Immobilienfonds

/ 24.05.2017 / / 39

Anwälte wie Mathias Nittel aus Heidelberg oder Dr. Ralf Stoll aus Lahr betreuen zahlreiche Anleger, die ihr Geld in Immobilienfonds investiert haben und nun in vielen Fällen nicht nur um ihre Gewinne, sondern teils auch um ihre komplette Einlage fürchten. Wir wollen die aktuelle Problematik von Immobilienfonds kurz darstellen.

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Wer in einen Immobilienfonds investiert wird Teilhaber von Projekten, die sich auf dem Immobilien-Markt bewegen. Es gibt Immobilienfonds, die in Mietshäuser investiert haben, andere Fonds stecken ihr Geld in Geschäftshäuser, Hotels oder Bürogebäude. Aus den Mieteinnahmen sollen sich diese Fonds finanzieren und den Anlegern Gewinne bringen. Andere Immobilienfonds lassen bauen und hoffen, durch Wertzuwachs, Mieten oder spätere Verkäufe Anlegergewinne zu realisieren.

Nicht immer geht die Rechnung auf. Zahllose Anleger haben in Schrottimmobilien oder in chlecht verwaltete Immobilienfonds investiert, deren Verwaltungsgesellschaften heute im besten Fall nach Leerstände verwalten, von Mieteinnahmen keine Spur. Aber auch vermeintlich hoch lukrative Gebäude bringen in Zeiten wie diesen nicht die erhofften Gewinne.

Viele Anleger, besonders ungeduldige Profi-Anleger, ziehen ihr Geld ab, der Fonds gerät ins Straucheln und kann keine Gewinne mehr auszahlen. Um das Grundkapital zu sichern werden Fonds mit Zustimmung der Aufsichtsbehörde geschlossen, um in der zur Verfügung stehenden Zeit saniert zu werden.

Sanieren heißt: Immobilien verkaufen – möglichst mit Gewinn – und neue Investoren suchen. Da aber viele große Immobilienfonds derzeit versuchen, ihre Objekte zu verkaufen, sinken die Preise zwangsläufig in den Keller.

Gelingt es den Fondssanierern nicht, ihren Immobilienfonds wieder auf die Beine zu bekommen, dann droht die Abwicklung. Heißt: Wie im Verlauf einer regulären Insolvenz müssen alle Werte des Fonds zu Geld gemacht werden, um bestehenden Ansprüche entsprechen zu können. Um das Gewinn-Interesse der Anleger kümmert sich dann längst keiner mehr.

Anleger haben in diesen Fällen eihgentlich nur noch die Hoffnung, rechtzeitig und erfolgreich Schadensersatz gelten zu machen. Dies ist dann z.B. gegen die Berater möglich, die solche Fonds als sicher verkauft oder so genannte Kick Backs verschwiegen haben.

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