Kobalt-Chrom: Abrieb an künstlichen Hüftgelenken

/ 30.11.2012 / / 1.913

Der Fall erregt nicht so viel Aufsehen wie die aktuell viel diskutierten Brustimplantate des französischen Herstellers PIP: Für betroffene Patienten, die sich einer aufwändigen Hüft-OP unterzogen haben, sind die möglichen Auswirkungen aber ähnlich graviererend. Die Folgen von Kobalt-Chrom Kontaminierung können extrem ausfallen, umfangreiche Nachbehandlungen erfordern und sogar das Leben der Patienten bedrohen.

Rechtsanwalt zu diesem Thema finden

Hier einen Rechtsanwalt zu diesem Thema finden

Verbraucherschutz.tv kooperiert deutschlandweit mit vielen kompetenten Rechtsanwälten auch aus Ihrer Region. Sie sind Anwalt und möchten hier veröffentlichen? Bitte Mail an usch@talking-text.de

Der Metallabrieb am Hüftkopf der kritischen Hüftgelenke kann dazu führen, dass die Kobaltkonzentration im Blut des Patienten drastisch ansteigt und die zulässigen Grenzwerte um ein zigfaches übersteigt. In bereits dokumentierten Fällen wurden z.B. ein Schlaganfall und Herzentzündung mit Kobalt-Chrom-Kontaminierung in Verbindung gebacht.

Hersteller haben die Prothesen in alle Welt in großen Mengen verkauft. Wenn eine Mangelhaftigkeit der Prothesen Ansprüche aus Medizinprodukthaftung rechtfertigen, sollten betroffene Opfer auf jeden Fall einen versierten Anwalt für Medizinrecht befragen.

Hier einen Artikel zu “Kobalt-Chrom-Abrieb und künstliche Hüftgelenke” im Focus lesen

Alternative Text
Kommentare / Anzahl der Kommentare: bisher keine
Kategorien: Ärzte & Behandlungsfehler / Gesundheit Schlagwörter: /

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.
Sie wollen einen Backlink posten? Gerne mache ich Ihnen ein Angebot dazu (info@verbraucherschutz.tv).

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.