So findet man einen seriösen Forex Broker

/ 01.10.2013 / / 426

Der Handel mit Devisen war bis zum Markteintritt webbasierter Broker nur Banken und institutionellen Investoren vorbehalten. Spezialisierte Onlinebroker haben den größten Handelsmarkt der Welt mit einem täglichen Volumen von bis zu 4,7 Billionen US-Dollars täglich nun auch privaten Anlegern zugänglich gemacht. Da im Devisenhandel die Gewinne häufig erst auf der vierten Nachkommastelle erzielt werden, müssen entsprechend große Volumina umgesetzt werden, um einen nennenswerten Gewinn zu erzielen. Um dies zu ermöglichen, werden statt sogenannter Spotpositionen Differenzkontraktgeschäfte angeboten. Dabei setzt der Anleger nur einen Bruchteil des gehandelten Volumens als eigenen Anteil ein. Die Differenz wird faktisch vom Broker kreditiert. Der Auswahl des Brokers kommt vor dem Einstieg in den Forex – oder auch FX-Handel ein besonderes Gewicht zu.

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Demokonto als wichtiges Kriterium

Auf der Internetseite http://www.forexhandel.org/ig-markets findet sich ein hervorragendes Beispiel für einen guten Broker. Generell ist ein Vergleichsportal die sinnvollste Lösung, um den geeigneten Anbieter zu identifizieren. Der Forexhandel muss im Grunde erlernt werden. Neben den zahlreichen Fachtermini ist das Beherrschen der Handelsplattform ebenso grundlegend, wie die Chartanalyse, das Erkennen von Handelssignalen und der Fähigkeit, daraus die richtige Handelsstrategie abzuleiten. Den Einstieg dazu bieten zwei Komponenten. Die Erste ist ein Demokonto, ein absolutes Muss für Neueinsteiger in dieses aufregende Geschäft. Das Demokonto alleine macht jedoch keinen Sinn, wenn es keine Anleitung gibt, wie es genutzt werden kann und soll. Seriöse Forex Broker bieten daher ein umfangreiches Aus- und Fortbildungsprogramm, welches nicht nur die ersten Schritte ermöglicht, sondern auch fortgeschrittenen Tradern immer noch neue Impulse, beispielsweise durch Themen wie Marktpsychologie, bietet. Neben der Ausbildung und Fortbildung liegt ein weiterer Schwerpunkt in der Preisgestaltung des Brokers. Die favorisierten Anbieter bieten eine absolut transparente Preisgestaltung, welche für die Anleger nachvollziehbar ist und keine Überraschungen am Ende des Trades mit sich bringt. Die Höhe des Spreads, dem Honorar des Brokers, bewegt sich dabei in einem marktüblichen Umfang und sprengt nicht den Rahmen. Alle diese Faktoren werden in einem Brokervergleich deutlich, die Erfahrungsberichte auf diesen Seiten werten ebenfalls Servicelevel und Zahlungsmodalitäten. Für Neulinge, aber auch für Profis, welche auf der Suche nach einem (neuen) Broker sind, bietet der Brokervergleich in Kombination mit der Bewertung der Broker eine solide Grundlage in Bezug auf die Entscheidungsfindung.

89 Prozent Rendite in 60 Sekunden?

Anleger, welche bislang auf die traditionellen Investmentinstrumente, Einlagen, Aktien oder Anleihen, zurückgreifen, werden eine Rendite von 89 Prozent innerhalb von einer Minute als unglaubwürdig oder unseriös einstufen. Richtig ist, dass die Rendite eines Investments das Risiko, welches damit einhergeht, mit einpreist. Wer mit binären Optionen handelt, hat auf den ersten Blick ein Risiko von 50 Prozent, dass er seinen Einsatz ganz oder zumindest teilweise verliert. Dieses Risiko sinkt jedoch mit dem Ausbildungsstand des Traders und seiner zunehmenden Erfahrung. Einsteiger sind daher sehr gut beraten, zunächst mit einem Demokonto den Handel mit diesen Derivaten regelrecht zu erlernen, bevor sie über das reale Handelskonto die ersten Schritte auf diesen Teil des Börsenparketts wagen. Es existieren unterschiedliche Modi für den Handel mit digitalen Optionen. Neben den klassischen Trades, die über mehrere Minuten, Stunden oder Tage laufen, den One-Touch Options bieten einige Broker auch den Ultrakurzzeithandel, den 60-Sekunden-Handel an. Einer dieser Broker ist 24Option, nähere Informationen finden sich auf dieser Webseite. Dieser kurzfristige Handel erfordert vom Anleger allerdings zum einen ein profundes Wissen über den gehandelten Basiswert, aber auch die perfekte Beherrschung im Erkennen von Handelssignalen, um sofort auf die richtige Handelsstrategie zurückzugreifen. Während ein Trend auf einer längerfristigen Kursentwicklung basiert und für längerfristige Optionsdauern geeignet ist, wirken sich ad hoc Meldungen in Sekundenschnelle auf den Kursverlauf aus und sind für den Kurzzeithandel prädestiniert. Dies kann auch bedeuten, dass ein Trend für weniger als eine Minute unterbrochen wird, bevor er seine ursprüngliche Richtung wieder aufnimmt. Die Renditen für den 60-Sekunden-Handel sind an den standardisierten Up- /Downhandel angelehnt und bieten daher ebenfalls Ergebnisse weit über der 60-Prozent-Marke. Im Falle von 24Option betragen sie immerhin bis zu 89 Prozent auf das eingesetzte Kapital, welches mindestens 24 Euro beträgt. Eine Verlustabsicherung des Einsatzes ist bis zu zehn Prozent auf das Kapital möglich. Bei der Auswahl des geeigneten Brokers für den Handel mit 60-Sekunden-Optionen ist die Nutzung eines Vergleichsportals sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene unabdingbar. Zum einen beleuchtet dieses Portal alle Stärken und Schwächen der Anbieter, zum anderen werden auch veränderte Handelsbedingungen, eine Erweiterung des Handelsportfolios oder Verbesserungen der Bonuszahlungen, sofort in der Analyse berücksichtigt.

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