Vodafone zieht Klage gegen 83-jährigen Rentner zurück

/ 13.05.2009 / / 1.253

(RNZ) “Wurde 83-jähriger Rentner Opfer einer dubiosen Handy-Abzocke?” titelte die RNZ am Wochenende. Diese Frage wird wohl unbeantwortet bleiben, denn im dazugehörigen Rechtsstreit “Vodafone D2 GmbH gegen Schleier” wird es kein Urteil im Namen des Volkes geben.

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Das Amtsgericht Heidelberg setzte die für den heutigen Dienstag um 12 Uhr angesetzte Verhandlung kurzerhand ab – die Krefelder Bevollmächtigten des Mobilfunkriesens Vodafone hatten die Klage gegen Heinz Schleier aus Eppelheim zurückgezogen. Dieser hatte sich geweigert, zur normalen Handyrechnung auch noch diverse SMS-Mehrwertdienste zu bezahlen, die man ihm in Rechnung gestellt hatte, die er aber niemals in Anspruch genommen hatte.

Der Rückzieher erfolgte auf direkte Anweisung von Vodafone. Viel detaillierter wollte sich auf RNZ-Anfrage die Krefelder Kanzlei, die das Unternehmen vertritt, nicht äußern. “Warum, weshalb, weswegen – keine Ahnung”, äußerte sich denn auch der Heidelberger Rechtsanwalt Manfred Mitschke, bei dem Schleier Rechtsbeistand gesucht hatte. Verhaltene Freude kam dennoch auf: “Ich halte das Ergebnis nicht für unglücklich.”

Hier den ganzen Artikel aus der Rheim-Neckar-Zeitung lesen

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Kommentare / Anzahl der Kommentare: 11 Kommentare
Kategorien: Verbraucherschutz
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11 Kommentare zu “Vodafone zieht Klage gegen 83-jährigen Rentner zurück”

  1. FPC sagt:

    das mit den nervenden anrufen ist immernoch so wenn man gekündigt hat. schlimm ist das wenn das handy aus welches gekündigt wurde das die eine nummer aus einem anderen vertrag nutzen um den kunden zu nerven.

  2. Neele sagt:

    Ich hab auch inzwischen eine endlosgeschichte mit Vodafone hinter mir, die bis heute andauern!! Ich könnte kxxxx. wenn ich nur an diesen xxxxxverein denke und was sie alles mit mir abgezogen habe! tut mir leit, dass ich so ausfallen werde, aber es geht nicht anders!!
    Alles fing damit an, dass ich vor über einen Jahr so dämmlich war, um einen Telefonvertrag von einer anderen Mitbewohnerin übernehmen musste, da ich in eine neue Wg gezogen bin. Gerade von zuhause raus und natürlich entsprechend gutgläubig, aber auch von meiner Mitbewohnerin unter druck gesetz nahm ich den Vertrag an, unterschrieb….hätte ich das nur NIE gemacht!!
    Zunächst dauerte das Überschreiben des Vertrags, der 2007 zu denkbar schlechten Konditionen abgeschlossen wurde (42 euro im Monat mit nem uralten Ruter, der dauert rumspackte!!), eine Ewigkeit und das abbuchen der Gebühren klappte nicht. Uns wurde übrigens auf weißgemacht, dass mit einer Vertragsüberschreibung andere Bedingungen möglich wären, was natürlich nach der überschreibung plötzlich nicht mehr ging! Als es dann endlich klappte, wurde ständig zuviel abgebucht, sodass ich alle 3 Tage bei dieser Sch** Hotline anrufen durfte und die inkompetenten Mitarbeiter natrülich nichts gesch** bekamen, besonders nicht die Hxxxx aus den Shops!!!
    Das ging munter so weiter, ich kündigte im Februar diesen Jahres! Im Juni zog ich aus der Wohnung aus und hab diesen Vertrag immer noch an der Hacke, obwohl er offiziell Anfang November ausgelaufen ist und ich die Dienste nicht mehr nutze!! Ich hab daraufhin die Einzugsermächtgung entzogen und erhalte dauert Mahnungen!! Es ist unglaublich, was die abziehen. gerade ab hab ich eine Mahnung von der Inkasso erhalten in Höhe von 87 Euro(!!!)(angeblich wäre ein Betrag im September offen geblieben!! Obwohl Vodafone den Fehler gemacht hat, musste ich das wieder klären und einen Nachweis schicken, dass ich den Betrag überwiesen habe), obwohl ich immer alles überwiesen habe, was ich ja nicht mal mehr nutze! Laufend kommen neue Rechnungen und am Telefon heißt es jedes mal, diese sei dann aber wirklich die letzte Rechnung!!! ich bin so wütend und verzweifelt!!
    Ich bin eine Studenten und habe nicht viel zum Leben, Vodafone ist ein gnadenloses Unternehmen!!! Am liebsten würde ich sie verklagen, aber hat das überhaupt sinn? Ich will nur, dass sie mich endlich in Frieden lassen!!!
    Ich warne alle vor Vodafone und werde nie nie wieder ein 2 Jahres vertrag abschließen…ich mache einen weiten Bogen um alle Vodafone Shops, am liebsten würde ich Flyer zur Warnung verteilen!!

  3. Susanne Schulz sagt:

    Mich rief Vodafone, ehemals Arcor im April an, wollte mir Verbesserungen vorschlagen. ich lehnte diese ab, da ich eh vorhatte, zu meinem Freund zu ziehen, der einen Anschluss bei einem anderen Unternehmen hat. Die Dame fragte mich, ob sie mir dennoch eine E-Mail zur Information!!! zuschicken könne. Das könne sie, meinte ich, aber es würde nichts an meiner Meinung ändern (Werbung landet bei mir eh im Junkmailfilter). Als ich auszog, wurde mein Anschluss auch brav still gelegt, anschließend wurde ich von Vodafone darüber informiert, meine Kündigung könne man nicht so einfach hinnehmen, schließlich hätte ich im April einen neuen Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit abgeschlossen. Dies hätte man mir auch per Mail mitgeteilt und ich hätte dem nicht widersprochen. Jetzt wollen sie von mir rund 400 Euro haben, einschließlich Anwaltskosten, eine Art Ausgleichszahlung für das vorzeitige Enden des Vertrags. Ich werde mich an den Verbraucherschutz wenden.

  4. Eillan sagt:

    Mein Ärger mit Vodafone zieht sich nun schon 1 Jahr hin, kein Ende in Sicht und dabei bin ich nicht mal wirklich Kunde bei Vodafone!
    Eigentlich bin ich Kunde bei The Phone House. 3 Jahre klappte das wunderbar, der pünktlich zum 1. jeden Monats wurde abgebucht, also keine Beschwerden.
    Dann, letztes Jahr, wurde mir von Vodafone mitgeteilt, das ich jetzt Kunde von denen bin, und die endlose Geschichte begann! Gleich darauf versuchte Vodafone am 26. des Monats die rechnung ab zu buchen, was natürlich schief ging, da das Konto ende des Monats nicht gedeckt ist.
    Eigentlich bekam ich diese vertragsfalsche Abbuchung erst 2 Tage später mit, als mein Handy abgestellt war.
    Keine Rechnung, keine Mahnung, nix, einfach abgestellt!!!
    Ich beschwerte mich, doch man schob alles auf Phone House. Ich wies drauf hin das dies nicht sein kann, da es vor der unfreiwilligen Übernahme immer gut geklappt hatte und wenn ich schon gezwungen werde, Kunde von Vodafone zu sein, man wenigstens sich an den Vertag halten soll und am 1. abbuchen solle.
    Das wäre angeblich technisch unmöglich, sagte man mir.
    Ich entzog daraufhin meine Einzugsermächtigung.
    Die schriftliche Antwort war, das man die Löschung meiner Einzugsermächtigung nicht bearbeiten kann, da mein Tarif es nicht zulasse.
    Dann hab ich halt den Vertrag, den ich nicht mit Vodafone habe, gekündigt.
    Das würde erst im November 2011 gehen.
    Die einzige Lösung die mir Vodafone bot, damit ich nicht jeden Monat für 3 Tage mein Handy gesperrt bekomme und hohe Mahngebühren ohne das ich eine Mahnung bekomme, zahlen muß, ist, das ich jeden Monat anrufe, wenn ich die Rechnung bekomme und das Zahldatum auf den ersten datieren lassen soll.
    Also gut, nach viel streit und colerischen Ausbrüchen, rufe ich also die nächsten 2 Jahre jeden Monat bei Vodafone an, inkl. 30 Min. Warteschleife, ratter meinen Text runter und es klappt.
    BIS HEUTE!
    Heute teilte man mir mit, das dies nicht mehr möglich sei, da sowas nur aus Kolanzgründen geht und die werden mir nun nicht mehr zu teil.
    Nach langem hin und her, wurde der Typ bei Vodafone immer lauter und bockte rum, um mir dann den Hörer auf zu knallen, weil er mir nicht erklären konnte oder wollte, warum Phone House das mit der Zahlung problemlos hin bekommen hat und Vodafone nicht in der Lage dazu ist, sich an dem im Vertrag stehenden 1. des Monats zu halten.
    Ich ziehe jetzt meine Konsequenzen und werde mir für das restliche Jahr eine aufladbare Handykarte holen, dann kann Vodafone abstellen wie es lustig ist. Ich werde die Grundgebühren zahlen, aber nicht die Mahngebühren, da ohne Mahnung eh keine erhoben werden können und es drauf ankommen lassen, das die diese einklagen. Dann werde ich fristgerecht nächstes Jahr kündigen und jeden vor Vodafone warnen.
    ich lasse mich doch nicht erpressen, denn was anderes ist das ja wohl nicht, das Ding mit der Kolanz.
    Vodafone ist eine einzige Frechheit und ich bin es leid mich mit diesen inkompetenten Idio… von Vodafone rumzuschlagen.

    Völlig genervte Grüße
    und bloß Finger weg von Vodafone, obwohl ich ein Beispiel dafür bin, das dies auch nicht immer nutzt und man sehr wohl unfreiwillig an die geraten kann.

  5. D. Reichel sagt:

    Hallo,
    ich bin als Kunde von Arcor auch an Vodafone geraten. Man sagte mir im August 2009, dass aufgrund der Übernahme von Arcor durch Vodafone eine Umstellung notwendig sei und ich der Umstellung durch meine Unterschrift zustimmen müsste. In Wirklichkeit wurde mir ein neuer 2 Jahres-Vertrag untergejubelt, was ich erst später feststellte.
    Nun bin ich vor kurzer Zeit umgezogen, an eine Adresse, an der kein 6000er Vodafone-DSL zur Verfügung steht. Die Hotline sagte mir, daß es mir natürlich freigestellt ist, vorzeitig zu kündigen. Eventuell könnte noch eine “kleine” Ausgleichszahlung wegen vorzeitiger Vertragsauflösung fällig werden, was in diesem Fall aber unwahrscheinlich wäre.
    Gesagt und getan kündigte ich im April 2010 den Festnetz/DSL-Vertrag und bekam eine Kündigungsbestätigung mit dem Abschaltdatum des Anschlusses von Vodafone. Kein Wort über eine Ausgleichszahlung.
    Anfang Juni 2010 dann das böse Erwachen. Vodafone buchte 240,–€ von meinem Konto ab. Auf meine schriftliche Anfrage teilte man mir mit, dass es sich um die Schadenersatzzahlung wegen Kündigung vor Ablauf des Vertrages handelt. Die Summe entspricht bis auf wenige Euro fast dem Betrag, der bei normaler Weiterführung fällig geworden wäre.
    Auf meinen Protest hin bekam ich ein weiteres Schreiben von Vodafone, in dem daruf verwiesen wurde, dass Vodafone auf eine Vertragserfüllung bestehen kann und wenn der Vertrag dennoch gekündigt würde, eine Ausgleichszahlung verlangen kann.
    Nach weiteren Erkundigungen konnte ich in Erfahrung bringen, dass Vodafone wohl doch dazu in der Lage ist, an der neuen Adresse zumindest ein DSL mit 768kbit zu liefern.
    Mit dieser Erkenntnis habe ich schriftlich meine Kündigung widerrufen und Vodafone meinerseits zur Vertragserfüllung aufgefordert um zumindest eine Leistung für mein Geld zu bekommen anstatt 240,–€ für nichts zu zahlen.
    2 Tage später ging ein weiteres Schreiben von Vodafone ein, in dem es hieß, dass aufgrund der schon vollzogenen Kündigung kein Widerruf mehr möglich sein und sie weiterhin auf die Ausgleichszahlung von 240,–€ bestehen müssen.
    Das Ganze immer wieder geschmückt von Standard-Textbausteinen und Floskeln, die schon verhöhnend wirken.

    Ich denke, diese Art Geschäftsgebaren ist schon fast sittenwidrig. Hier wird:
    a) der Kunde, ohne es zu wissen, in einen 24 Monatsvertrag gedrängt,
    b) verschwiegen, das bei einer vorzeitigen Kündigung Ausgleichszahlungen fast in Höhe der normalen Gebühren bis Vertragsende verlangt werden und
    c) wenn man dies alles erfahren hat, heisst es: Pech gehabt, gekündigt ist gekündigt, zurück geht nicht mehr!

    Kundenunfreudlicher geht es schon gar nicht mehr und dies sollte die Öffentlichkeit erfahren. Man kann nur davor warnen, bei Vodafone einen Laufzeitvertrag abzuschliessen. Die Beratung ist miserabel und ist als professionelle Inkompetenz zu werten. Zudem werden wichtige Details zu Ungunsten des Kunden verschwiegen.

    In diesem Sinne werde ich mich an den Verbraucherschutz wenden und wenn nötig, rechtlichen Rat einholen.

  6. Mr Audi sagt:

    Mein Vodafone vertrag ist seit Meärz abgelaufen, habe die letzte erhaltene Rechnung beglichen.
    Nun kommen immer wieder dubiose Rechnungen von Vodafone über 20 Euro ?
    Meine Rückfrage sagte man nur offen was genau sehen die nicht, ich soll zahlen?
    muss ich für eine unbegründete Rechnung zahlen? Ich habe doch die letzte Rechnung bezahlt?
    Warum machen die unruhestifter denn das!
    Ich sage es nie nie nie nie mehr wieder Vodafone warum macht der Staat geegen solche abzocker nichts? weil der Hauptsitz in England ist?

  7. Anika H. sagt:

    Hallo!

    Ich habe auch Probleme mit Vodafone.
    Ich hatte dort einen DSL-Vertrag. Durch Umzug zurück zu meinen Eltern, konnte ich den Vertrag frühzeitig kündigen, da dort schon ein DSL-Anschluss vorhanden war. Nun hieß es, ich müsste eine Ausgleichszahlung bezahlen, dafür, dass ich frühzeitig aus dem Vertrag ausgetreten bin. Es kam mit der letzten DSL-Verbindungs-Rechnung für März eine Ausgleichszahlung in höhe von 100 Euro. Diesen Monat der Clou schlechthin! Noch eine Rechnung! Beinhaltet nur eine zweite Ausgleichszahlung. Und jetzt haltet euch fest: Die wollen 241 Euro von mir haben!! Das ist doch nicht rechtens, oder? Dann hätte ich den Vertrag ja auch weiterführen können. Hätte ich etwa das gleiche bezahlt.

    Kann man da nicht irgendwie vorgehen?
    Den Betrag habe ich erstmal wieder schön zurückgehen lassen….ich lass mich doch nicht von denen verarschen!

  8. S. Kuhlmann sagt:

    Ich bin als Arcor-DSL-Kunde an Vodafone geraten, dadurch dass Arcor im Sommer 2009 von Vodafone übernommen wurde. Vodafone versucht plötzlich eine Ausgleichszahlung wegen einer vorzeitigen Vertragsbeendigung wegen Umzug ins Ausland durchzusetzen. Von Arcor hatte ich aber bei der Verhandlung zur Vertragsänderung die Zusage, dass dies ohne Zahlung möglich sei. Die Kündigungsbestätigung erwähnt auch keine Ausgleichszahlung, die Leitung wurde mir vorzeitig gekappt, und Vodafone behauptet jetzt, eine Kündigung wäre nur zum Ende der Vertragslaufzeit möglich. Die Mahnung droht mir mit der Beendigung der vertraglich zugesicherten Dienstleistung.
    Das passt alles nicht zusammen, die Servicenummern von Vodafone sind für mich aus dem Ausland nicht erreichbar, und ich weiß nicht, ob dahinter Bösartigkeit oder einfach Überforderung steckt. Auf jeden Fall werde ich mir jetzt auf dem Rechtsweg Ruhe verschaffen.
    Kann man eigentlich für das durch unberechtigte Forderungen verursachte Theater Schadenersatz durchsetzen?

  9. Zekai K. sagt:

    Ich wurde 2 mal falsch beraten und habe daraufhin dann die Verträge auf die bei vertragsabschluss geltenden Tarife runtersetzen lassen und gekündigt. Jetzt bekomme ich einen Brief, dass durch die “Änderung” des Vertrages meine Verträge um ein Jahr verlängert worden sind. Ich wurde weder darauf hingewiesen, noch habe ich eine Bestätigung bekommen.
    Vor zwei Jahren verschenkte Vodafone in einem Münchener Einkaufscentrum und an diversen Bahnhöfen Handys mit Prepaid Karten und die Kunden bekamen zwei Wochen später einen Brief, bei dem sich für den Abschluss für ein Vertrag bedankt wurde. Lasst die Finger von Vodafone…

  10. Tom Bauer sagt:

    Vodafone bewegt sich am Rande der Legalität.
    – Kunden (oder deren Verwandten) werden telefonisch Vertragsverlängerungen aufgeschwatzt
    – es soll vorgekommen sein, dass keine schriftliche Bestätigung dieser Vertragsverlängerungen erfolgte (Jahre später wird diese “nachgereicht”)
    – wird keine Lastschrift erteilt werden Überweisungsgebühren verlangt
    – kündigt man einen Vertrag wird man monatelang von einem Callcenter belästigt (Stand Ende 2009; nach zig Klagen wurde dieses verhalten wohl eingestellt)

    Dasmag alles legal sein, kundenorientiert ist das nicht. Es gibt bessere Anbieter!

  11. Hans-Jörg Hinrichs sagt:

    Hallo,

    ich finde, mann muß sich gegen die Abzocke im Internet bzw. hier über Vodafone-Verträge wehren.
    Das grenzt schon an mafiose Geschäftsgebahren, wenn eine anscheinen seriöse Fa. wie Vodafone quasi als Inkassogesellschaft für dubiose Abzockerfimen auftritt. Mir wurden auch seit 3 Monaten Gebühren für Fremdleistungen in Rechnung gestellt. Habe natürlich nur die reinen Handy-Kosten bezahlt.
    Auf meine Schreiben wurde nicht eingegangen, jetzt erhalte ich ein Schreiben, in dem mir massiv gedroht wird mit Schufa und Rechtsanwahltskosten etc. usw.
    Gibt es keine Möglichkeit, gegen diesen Scheißladen (Vodafon) gemeinsam vorzugehen. Offensichtlich gibt es ja bereits viele Geschädigte.

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