1und1 – Immer wieder Ärger mit Anbietern von Telekommunikationsleistungen

/ 20.04.2009 / / 31.064

Vielfach erreichen uns Beschwerden und Mitteilungen über den Umgang von Telekommunikationsunternehmen mit Kunden und Verbrauchern. Besonders fällt insoweit das Unternehmen 1&1 Internet AG auf. Dieses Unternehmen macht nicht nur durch seine umfangreiche Werbung von sich reden, sondern auch durch seine meist sehr verbraucherunfreundliche Auslegung von Verträgen und den deutschen Gesetzen. Sowohl bei den Verbraucherschutzzentralen als auch bei Rechtsanwälten häufen sich die Beschwerden über dieses Unternehmen. Auch die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender haben sich mit dem Unternehmen bereits auseinandergesetzt, letztmalig in der Sendung Frontal21 vom 21.03.2009 im ZDF.

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Herr Rechtsanwalt Andrej Greif von der Kanzlei Rechtsanwälte Schulze & Greif Partnerschaftsgesellschaft aus Chemnitz betreut eine Vielzahl von Mandanten in Verfahren gegen verschiedene Telekommunikationsunternehmen. Aus diesem Grund haben wir mit Herrn Rechtsanwalt Andrej Greif das folgende Interview geführt.

Verbraucherschutz.tv: In einer Vielzahl von Internetforen kann man lesen, dass die 1&1 Internet AG ihre Kunden bzw. den Verbraucher nicht ernst nimmt. Wie ist diese Aussage zu bewerten?

Rechtsanwalt Greif: Im Rahmen meiner anwaltlichen Tätigkeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass viele Unternehmen auf Anfragen bzw. Stellungnahmen ihrer Kunden bzw. betroffener Verbraucher grundsätzlich mit Standardschreiben reagieren. Auf das konkrete Problem wird in der Regel nicht eingegangen. Dies scheint offensichtlich auch nicht beabsichtigt zu sein. Nach meinen bisherigen Erfahrungen wird der Kunde lediglich hingehalten oder vertröstet. Lösungen werden dagegen nicht gefunden.

Auch viele der eingerichteten Info- oder Beratungshotlines hat den von mir betreuten Verbrauchern letztendlich nur unnötige zusätzliche Kosten beschert. Einen kompetenten Ansprechpartner fanden die Betroffenen bei dieser Hotline grundsätzlich nicht. Letztendlich wird der Verbraucher damit vertröstet, dass er seine Ansprüche und Forderungen schriftlich geltend machen soll. Kommt der Verbraucher diesem Hinweis nach, erhält er wiederum meist eine Standard-E-Mail.

Verbraucherschutz.tv: Gibt es eine bestimmte Vorgehensweise dieser Unternehmen?

Rechtsanwalt Greif: Eine gewisse Methode lässt sich durchaus erkennen. Die von mir bislang betreuten Fälle liefen alle nach einem ähnlichen Muster ab. Zunächst wird vehement der Vertragsabschluss via Internet behauptet. Auf Argumente Seitens des Verbrauchers wird grundsätzlich nicht eingegangen. Fristgemäße erklärte Widerrufe werde ignoriert. Anschließend werden die betroffenen Verbraucher mit einer Vielzahl von Rechnungen überhäuft, die sie meist nur per E-Mail erhalten. Auf diese Rechnungen folgen meist Mahnungen. Letztes Druckmittel ist dann die Einschaltung eines Inkassounternehmens. In einer Vielzahl von Fällen geben die Verbraucher – meist zu Unrecht – den Forderungen dieser Inkassounternehmen nach und zahlen die behaupteten Forderungen.

Verbraucherschutz.tv: Zentrales Problem scheint zu sein, dass insbesondere die 1&1 Internet AG bei Vertragsabschlüssen im Internet das Widerrufsrecht für Verbraucher ausschließt bzw. für erloschen erklärt. Wie ist diese Vorgehensweise zu bewerten?

Rechtsanwalt Greif: Für Vertragsabschlüsse im Internet gelten grundsätzlich die Regeln über Fernabsatzverträge. Diese Regelungen finden sich in den §§ 312 b ff. BGB. Der Verbraucher kann solche Verträge in der Regel innerhalb von zwei Wochen widerrufen. In der Mehrzahl stützt sich die 1&1 Internet AG darauf, dass es sich bei den von ihr verkauften Produkten um Dienstleistungen handelt. Für sogenannte Dienstleistungsverträge enthalten die Regelungen zum Fernabsatzgesetz im BGB eine Ausnahme. So kann das Widerrufsrecht des Verbrauchers gemäß § 312 d Abs. 3 Ziff. 2 BGB dann erlöschen, wenn der Unternehmer mit der Ausführung der Dienstleistung mit ausdrücklicher Zustimmung des Verbrauchers vor Ende der Widerrufsfrist begonnen hat oder der Verbraucher diese selbst veranlasst hat.

Viele Juristen und mittlerweile auch von einigen Gerichten, wie zum Beispiel das Amtsgericht Hamburg vertreten jedoch eine andere Ansicht. Danach handelt es sich insbesondere bei einem DSL-Vertrag, gerade nicht um eine Dienstleistung. Der von der 1&1 Internet AG viel und gern zitierte § 312 d Abs. 3 BGB findet daher grundsätzlich keine Anwendung. Diese Tatsache ignoriert die 1&1 Internet AG jedoch nach meinen Erfahrungen fast immer.

Verbraucherschutz.tv: Neben dem bereits angesprochenen Widerrufsrecht soll es auch vermehrt Probleme bei der Kündigung der mit der 1&1 Internet AG geschlossenen Verträge geben. Welche Erfahrungen konnten Sie bei Kündigungen eines 1&1 Internet AG Vertrages nach Ablauf der Vertragslaufzeit machen?

Rechtsanwalt Greif: Mir sind Fälle bekannt, in denen Kunden davon ausgegangen waren, ihr Vertragsverhältnis mit der 1&1 Internet AG ordnungsgemäß beendet zu haben. Für die Vertragsbeendigung stellt die 1&1 Internet AG auf ihrer Internetplattform ein Kündigungsformular zur Verfügung. Der Kunde muss dieses Formular online ausfüllen, ausdrucken und dann per Fax an die 1 & 1 Internet AG senden. In dem Formular weist die
1 & 1 Internet AG darauf hin, dass allein dieses Formular als Kündigung akzeptiert wird. Eigene Ergänzungen oder Anmerkungen sind auf dem Formular nicht möglich. Im Zusammenhang mit der Kündigung hat die 1 & 1 Internet AG in den von mir betreuten Fällen dann behauptet, der Kunde habe zwei Verträge abgeschlossen, z. B. einen DSL-Vertrag und zusätzlich ein meist kostenfreies Entertainmentpaket. Die Seite der 1&1 Internet AG ist jedoch so aufgebaut, dass der Kunde als erstes auf die Kündigung des kostenfreien Entertainmentpakets verwiesen wird. Es ist nicht sofort erkennbar, welchen Vertrag der Verbraucher letztendlich kündigt. In der Mehrzahl der Fälle war es den Kunden auch nicht bekannt, überhaupt einen derartigen zusätzlichen bzw. vom eigentlichen Vertrag getrennten Entertainmentvertrag geschlossen zu haben. Nach Ablauf der Kündigungsfrist berief sich die 1&1 Internet AG dann darauf, dass der Hauptvertrag nicht beendet worden sei und sich damit um weitere 12 Monate verlängere. Der kostenfreie Entertainmentvertrag hingegen sei wirksam gekündigt worden. Auch diese Vorgehensweise halte ich für sehr fraglich. Letztendlich muss immer geprüft werden, was für Verträge der Kunde tatsächlich abgeschlossen hat. Teilweise ist es der 1&1 Internet AG nicht möglich, nachzuweisen, dass tatsächlich zwei rechtlich selbständige Verträge abgeschlossen wurden.

Verbraucherschutz.tv: Können sich Verbraucher auch ohne einen Rechtsanwalt gegen die zum Teil unberechtigten Forderungen dieser Unternehmen zu Wehr setzen?

Rechtsanwalt Greif: Eine Vielzahl unserer Mandanten hat zunächst versucht, ohne Einschaltung eines Rechtsbeistandes die Forderungen abzuwehren. Meist sind hierdurch jedoch ohne einen nennenswerten Erfolg lediglich zusätzliche Kosten durch die Infohotline oder teures Porto entstanden. Eine Lösung des Problems konnte jedoch grundsätzlich nicht erreicht werden. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die 1&1 Internet AG letztlich nur auf anwaltliche Schreiben reagiert. Mit Hilfe eines derartigen anwaltlichen Schreibens konnten wir auch in der Mehrzahl der von uns betreuten Fälle eine Vertragsauflösung bzw. eine Stornierung des von der 1&1 Internet AG behaupteten Vertragsverhältnisses für unsere Mandanten erreichen.

Verbraucherschutz.tv:
Vielen Dank für das Interview

Mehr auf http://www.schulze-greif.de

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Kommentare / Anzahl der Kommentare: 72 Kommentare
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72 Kommentare zu “1und1 – Immer wieder Ärger mit Anbietern von Telekommunikationsleistungen”

  1. Marlies Miller sagt:

    Ich hatte letztes Jahr einen Vertrag mit der Telekom abgeschlossen, bei dem es um W-Lan ging und Festnetz, das war alles soweit ok. Dabei kam ein Berater in mein Haus und meinte ob ich nicht einen Fernsehanschluss wollte, sprich Router mit dem man versch. Programme sehen kann. Ich verwies die Dame darauf, dass das ein Röhrenfernseher ist und sicher keine neuen Anschlüsse funktionieren. Ich erwähnte auch dass ich keine Mehrkosten tragen könne. Die Dame behauptete mehrmals, dass die Telekom die passende Anschlüsse und Router hätte und war er Überzeugung dass ich den Vertrag machen könne. Ich unterschrieb, da ich erfreut war, dass ich meinen alten Fernsehen doch noch nutzen konnte. Jetzt drei Monate später, kamen die Geräte und der Hinweis zur Einrichtung. Ich habe den W-lan angeschlossen, aber weder der Router des Fernsehens noch die Kabel passen zu meinem Fernsehen. Als ich bei der Telekom anrief, bekam ich zur Auskunft, dass ich selber wissen müsse, ob Router und Kabel passen, ich sagte ich bin nicht der Fachmann, sondern ihr Berater. Daraufhin bekam ich zur Antwort, dass die Telekom nur den Geräten verpflichtet ist, aber nicht ob sie an meinen Fernsehen passen. Als ich widersprach dass die Beraterin vor Ort den Fernsehen gesehen hatte und schließlich der Verkäufer ist. Sagte man mir, man könnte lediglich den Router zurücknehmen, aber der Vertrag monatlich ca 24,90 Euro im zweiten Jahr um 49,00 Euro müsste ich bis Vertragslaufzeit bezahlen. Ich war sehr verärgert, da ich ja den Router und auch die Anschlüsse nicht nutzen kann und meinte zum Berater am Telefon, dass sie ja ihren Vertrag auch nicht eingehalten haben, da es ja nicht funktioniert. Er meinte ich hätte ja eine 14 tägige Kündigungsfrist gehabt, diese aber nicht genutzt, so müsste ich jetzt bezahlen. Ich sagte ..wie kann ich etwas kündigen, dass ich erst nach drei Monaten bekommen habe, nicht überprüfen konnte und davon ausging, dass der Telekom Berater mich richtig beraten hat.. Da bekam ich nur die Auskunft, ist ihr Pech, die Zeit ist eben vorbei…sie müssen den Vertrag bezahlen…Meine Frage, komme ich wirklich nicht aus diesem Vertrag raus, indem man die monatlichen Anschlussgebühren des Fernsehens kündigen kann, aufgrund einer falschen Information die ich bekam…

  2. Lena sagt:

    Ärger mit 1und1

    Ich bin auf diesen Artiekl gestoßen und hoffe ich bekomme hier vielleicht hilfe.
    Ich möchte mein Problem kurz erläutern,
    Ich habe mehrer Handyverträge bei 1und1 gehabt, habe diese monatlich von meinen Bankkonto überwiesen und das direkt immer auf die Vertragsnummern, dann fing alles an, die gezahlten Verträge wurden nicht mehr ordentlich verbucht, das heißt gezahlte Verträge waren angeblich offen, dann steht in den AGB´s von 1und1 das die bei veerlust der Simkarte diese austauschen, das haben die nicht getan.
    Ich kündigte dann fristlos und stand im Oktober vor Gericht und ver erschien zu diesen Termin nicht, richtig 1und1 nicht. der nächte Termin ist im Mai 2016 und niemand will mir helfen.

    Kann mir jemand helfen mein recht zu vordern.

    Bitte.

    Sie können mir auch persönlich schreiben unter lana.buley@yahoo.de

  3. Michael sagt:

    Danke erst einmal für die Informationen hier über die 1 und 1 Telekom (GmbH = haben die nicht verdient).
    ——
    Bin jetzt dank der Informationen so weit – zur Polizei und anzeigen!

    —–

    Mein Fall:

    Betreff: Streitigkeiten / Ärger / Abzocke – Falschaussagen und Betrugsversuche der 1 & 1 Telekom GmbH.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    durch ständigen Ärger mit der 1 & 1 Telekom GmbH möchte ich mich jetzt zum ersten mal überhaupt,
    über eine Firma beschweren. Seit Anfang des Jahres 2015 bekomme ich ständige Forderungen (Rechnungen) der 1 & 1 Telekom GmbH,
    am Anfang dieser Versuche dachte ich es handelt sich um ein Versehen!

    Die letzten Monate versuchte die 1 & 1 Telekom GmbH, mir doppelt Grundgebühren in Rechnungen zu stellen,
    Ein oder zweimal hab ich jetzt diese auch bezahlt, da ich dachte eventuell einen Fehler begangen zu haben.

    Was aber dazu führte den Kundenservice anzurufen und zu fragen ob irgendwelche Rechnungen offen wären, dort wurde die Aussage getroffen: kein Betrag mehr offen sei.
    Wenige Tage später wieder Rechnung + Mahngebühr, für einen Monat c.a. 90,96 EUR, die ich sogar bezahlte. Dann bekomme ich mit einem Inkasso Unternehmen zu tun, die mir schreiben; ich hätte die Rechnung nicht bezahlt – eine Zahlungsaufforderung von 196,00 EUR (c.a.) usw. usw…

    Dann nach unzähligen Mails Verhandlungen, wird mir geschrieben. Kein Betrag mehr offen.

    Mitte des Monats wieder eine doppelte Forderung der Grundgebühr.

    Dann werden irgendwelche Gründe genannt, die überhaupt keine Rechtsgrundlage haben.

    In der nächsten Mail, wäre es dann der Monat März, oder April der nicht bezahlt wurde, doch genau da hatte ich ja schon 90,96 EUR bezahlt!

    Ich hatte dann ausgerechnet was der Monat – JAN – FEB – MÄRZ – APRIL – kosten wurden zusammen 34,99 EUR Grundgebühr (X) 4 = 139,96 EURO

    Nur für die Monate: Februar und März hatte ich den Betrag 140 EUR bezahlt – was für 4. Grundgebühren reichen würde.

    Zudem kann ich alle Zahlungsnachweise erbringen (Kontoauszüge), doch diese werden ignoriert und weitere Gründe – die nicht Rechtlich begründet sind aufgeführt.

    ……….

    Gerade die Tage nach wieder unzähligen Mails mit unterschiedlichen Sachbearbeitern, auch Sonntags Abends, wieder dann die Aussage per Email: Kein betrag mehr offen!

    Und kein Werktag später wieder eine Aufforderung Zahlung (RÜCKLASTSCHRIFT) zu zahlen!

    Ich ignoriere jetzt diese Forderungen und Aussagen, weil diese nicht ernst zu nehmen sind.

    Ich überweise jetzt die Grundgebühr Anfang des Monats im Voraus.

    Zudem habe ich meine Verbindung getestet – 16.000 MBIT ist Vertrag festgelegt, ich habe getestet und 10.000 MBIT was viel zu wenig ist!

    Den Anbieter habe ich gerade gewechselt, dort spare ich 15 EUR Monatlich und die Firma Kündigt den Vertrag.

    Einen Rechtsanwalt habe ich noch nicht kontaktiert.

    Aufstellung der Vorgehen der 1 & 1 Telekom GmbH.

    -das geziehlte Verweigern von Leistungen ,
    -******e durch teure Hotlines ,
    -Nichterfüllung von Verträgen,
    -Werbung mit Falschaussagen,
    -Nötigung und Einschüchterung durch Inkasso und Rechtsanwalt.

    Ich hoffe das mein Anliegen aufgenommen wird, wie ich im Internet gelesen habe, scheint über die 1 & 1 Telekom GmbH die meisten Beschwerden einzugehen.

    Ich habe in 20 Jahren nicht einmal etwas gleichwertiges erlebt, einfach nur noch “lächerlich” dieses Unternehmen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Michael H.

  4. Rolf Burkhardt sagt:

    Vorsicht Handybesitzer, die einen Vertrag mit 1&1 haben. 1&1 fordert im Auftrag von Fremdanbietern von Handybenutzern (ob nur von mir oder noch von mehreren Handybenutzern, ist mir momentan nicht bekannt) horrende Beträge für angebliche Datenvolumen, die man gar nicht genutzt hat. Auf Anfrage bei 1&1, wer diese Datenvolumen 1&1 in Rechnung gestellt hat, bekommt man die Auskunft, das eine Bekanntgabe dieser Firmen aus Datenschutzgründen nicht möglich ist. Ich habe schon längere Zeit einen Vertrag mit 2 Simkarten, wo bisher immer nur die Grundgebühr von ca. 8 € berechnet wurde. Dieser Handyvertrag mit 2 Simkarten war eigentlich nur zur internen Kommunikation zwischen meinen Handy und dem Handy meiner Frau gedacht, da diese Gespräche untereinander kostenfrei sind. Seit November 2014 bis Januar 2015 sind Beträge von über 300 € aufgelaufen. Nach diesen Geldforderungen wurden sofort die SIM Karten aus den Handys entfernt und die bereits per Bankeinzug getätigten Betrage zurück gebucht und die Einzugsermächtigung gesperrt. Um diese Angelegenheit zu klären, habe ich mehrere Emails und zwei Einschreiben mit Rückschein an 1&1 geschickt aber bisher leider ohne Erfolg. Selbst ein Schreiben direkt an die Geschäftsführung blieb bis heute unbeantwortet. Statt dessen kommen immer wieder neue Rechnungen mit Mahngebühren ins Haus. Heute bekam ich von einem Inkassounternehmen aus Coburg Post, wo ich sehr eindringlich aufgefordert wurde, die ausstehende Forderung plus Inkassogebühren sofort zu begleichen. Ich werde keinen Cent an 1&1 bezahlen und auch an kein Inkassounternehmen. Hier wird eindeutig Abzocke von 1&1 betrieben, so wie es bereits auf vielen Seiten im Internet nachzulesen ist. https://www.verbraucherschutz.tv/…/1und1-immer-wieder-aerger….

    1. Petra sagt:

      Ich weiß es jetzt schon länger her. Mir ist so etwas ähnliches jetzt auch eingetreten. Können Sie mir vielleicht mitteilen, wie Ihr Problem ausgegangen ist?

      Vielen Dank im voraus.

  5. carmen sagt:

    hallo habe am28.okt2013 einen usb stick bestellt online wurde auch am 2 nov geliefert am 5 nov kamen die zugangsdaten der stick funktionierte aber nicht mit der geschwindigkeit wo er sollte also kündigte ich ihn wieder bekam auch die antwort das sie es bedauern usw die kündigung wurde akzeptiert 2 wochen später bekam ich eine rechnung von 36.89 bezahlte nicht dann eine rechnung inkasso von 108 .69 schickte dem bid inkasso kopien heute nun kam ein schreiben von bid wenn ich bis 20 dez die 36,89 uberweise ist alles erledigt das habe ich nun getan was sollte ich sonst machen kann

  6. Daniel Wolanski sagt:

    Also ich bin heute fast aus den Socken gekippt. Meine Freundin rief vor ein paar Wochen dort an um für mich eine Partnerkarte zu bestellen. Aif einmal hatte sie noch einen komplett neuen Vertrag an der Backe. Als sie dort wieder anrief um das richtig zu stellen sagte man ihr, dass das umgehend geändert würde. Jetzt schaute sie auf ihr Kundenkonto und stellte fest das sie auf einmal 4 Verträge hat. Also ich fi de es ganz schön dreist. Wenn sie jetzt nichz zufällig hereingeschaut hätte wäre es erst auf der Rechnung aufgefallen. Ist meiner persönlichen Meinung eigentlich schon kriminell

  7. Flogni sagt:

    1$1 ist die beste Firma Deutschlands. Alle Mitarbeiter sind kompetent und hoch motiviert, die Firmenphilosophie hat nur das Wohl und die Zufriedenheit der Kunden zum Ziel. Es ist nicht wahr, daß die Firma den Umgang mit Kunden bis ins kleinste Detail so gestaltet und normiert, daß dieser immer und systematisch benachteiligt wird. Auch die Behauptung, daß 1$1 Vertragsverhältnisse nach Mafiaart und bis zum eigenen Vertragsbruch eiskalt exekutiert, ist falsch. Ebenso ist nicht richtig, daß 1$1 Kunden andauernd anruft, um sie zu Vertragsänderungen zum Vorteil der Firma zu überreden.
    So, das mußte mal gesagt werden.

    Allerdings……….

    Was mir widerfahren ist, läßt die Firma in einem etwas anderen Licht erscheinen. Doch darüber soll der Leser entscheiden, ich enthalte mich jeder Kritik.

    Mai 2012
    Ich soll auf einen Komplettanschluß umgestellt werden. Ich weigere mich wegen der äußerst langsamen Transferrate (DSL light), die immer wieder zu Störungen der I-Telefonie führt. Ohne Komplettanschluß habe ich dann ja noch die Telekomleitung und kann ausweichen.

    Juli 2012
    1$1 hat mich ca. zehnmal postschriftlich und per Mail aufgefordert und ermahnt, zuzustimmen. Jetzt drohen sie mit einer Gebührenerhöhung um rund 50 %, und das während eines laufenden Vertrags bis Februar 2013. Ich kündige daraufhin zu diesem Termin.

    August 2012
    Wenige Tage später erhalte ich ein Angebot. Wenn ich zustimme, bekomme ich einen Rabatt und zusätzlich zwei Telefonkarten für je 10 Euro einmalig mit Flatrate ins Festnetz. Wenn der Komplettanschluß eingerichtet ist und es kommt wieder zu Störungen, kann ich über Handy ausweichen. Einen schriftlichen Vertrag lehnt 1$1 ab, ich kann ihn nur telefonisch abschließen. Ich nehme das Angebot trotzdem an und bin zufrieden.
    Ich bitte dann aber um eine schriftliche Bestätigung. Ich erhalte eine Mail über die vereinbarten Details. Weiter wird festgestellt, daß es ein 2-Jahres-Vertrag ist mit Laufzeit bis August 2014.

    September 2012
    1$1 schickt eine Mail und teilt mit, der von mir (!) gewünschte Komplettanschluß werde nun bald eingerichtet, da alle erforderlichen technischen Voraussetzungen gegeben seien.
    Hurra!
    Zwei Wochen später erhalte ich eine Mail, die Umstellung sei aus technischen Gründen nicht möglich.
    Mein Gott, drei Monate Beschäftigung mit 1$1 für die Katz! Unzählige Mails und Briefe geschrieben und alles umsonst. Ich tröste mich damit, jetzt einen vorteilhaften Vertrag bis August 2014 zu haben.

    August 2013
    Kein DSL mehr, keine I-Telefonie, keine Mails, kein Banking. Ich rufe die Hotline an. Ich hätte gekündigt und sei abgestellt worden. Ich bestreite das vergeblich.
    Ich rufe die Hotline an. Wieder die Auskunft, ich hätte gekündigt. Widerspruch sinnlos.
    Ich rufe die Hotline an. Ein Herr N. hört jetzt wenigstens zu, verspricht nachzuforschen. Ich warte 20 Minuten am Telefon. Herr N. räumt ein, etwas sei schiefgelaufen. Ich verlange, den vertragsgemäßen Zustand umgehend wieder herzustellen. Das sei unmöglich, sagt Herr N. Aber ein neuer 2-Jahres-Vertrag sei möglich, natürlich zu schlechteren Bedingungen. Von einem Blackout heimgesucht und in der Hoffnung, nun sehr schnell wieder DSL zu haben, stimme ich zu.
    Schon am nächsten Tag ruft 1$1 an und will den Vertrag vom Vortag wieder ändern. Ich werde unfreundlich und knalle den Hörer auf. Dann schicke ich per Einschreiben mit Rückschein den Widerruf unter Hinweis auf die 14-Tage-Frist.

    September 2013
    16 Tage nach dem telefonischen Vertragsabschluß erhalte ich ein Schreiben, der Anschluß sei erst möglich, wenn ich den beigefügten Bogen ausfülle und zurückschicke. Das ist natürlich längst überholt, aber hätte ich nicht widerrufen, wie lange hätte der Neuanschluß dann gedauert? Und das nach sechs Jahren als Kunde von 1$1. Die haben doch alle nötigen Informationen über mich.
    Mein Telefon fällt für mehrere Tage aus, obwohl die Telekomleitung nach meinem Wissen mit 1$1 nichts zu tun hat. Ich kontaktiere die Telekom, die prüft und es geht wieder, Ursache des Ausfalls offenbar nicht feststellbar.
    Ich hatte mich auch per Brief bei der Geschäftsleitung von 1$1 beschwert, eine Kopie des Vertrags bis August 2014 beigelegt und auf Vertragserfüllung gepocht. Nun kommt ein Schreiben, in dem erklärt wird, der USB-Stick würde in meiner Wohngegend nicht problemlos funktionieren, man arbeite aber an einer Lösung. Ich bin verwirrt. USB-Stick? Bisher dachte ich, mein DSL liefe über Computer, Kabel (nicht Wlan), Fritzbox, Splitter und Telefondose. Ich kann mir keinen Reim machen auf diese Erklärung. Immerhin hat DSL, wenn auch langsam, über sechs Jahre einwandfrei funktioniert. Die Geschäftsleitung sagt auch nichts zu dem noch ein Jahr laufenden Vertrag.

    Jetzt ist der Schlußstrich gezogen. Die Firma bestätigt meinen Widerruf, bedauert meine Entscheidung und wünscht sich, daß ich später wieder Kunde werde. Jetzt darf jeder dreimal raten, ob das passieren wird. Und außerdem soll ich den USB-Stick vernichten. Was es damit auf sich hat, werde ich wohl nie erfahren.

    Meinen geneigten Lesern empfehle ich 1$1 wärmstens. Mir jedenfalls ist eine tolle Erfahrung beschert worden, es war immer aufregend und nie langweilig.

  8. Rosemarie Zaspel sagt:

    seit Februar funktioniert mein Telefon nicht mehr.
    Es wurde mir gesagt, dass der Router defekt sei und man schickte mir einen neuen.
    Natürlich nur, wenn ich einer Vertragsverlängerung um weitere 2 Jahre zustimme.
    Das habe ich auch getan.
    Der Router kam, wurde eingestellt und nun……..
    Das Telefon geht immer noch nicht!
    Anrufe und Mails bei der 1und1 AG werden angenommen aber größtenteils ignoriert.
    Ich habe das Gefühl, man interessiert sich für die Probleme der Kunden nicht.
    Ich jetzt gebe die Sache weiter an den Verbraucherschutz und an meinen Anwalt.
    Ich hoffe, dass ich duch NICHTEINHALTUNG des Vertrages fristlos aus der Sache raus komme.

  9. N.W. sagt:

    Meine Erfahrungen mit 1&1!

    Seit Dezember 2012 haben wir, nach unserem Umzug einen 1&1 Komplettanschluss (DSL und Festnetztelefon) Was zuerst funktionierte, ist inzwischen zum Horror geworden!
    Seit 04.02. haben wir kein Festnetz-Telefon mehr, weil der Voice-Channel nicht mehr funktioniert.
    Erster Anruf bei der Hotline ergab: Störung aufgenommen, man kümmere sich darum. Nach zwei Tagen nachgehakt: Störung war aus dem System gelöscht, obwohl immer noch nichts funktionierte! Es wurde ein Techniker-Termin vereinbart, zu dem man sich Urlaub nehmen musste. Techniker erschien nicht, also völlig umsonst einen Tag Urlaub genommen!
    Auf Nachfrage hieß es bei 1&1, die Leitungsbetreiber hätten das Problem als gelöst gemeldet und den Termin per Handy abgesagt. Ein unglaubliche Lüge, weil das Problem nicht gelöst und niemand angerufen wurde!!!
    Daraufhin wurde ein erneuter Termin für den Techniker ausgemacht, also wieder einen Tag Urlaub nehmen… Und wer erschien nicht? Der Techniker!
    Daraufhin wieder bei 1&1 angerufen, völlige Ratlosigkeit bei den Beratungsdilletanten der Hotline.
    Man verstehe nicht, was wir wollen, der Anschluss wäre doch erst zwei tage gestört. Man hatte also den ursprünglichen Termin zurückdatiert!!!
    Ein hilfloser und völlig argumentresistenter Berater erzählte uns, dass hänge mit der DSL-Leitung zusammen und reduzierte (!!!) unsere Internetverbindung, die jedoch bis dahin einwandfrei funktioniert hatte!!! Auf unsere Frage, was das mit dem telefon zu tun habe, bekamen wir keine Antwort sondern wurden aus der Leitung geworfen!
    Heute, nach 14 tagen immer noch kein Festnetz, keine adäquate Lösung von 1&1 und immer wieder die gleichen, inzwischen sehr nervigen Floskeln, die man den Beratern wohl ins Hirn gemeißelt hat…
    Letzte Info: Wir geben das an die Technik weiter, Sie werden zurückgerufen….
    Nichts tut sich, niemand hat eine Ahnung. Völlige Hilflosigkeit bei 1&1.
    Ergebnis: Kein Festnetztelefon aber dafür eine reduzierte Datenleitung… Prima 1&1!!!!
    Ich kann nur dringend raten: FINGER WEG VON 1&1!!! Solange alles funktioniert, ist alles bestens, aber wehe, ein Problem tritt auf. Dann wird man von 1&1 gnadenlos hängengelassen. Aber die Rechnung wird weiter fleißig abgebucht!
    1&1 sind absolute Technik-Versager die keine Ahnung haben von dem, was sie verkaufen! Glaubt den Werbeversprechen nicht!!!
    Wer Interesse an meinem Fall hat, bitte schreiben: Unsere Kunden-Nummer: 16353xxxx

  10. paul sagt:

    Hände weg von 1&1.
    Neurdings verlangen die eine Sicherheitsleistung in Höhe von 100 Euro die sie für 24 Monate einbehalten.
    Das ist nichts weiter als ein zinsloses Darlehen für den Verein.Billiger kann man nicht zu Geld kommen.Hab dankend abgelehnt und denen auch gesagt,daß ich diese Masche in Internetforen berichten werde.

    Admin: Aber das Thema ist doch nicht neu? Oder was meinst du? Die Gerätekaution?

  11. Flogni sagt:

    Hallo!
    Ich habe mein Problem mit 1und1 lösen können, der Weg war allerdings beschwerlich. Die Ironie der Geschichte ist, dass ich jetzt ein sehr zufriedenstellendes Angebot erhalten und angenommen habe, was ich auch als Entschädigung für den Ärger ansehe.
    Ich will hier nur ein paar Grundregeln für den Umgang mit der Firma nennen.
    1. Immer die eigenen Kosten im Auge behalten. Einen Anwalt erst einschalten, wenn ein Gerichtsverfahren unvermeidlich ist. Zum Briefe schreiben ist er zu teuer.
    2. Nicht die Hotline anrufen. Mündliche Vereinbarungen nützen nichts, sind nicht beweisbar.
    3. Zuerst immer per Mail kommunizieren. Wenn es funktioniert, hat man Beweise.
    4. Briefe werden nach meiner Erfahrung nicht beantwortet. Einschreiben mit Rückantwort schon.

    Zu Nr. 57 kann ich nur sagen, die Sache ist reichlich undurchsichtig. Die nachlassende DSL-Geschwindigkeit ist irrelevant, tut nichts zur Sache und ist kaum zu ändern. Wenn der Vertrag gekündigt worden ist und 1und1 eine Ablöse, also eine Entschädigung für den nicht erfüllten Vertrag gefordert und erhalten hat, ist die Sache eigentlich erledigt. Danach noch mit denen zu kommunizieren war ein Fehler, eingehende Post hätte einfach mit “Absender unbekannt” zurückgeschickt werden müssen. Was danach geschah, auch die beiden Rechnungen, sind für mich nicht plausibel. Der/die Geschädigte sollte sich genau darüber im klaren sein, ob die Forderungen berechtigt sind und sie gegebenenfalls bestreiten. Nach Erhalt eines Mahnbescheides würde ich dann ein Verfahren mit einem Anwalt vor Gericht riskieren.

  12. nie wieder 1&1 sagt:

    Das war die Ausgangslage am 22.4.2011

    Hier ist ein Auszug der letzten Mail von 1&1, mit denen ich mich seit Februar herumstreite:

    ———
    Für Ihren Unmut habe ich Verständnis, daher habe ich mir einen Gesprächsmitschnitt der Bestellung übermitteln lassen.

    Die Mitarbeiterin informierte Sie über den Tarifwechsel, dessen Laufzeit, Kündigungsfrist und dass kein Widerrufsrecht besteht, da es sich um eine Leistungsänderung handelt und keinen Neuauftrag. Sie haben sich mit der Durchführung des Tarifwechsels einverstanden erklärt.

    ————

    Richtig ist, dass ich einen Tarifwechsel wollte, dass ich einer Laufzeit von 24 Monaten zu stimmte.
    Was mir dabei nicht klar war ist die Tatsache, dass 1&1 das von mir bestellte Komplettpaket gar nicht liefern konnte, obwohl eine vor der Bestellung erfolgte Überprüfung online ergab, dass dieses Paket für meinen Standort verfügbar sei.

    Ich erhielt etwa 10 Tage nach der telefonischen Bestellung folgende Mail von 1&1

    ——
    Zurzeit bearbeiten wir Ihren Auftrag und überprüfen die Verfügbarkeit Ihres
    bestellten Tarifs 1&1 Doppel-Flat 16.000 Regio R (02/10) an der von Ihnen angegebenen
    Anschlussadresse. Da die technische Überprüfung einige Zeit in Anspruch nehmen
    kann, bieten wir Ihnen bis dahin gerne eine attraktive Übergangslösung:
    ——

    Da ich keine Übergangslösung wollte, teilte ich das 1&1 am gleichen Tag mit.

    Ist es rechtlich nicht so, dass damit von 1&1 ein neues Angebot abgegeben wird und meine Zustimmung erforderlich ist, dass ein Vertrag rechtswirksam zustande kommt?

    Ist es tatsächlich so, dass wie oben von 1&1 oben behauptet, bei einem telefonisch bestellten Tarifwechsel kein Widerrufsrecht besteht, wenn einem erst später klar wird, dass 1&1 einseitig von der Bestellung abweichen will?

    Inzwischen gibt es ein Urteil des OLG Koblenz:

    1&1 darf Bestandskunden bei einer Vertrags­änderung das Widerrufsrecht nicht verweigern – zumindest dann nicht, wenn der Vertrag in wesentlichen Punkten geändert wird und die Änderung über “Fern­kommuni­kations­mittel” (zum Beispiel per Telefon oder online) erfolgt ist. Das entschied das Oberlandesgericht Koblenz (Az.: 9 U 1166/11.

  13. Flogni sagt:

    Hallo!
    Ich bin seit Dez. 2007 bei 1und1 und habe DSL 384. Ich zahle 35 € und erhalte eine Gutschrift von 16 € für die Telekom-Grundgebühr. Internet-Telefonie funktioniert nur leidlich, manchmal kommt keine Verbindung zustande, oft gibt es starkes Rauschen in der Leitung oder 5 bis 10 Sekunden Aussetzer. Ich telefoniere gelegentlich über die Telekomleitung. Nicht umsonst, versteht sich.
    2009 sollte ich auf Komplettanschluß umgestellt werden. Ich weigerte mich wegen DSL light, da ich wegen der I-Telefonie Nachteile befürchtete. 1und1 blieb stur und ich kündigte in Juni 2009 zu Dez. 2009. Jetzt klingelte dauernd das Telefon, ich wurde bedrängt, die Kündigung zurück zu nehmen. Erst als man mir versprach, auf den Komplettanschluß zu verzichten, willigte ich ein. Außerdem stimmte ich telefonisch einer Verlängerung um weitere zwei Jahre zu, da mir 6 Monate gratis zugesagt wurden. Die Rücknahme meiner Kündigung wurde mir bestätigt per Mail am 26.8.2009. Dieses Datum sollte noch Bedeutung bekommen.
    Jetzt verlangte 1und1 erneut eine Umstellung auf Komplettanschluß. DSL ist keineswegs schneller geworden, also weigerte ich mich erneut. Es folgte eine Korrespondenz mit mehr als 6 Mitarbeitern, es meldeten sich immer andere, wenn ich antwortete, und nun soll ich weiter 35 € zahlen, auch ohne Umstellung und jetzt ohne Erstattung der 16 €. Macht für mich ca. 55 € (mit Telefongebühren Telekom wegen Störung der I-Telefonie), dafür bekomme ich DSL 384 und ein oft gestörtes I-Telefon.
    Laut Preisliste 1und1 müßte ich als Neukunde nur 25 € zahlen für diese Leistung. Auf diesbezügliche Fragen antwortet 1und1 nicht.
    Also kündigte ich zum Dez. 2012.
    1und1 bestätigt nun die Kündigung, aber zum 25.8.2013! 1und1 behauptet somit, die Vertragsverlängerung um zwei Jahre sei mit der Bestätigung der Rücknahme meiner Kündigung wirksam geworden. Abenteuerlich! Ganz nebenbei teilen sie mit, dass die Herausgabe meiner alten Telefonnummer für einen neuen Provider noch 25 € kosten wird.
    Ich denke, ich werde ab Dez. nicht mehr bezahlen und mich von dieser unmöglichen Firma verklagen lassen. Ich sehe das mit Gelassenheit.

  14. Christian sagt:

    Hallo,

    auch ich gehöre zu den Gelackmeierten und sitze jetzt auf einen Vertrag. Mit der tatsächlichen Freischaltung des Anschluss wird man immer wieder vertröstet. Am Tag der Bestellung hieß es plötzlich, da muss erst ein Techniker vorbeikommen und die Leitung freigeben. also nochmal 2 Wochen warten auf den angeblich frühstmöglichen Termin.
    Ich kann nur abraten von diesem Verein. Das nächste Mal geh ich direkt zur Telekom und nicht zu einem Verkäufer, dem scheinbar überall “die Hände gebunden sind” und der alles andere als ein Telefonanbieter zu sein scheint. Saftladen.

  15. Theo sagt:

    Nun, Auch ich bin einer der 1und1 geschädigten.
    Seit heute habe ich kein Internet mehr, da ich den Telekom Anschluss gekündigt habe. Dass ich, weil ich ein “Altkunde” bin, aber zwangsmäßig einen Basis Anschluss haben muß, hat keiner erwähnt.
    Nun ja, selber Schuld könnte man sagen. Dennoch bezahle ich jetzt bis zum Vertragsende im August 30€ / Monat, ohne auch nur 1 Bit übertragen zu können.
    Bezahlen ohne Leistung.
    Das gibt es nur bei 1und1.

    Auch ich kann nur.abraten.

    1.Vorsicht Laufzeit 2 Jahre
    2.Vorsicht automatische Verlängerung. bis zu 14 Monate, wenn es dumm läuft
    3.Null technische kompetenz und Service.

    So, damit ist auch der 1.564353 millionste Beitrag zu 1und 1 fertig

  16. Uwe sagt:

    Hallo allerseits, habe ein ganz anderes Problem mit 1und1. Bin seit 2007 Kunde bei 1und1, seit 17.1.12 (nach DSL-Ausbau im Ort) habe ich einen Komplettanschluss.Seit 8.3.12 ist mein Anschluss gestört. Habe die Störung per Handy gemeldet, es sollte am 10.3.12 ein Techniker erscheinen, was nicht geschah. Erneuter Anruf bei 1und1: man hätte versucht, mich auf dem Handy zu erreichen um mir mitzuteilen, dass an meinem Wohnort kein DSL-Anschluss möglich ist.
    Ich bewohne eine Doppelhaushälfte und habe dummerweise meine Schwiegereltern, die die andere Haushälfte bewohnen, zu 1und1 gelotst (hatte seit 2007 nie Ärger). Der Anschluss meiner Schwiegereltern funktioniert tadellos.
    Habe mich an den Kundenzufriedenheitsapostel gewandt – vorformatierte Antwortmail und seitdem Telefonterror auf dem Handy: 1und1 ruft mit unterdrückter Rufnummer an und bietet mir andauernd eine Sonderkündigung an, da mein Anschluss mit 6,3km zu weit weg sei, um eine Verbindung zu realisieren. Der örtliche Anschlusspunkt ist dort, wo er immer war, auch mein Haus steht fest an Ort und Stelle. Kurios: die Telekom versichert, ein DSL-Anschluss mit 16000 bit/s ist möglich (das ergibt allerdings der Verfügbarkeitscheck bei 1und1 auch). Wenn der Anschluss nicht bis letzte Woche tadellos funktioniert hätte… Ich habe jetzt die Sonderkündigung akzeptiert und gleichzeitig der Telekom einen Auftrag erteilt. Hat jemand sowas schon erlebt (oder gehört?).
    Viele Grüße!

  17. letzter 1 & 1 Kunde sagt:

    Hi zusammen,

    habe auch riesigen Ärger mit 1 & 1.
    Ich habe im Nov. 2010 ein komplett Paket mit einer 16er DSL Leitung abgeschlossen.
    Nachdem ich mich vorher reichlich bei 1 & 1 informiert hatte war alles möglich von 3k bis 16k leistungtechnisch – Jeder Anruf eine neue Antwort.
    Tatsächlich hatte ich dann aber doch nur eine 1k Leitung.
    Nach ca. 20 Gesprächen mit 1 & 1 bei denen ich beleidigt, hingehalten, für dumm verkauft und mehrfach aus der Leitung geworfen wurde habe ich 1 & 1 eine Sonderkündigung zugeschickt mit der Bitte mich sofort aus dem vertrag zu lassen. Hintergrund war dass über Telekom und Vodafone 16k definitiv technisch möglich sind an meinem Standort, 1 & 1 dies aber weiterhin nicht bereitstellen kann.
    Diese wurde mir zum Ende der Vertragslaufzeit bestätigt.
    Auf Nachfrage erklärte man mir dass es sich um die Standard Antwort handle und meine Kdg. weiterhin bearbeitet werde.
    4 Wochen nach Ausruf meiner Kündigung fand ich nun eine Karte in meinem Briefkasten die mir mitteilt das ein Techniker da war und ich nicht zu Hause war
    – welches Unternehmen schickt einem unangemeldet Techniker an einem Werktag um 11:30 nach Hause???

    Nach Rücksprache mit 1 & 1 müsste der Techniker sich also im Haus die Leitungen anschaun und es wurde eine Terminabsprache nach dem 5 Dez. vereinbart, da laut 1 & 1 Termine nur von 14 – 16 Uhr möglich wären.
    2 Wochen später klingelt mein Tel und es steht wieder ohne vorherige Rücksprache ein Techniker vor meiner Tür, unangemeldet.
    Gott sei Dank hatte ich mit den Technikern selbst gesprochen und ihnen mitgeteilt dass falls es noch mal in meiner Abwesenheit zu einem “Besuch” kommt sie sich doch bitte an meine Vermieterin im Haus wenden sollen.

    Kurz und knapp,ich habe jetzt eine Vertragsgemäße 6k Leitung wobei allerdings doch 16k möglich wären, 1u1 will dass ich mich erneut schriftlich an sie wende da man mir laut eigenen Angaben ja bereits einen Kündigungstermin bestätigt hätte und ich keinen Widerspruch eingelegt habe. Anschließend wiedereinmal der Wurf aus der Leitung…

    Soll heißen erste Kdg. hinfällig, Problem von 1 u 1 Seite gelöst und ich komm nicht aus meinem Vertrag.

    Habe die widerholte Kdg. nun heute mit Frist zum 31.12.11 geschickt und werde wohl einen Anwalt einschalten.

    MfG

  18. Konstantin sagt:

    Falle: Verträge ohne Laufzeit haben eine Mindestlaufzeit, dreimonatige Kündigungsfrist!

    Habe ein Vertrag ohne Laufzeit Notebook Flat XL abgeschlossen und eine Einrichtungsgebühr von 30 Euro bezahlt, jetzt möche ich mit sofortiger Wirkung kündigen, nix da! Muss noch weitere 3 Monate jeweils 20 Euro zahlen, obwohl ich das wegen Umzug nicht mehr Nutzen kann! Kann ich die Lastschrift zurückhalten ohne Schufa Eintrag?

    Gruß
    Konstantin

  19. LM sagt:

    @Nalar: Gleiches Problem hier. 1&1 blockiert nach DSL-Kündigung drei Wochen den Port und nach deren Auskunft ist die Telekom schuld. Die Telekom sagt, Port ist blockiert bis 22. November. Ich hatte allerdings noch einen PhoneFlat-Vertrag mit 1&1, den ich leider zu kündigen übersah; mit der Blockade des Ports hat 1&1 es mir jedoch unmöglich gemacht, den PhoneFlat-Vertrag zu nutzen. Ich habe 1&1 darum angedroht, die mir in dieser Zeit angefallenen Telefonkosten in Rechnung zu stellen und die Einzugsermächtigung gekündigt. Schwupps – zwei Tage später ging unser DSL wieder, fünf Tage vor dem durch die Telekom angekündigten Termin.

    Nach Aussage der Telekom hat 1&1 gesetzlich das Recht, den Port bis zu einer Woche (oder so) weiter zu belegen, denn: “Der Kunde könnte es sich ja noch anders überlegen und bei seinem alten Anbieter bleiben.” So ein Hohn. Wenn ich das nächste Mal so eine Kündigung mitmache, werde ich das so machen: Drei Monate vor Kündigungstermin die Einzugsermächtigung widerrufen, nichts bezahlen und darauf bestehen, dass der Port zum angegebenen Termin freigegeben wird. Mit der Zurückhaltung eines Betrags für jeden Tag drohen, an dem der Port nicht freigegeben ist. Wenn sie mahnen, sollen sie; bezahlen kann man immer noch. Das einzige, was bei denen hilft, ist die Androhung finanzieller Schmerzen.

    Aber wenn das neue TK-Gesetz durch den Bundesrat ist, haben wir Verbraucher es hoffentlich auch ohne Drohungen etwas einfacher.

  20. Nalar sagt:

    Hallo
    Ich habe auch sehr große Probleme mit 1&1.
    Der Fall:
    Zum 01.11 ist mein Vertrag mit 1&1 ausgelaufen, hatte dann auch schon bei Telekom neues DSL bestellt.
    Nachdem ein paar Tage später unser Port von 1&1 immer noch nicht freigeschalten wurde haben wir das erste mal bei der Telekom angerufen. Die konnten uns nur sagen Port ist nicht frei solange wie der belegt ist können sie uns kein DSL schalten.
    Das ganze hin und her zieht sich seitdem hin 1&1 hat unseren Port bis heute noch nicht freigegeben mittlerweile sind es 3 Wochen.
    Bis jetzt haben wir schon bestimmt schon 15x bei der Telekom angerufen und bei 1&1 auch schon mehrmals. Die netten Leute bei 1&1 reden schon mit einem aber sie halten einen eh immer nur hin, jetzt sagen sie das die Telekom schuld sei weil von der Telekom ein Auftrag für den 30.11 vorliegt und deswegen von denen die Port Freigabe abgelehnt wurde. Telekom weiß von der ganzen Sache aber nix laut Hotline.
    Meine Geduld ist mittlerweile am ende das habe ich heute auch bei meinem Täglichen Telekom Anruf gesagt und das jetzt eine andere Lösung her muss. Jetzt sieht es nämlich so aus das 1&1 bis zum 30.11 erst mal gar nix mehr macht und dann zum 01.12 erst wieder die Port Freigabe in Auftrag gibt, also sprich das ganze Spielchen geht von vorne los.
    Ich muss sagen die Telekom war heute wirklich bemüht mir zu helfen und wir bekommen jetzt erst mal eine web`n`walk stick von denen zur kostenlosen Nutzung. Des weiteren wenn die Port Freigabe am 30.11 nicht erfolgt (was sie eh nicht wird) wird mein kompletter Telefon Anschluss gekündigt. Das heißt dann dank 1&1 muss ich meine alte Telefonnummer aufgeben weil sie es einfach nicht hinbekommen meinen Port freizugeben.
    Ich bin mal gespannt wie es weiter läuft
    Runde 3 ist eröffnet……
    Ich kann also nur jedem dringendst davon abraten zu 1&1 zu wechseln, das was die dort treiben ist überhaupt kein bisschen Kundenfreundlich. Und wenn man auf das Internet angewiesen ist und man will wechseln hat man ein sehr großes Problem.
    Und sehr viele Wochen kein Internet…….

  21. niceday sagt:

    Mein Problem…
    Bislang hatte ich keinerlei Probleme mit 1&1.
    Da ich aber zur T-Com wechseln wollte und zum 22.9.11 (mit Kündigungsbestätigung ) meine Vertrag gekündigt habe kommt jetzt ein Problem auf. 1&1 gibt meinen DSL – Port nicht frei. Kann jemand sagen, wie lange das in der Regel dauert???

  22. Karsten Garcia sagt:

    Eben kam Mail von 1&1:

    [Quote]Da Sie es ausdrücklich wünschten, wurde die Speed-Option erneut gekündigt und eine weitere Gutschrift von 15,00 EUR hinterlegt. Diese Gutschrift wird in der kommenden Rechnung angerechnet werden. Wir bedauern sehr, dass die Kündigung der Speed-Option technisch noch nicht realisiert werden konnte. Wir sind aber bemüht dieses Problem zu beheben. Sofern eine weitere Berechnung auf Ihrer Rechnung ersichtlich sein sollte, bitten wir um eine kurze Mitteilung, damit wir diese Rechnungsposition stornieren können. An dieser Stelle möchten wir uns für diese Unannehmlichkeiten ausdrücklich entschuldigen.[/quote]

    Ist ja schon mal der Erste Schritt. Peinlich ist nur deren Formulierung. da ich es ausdrücklich wünsche ^^^ Ähm, hallo liebe Techniker von 1&1 Die Speed Option ist für eine Doppel Flat 16k, hier gibt es aber nur 2k!! Ich muss das net wünschen, ihr solltet das merken. Vor allem wenn ich das schon zig mal gesagt habe.

  23. Karsten Garcia sagt:

    Hab heute mal diese E-mail an 1&1 geschickt, aber wird sich ehe nix ändern.

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    oder wer immer das lesen wird. Ich will Ihnen mal das lange Leiden erzählen, leider ohne Happy End, leider sogar noch ohne Ende.
    Im Oktober 2008 zogen wir nach Rod an der Weil.

    Aus welchen Gründen auch immer beantragten wir einen 1&1 komplett Anschluß. Am vereinbarten, schriftlichen Montagetag hatte ich mir frei genommen. Kein Techniker kam. Abends fand ich dann einen Zettel in meinem Briefkasten, das der Monteor mich nicht angetroffen hatte. Blöderweise hatte ich mri extra Urlaub genommen und die Klingel ging auch. Nach einen Anruf bei 1&1 hieß es dann, ich müsste den Techniker bezahlen, weil ich ja nicht da war und ein neuer Termin gäbe es erst in 6 Wochen. Nach meinen Beschwerden mußte ich Ihn nicht bezahlen, allerdings 6 Wochen ohne Internet warten. 6 Wochen später musste ich mir wieder einen Tag Urlaub nehmen, da es ja wie immer hieß, der Techniker kommt zwischen 8 und 16 Uhr.

    Also wieder den ganzen Tag warten. Es kam kein Techniker. Wieder Anruf bei 1&1. Dort wurde mir erklärt, mein Anschluß sei schon freigeschaltet, der Techniker musste nur im Verteiler was arbeiten und gar nicht zu mir rein. Internet ging endlich, aber 2 Tage Urlaub im Arsch für Nix. Zwischendrin noch ein paar Beschwerden weil ich Norton 360 auf den Vertrag gedrückt bekommen habe und so weiter. Natürlich hatte ich die Nase voll von 1&1 und Kündigte meinen Vertrag rechteitig 3 Monate vor Ende im Internet und per Fax. Netterweise kam dann eine Antwort von 1&1, allerdings erst als die Kündigungsfrist rum war, das die Kündigung unwirksam ist, weil nicht persönlich Unterschrieben, und sie mir dankten das ich noch ein Jahr weiter Kunde bin.

    Nix zu machen. Ich musste also weiterhin meine 50€ jeden Monat zahlen. Es kam das Jahr 2011. Diesmal schlauer kündigte ich den Vertrag schon mitte des Jahres, natürlich schriftlich als Einschreiben. Und siehe da, meine Kündigung wurde angenommen. Jetzt musste ich aber zum 01.08 umziehen nach Schriesheim, also wieder 1&1 angerufen wegen Umzug. Da wurde mri mitgeteilt, das mein Anschluß nicht mit Umziehen kann, weil eine kündigung vorliegt. Also entweder bis November für den alten Vertrag bezahlen, ohne Ihn nutzen zu können, oder die Kündigung zurückziehen. Am Telefon (wie immer nach 4 mal verbinden weil keiner Ahnung hatte) wurde mir gesagt, ich könnte die Kündigung einfach zurückziehen, dann umziehen mit meinem Vertrag und dann wieder Kündigen. Als Stammkunde hätte ich ja nur 2 Monate Kündigungsfrist.

    Alles klar, Kündigung zurückgezogen, Umgezogen, neu Gekündigt. Und dann? Dann kam eiune nette Mail das sie meine Kündigung erhalten haben und sie zum 11.2012 annehmen. Also nochmal ein Jahr. Ich wieder angerufen. Nach zig mal verbinden, wie immer eben, wurde mir mitgeteilt, das meine Kündigungsfrist 3 Moante sind, ich also angeschissen wurde. Kann man nix machen.

    Muss wieder ein Jahr bei 1&1 bleiben. Mich beschwert bis zum geht nicht mehr weil der Vertrag so scheiß teuer ist. Schließlich hatte ich eine Dame dran, die mir zusagte, wenn ich die Kündigung zurückziehe, kann sie meinen Vertrag ändern und günstiger machen. Da wo ich jetzt wohne geht ja kein DSL 16k mehr wie früher und darum könne man einen neuen Vertrag machen der wesentlich günstiger ist, weil hier ja nur noch DSL 2k ist. Ich mich halt breitschlagen lassen, Kündigung zurückgezogen. Die Bestätigung kam natürlich sofort per E-Mail das meine Rücknahme angenommen wurde.

    Ein paar Tage später die neue Rechnung. Und was glauben sie stand da drauf? Grundgebühr 35 Euro für 6.000 doppel Flat (ich hab hier nur DSL 2.000) und direkt darunter, Speed Option für DSL 16.000 nochmal 5 Euro. Und ich hab hier immer noch nur DSL 2.000. Und das Ende der Geschichte? Es gibt noch keins. Wieder mal hat 1&1 es geschafft mich zu verarschen. Heute wieder mal angerufen, mich wegen der Speed Option beschwert. Nach insgesammt 4 mal verbinden und 21 Minuten in der Warteschleife wurde mir gesagt man versuche es raus zu nehmen. Falls es nicht geht weil sie technische Schwierigkeiten haben, würden sie mir jeden Monat die 5€ gutschreiben.

    Jetzt mal klartext. Eine Firma wie 1&1 berechnet eine 16k Flat dem Kunden, obwohl sie nur 2k liefern kann und ist außerdem, nicht in der Lage die Speed Option von der Rechnung zu nehmen, sondern muss 5€ immer gutschreiben weil sie 5 Euro zu viel abbucht?? Ach ja und mir wurde noch gesagt, bis das klappt mit den 5 € das könnte bis nächste oder übernächste Rechnung dauern. Also so ca 2 Moante. Ganz unter uns, so beschissen wurde ich noch von keiner Firma. Neuen Vertrag versprechen wo es günstiger werden soll nur damit man die Kündigung zurücknimmt und dann auf der nächsten Rechnung wieder 5€ für ne Speed Option berechnen die man gar nicht hat. Aber ich denke mal, meine Geschichte wird im Internet viel Spaß machen.

  24. jo sagt:

    Der Kundendienst ist doch ein Witz. Seit sechs Wochen geht unsere Telefonverbindung nicht und von 1und1 bekommen wir immer die Standardantwort, dass wir doch unsere fritzbox zurücksetzen sollen. Dieses haben wir auch getan und sogar einen Telekomfachmann die Leitungen Prüfungen lassen. Leitung sind ok und das zurücksetzen ändert auch nichts. Daraufhin wurde uns eine neue fritzbox versprochen, aber seit 4 Wochen bekommen wir jede Woche eine e-mail, dass wir doch die fritzbox neu starten sollen. Jede e-mail die wir dann bekommen, nach 2-3 “Arbeitstagen”, für was frage ich mich, stehen immer neue Ausreden und neue angebliche Probleme die wir selbst verursacht haben!!!!! Die Frechheit kam erst jetzt, das Problem wird nun der Telekom zugeschoben und wir sollten doch eine Fachmann von der Telekom bestellen, nochmal, und dafür auch noch selber aufkommen.
    Wo bleibt den der Davis und seine angebliche Kundenzufriedenheit. 1und1 und sein Service sind nur verlogene…
    Jeder der überlegt zu 1&1 zu wechseln kann ich nur raten FINGERWEG
    Wann befasst sich endlich mal das Fernsehen und die Verbraucherzentrale damit, das kann doch nicht wahr sein, dass tausende Kunden Probleme mit 1und1 haben

  25. evernever sagt:

    mein Lösungsvorschlag bei Problemen mit 1und1:

    1. Einen WLAN-Stick bei ALDI/LIDL/Pro7 oder sonstwo kaufen – 1und1 nicht mehr nutzen

    2. Einzugsermächtigung für 1und1 zurückziehen

    3. Das Inkassobüro über die unterschiedlichen Meinungen über die “offenen Rechnungen” informieren – mit Ankündigung des Rechtsweges bei unzulässigen Einträgen

    4 Wenn notwendig (bei Blockierung der DSL-Leitung), Einstweilige Verfügung beantragen und dieses ignorante Syndikat mit Strafanzeigen, Anwalts- sowie Klageschriften zudecken! Die Rechtsabteilung muss bei 1und1 so gross werden, das Anwalts- und Gerichtsgebühren die Löhne unfähiger Mitarbeiter auffressen und steter Tropfen diesen betrügerischen Verein endlich vom Markt fegt. In diesem Sinne ist es sicherlich hilfreich, gleichfalls eine Information/Anwaltsschreiben an 1und1/Klageschriften in Kopie an die Bundesnetzagentur für Telekommunikation sowie an die Verbraucherzentralen weiterzuleiten.

    5 (wenn 1und1 keinen Rückzieher macht!) Erstreiten eines Grundsatzurteiles betreffs kein/unzureichender Datentransfer = Vertragsverletzung = Sonderkündigungsrecht

  26. Daniela sagt:

    Hallo…

    kann mich hier nur anschließen hab seit über einem Jahr Ärger mit 1&1. Hätte im April 2010 meinen anschluß habne sollen der aber bis heute nicht geht und auch nie genutzt wurde.
    Laut Vertrag wird eine Gebühr ab Nutzung fällig komisch nur das die Grundgebühr schon fleißig abgebucht wurde obwohl ich noch auf einen Techniker wartete und auch noch auf einen neue box. Die ersten 3 Momate wurden schon abgebucht nach unzähligen Telefonaten mit teilweise unkompetenten Leuten bei 1&1 konnte mir keiner weiter helfen und irgenwann hab ich dann die Kontovollmacht entzogen, 3 Kündigungen geschrieben aber alles hat nix gebracht. Irgendwann wurde mit die Leitung gesperrt aber egal ich konnte sie ja eh nicht nutzen. ICH WILL EINFACH NUR AUS DEM VERTRAG UND MEINE RUHE!!!!!
    Aber 1&1 hat andere pläne sie sehen sich im Recht und hetzen mir einen Anwalt auf den Hals.
    so wie soll es jetzt weiter gehen??
    Wer kann mir helfen???

    Admin: Ich hab hier in den letzten Jahren einige Leute getroffen, die herbe Sträuße mit 1und1 ausgefochten haben. Du kannst die nicht beeindrucken, das ist das Problem. Du kommst da ohne Anwalt nicht weiter, egal wie logoisch dir das alles scheint. Diese ganze Kundenzufriedenheitssache endet für marcell d’avis und co dann, wenn der Kunde nicht mehr zufrieden ist. Von Kulanz-Lösungen hab ich hier bislang wenig gelesen. Hol dir ne Erstberatung vom Anwalt, das sollte dir deine Chancen aufzeigen. Google mal “Ärger mit 1und1!” da siehst du, dass es denen letztendlich ab einem bestimmten Punkt auch einfach mal egal ist, dann stellen die auf stur.

  27. nie wieder 1&1 sagt:

    Hier ist ein Auszug der letzten Mail von 1&1, mit denen ich mich seit Februar herumstreite:

    ———
    Für Ihren Unmut habe ich Verständnis, daher habe ich mir einen Gesprächsmitschnitt der Bestellung übermitteln lassen.

    Die Mitarbeiterin informierte Sie über den Tarifwechsel, dessen Laufzeit, Kündigungsfrist und dass kein Widerrufsrecht besteht, da es sich um eine Leistungsänderung handelt und keinen Neuauftrag. Sie haben sich mit der Durchführung des Tarifwechsels einverstanden erklärt.

    ————

    Richtig ist, dass ich einen Tarifwechsel wollte, dass ich einer Laufzeit von 24 Monaten zu stimmte.
    Was mir dabei nicht klar war ist die Tatsache, dass 1&1 das von mir bestellte Komplettpaket gar nicht liefern konnte, obwohl eine vor der Bestellung erfolgte Überprüfung online ergab, dass dieses Paket für meinen Standort verfügbar sei.

    Ich erhielt etwa 10 Tage nach der telefonischen Bestellung folgende Mail von 1&1

    ——
    Zurzeit bearbeiten wir Ihren Auftrag und überprüfen die Verfügbarkeit Ihres
    bestellten Tarifs 1&1 Doppel-Flat 16.000 Regio R (02/10) an der von Ihnen angegebenen
    Anschlussadresse. Da die technische Überprüfung einige Zeit in Anspruch nehmen
    kann, bieten wir Ihnen bis dahin gerne eine attraktive Übergangslösung:
    ——

    Da ich keine Übergangslösung wollte, teilte ich das 1&1 am gleichen Tag mit.

    Ist es rechtlich nicht so, dass damit von 1&1 ein neues Angebot abgegeben wird und meine Zustimmung erforderlich ist, dass ein Vertrag rechtswirksam zustande kommt?

    Ist es tatsächlich so, dass wie oben von 1&1 oben behauptet, bei einem telefonisch bestellten Tarifwechsel kein Widerrufsrecht besteht, wenn einem erst später klar wird, dass 1&1 einseitig von der Bestellung abweichen will?

  28. Steffen sagt:

    1und1 ist ein xxxxverein.

    Bin 35 Jahre PC-Techniker – 1und1 ist das schlimmste was ich kenne.
    War bei Freenet und dann 1und1. Bei Freenet DSL2000 Doppel Flat mehr geht nicht bei mir wie DSL2000.1und1 Lügen und sagen bei uns bis DSL16000 mit der Speed-Option für 5€ mehr.
    Ich sagte OK macht mal wenn es geht.nur es war alles gleich.Download nicht mal 1800,upload 240. ping zeit 78ms.Anruf bei 1und1 was das soll.
    Dann Speed-Option als Gutschrieft. -5€ nur
    nach 6 Monaten war Gutschrieft raus.
    Dann Schreiben 17.2.2011 ich kann noch DSL 16000 nützen bis Sie es Drossel das ist doch Krank von 1und1.Selbst schreiben von Anwalt ist 1und1 egal.jetzt will ich die xxxxx von Gericht haben.Messung Telekom nur DSL2000.
    1und1 stellt Telekom als Lügner da.

    Warum macht macht keiner was gegen 1und1 ????

    Admin: Nur die Ruhe – lasst uns hier mal Fakten diskutieren und nicht durch böde Beleidigungen Rechtsstreite riskieren.

  29. Marc Bach sagt:

    Die 1&1 Abzockmasche

    Im Januar meldete ich der 1&1 einen Umzug bis zum 1. Februar. Mir wurde schriftlich mitgeteilt dass der Service-Techniker an diesem Datum unseren neuen Anschluss freischalten würde. Der “Techniker”, der sich nicht mal als solcher vorstellte, kam und behauptete wir müssten mit der Hausverwaltung sprechen da unser Haus keine Telefonbuchse hat (was nicht stimmte). Er verschwand wieder. Dieser Besuch wurde uns mit €59.- berechnet. So standen wir am 1. Februar ohne Internet und Telefon da. Als ich versuchte 1&1 zu erreichen war 2 Tage lang folgende Ansage zu hören: “Momentan sind alle Mitarbeiter im Gespräch. Bitte rufen Sie zu einem späteren Zeitpunkt nochmal an.”. 1&1 war uns schon jahrelang dafür bekannt nur schwer erreichbar zu sein. Als ich dann am dritten Tag endlich jemand erreichte und bat dass der Techniker zurückkommen sollte da wir die Telefonbuchse gefunden hatten, hieß es man könne nichts machen bis der Techniker seinen bericht abgibt. Da wir beruflich Internet brauchten, holte ich mir bei einem Konkurrenzunternehmen einen “Stick” mit dem ich mühelos sofort online konnte…etwas dass 1&1 nicht schaffte.

    Ich rief 1&1 abermals an um zu kündigen und man sagte mir dass mein Vertrag noch 2 Jahre lang, bis 2013 geht. Es hieß abermals dass ich keinen neuen Termin machen könnte, aus welchen Gründen auch immer. Schließlich rief mich jemand von 1&1 an und sagte ich könne am 16.2. einen Termin haben, mit anderen Worten ich müsste 2 Wochen ohne Anschluss sein. Da ich keine Wahl hatte, sagte ich zu. Allerdings konnte man mir, wie beim ersten Termin, nicht sagen wann der Techniker kommt, also sagte man “zwischen 8 und 16 Uhr”, was einen weiteren Tag Arbeitsausfall meinerseits bedeutete. Als ich versuchte den Termin eine Woche vorher zu verschieben war 1&1 wieder mal nicht erreichbar. Als ich dann am nächsten Tag jemand erreichte sagte man mir dass ich keinen neuen Termin machen kann, d.h. erst einen Termin bekomme wenn der andere abgelaufen ist. Mir würde der Termin auf jeden Fall in Rechnung gestellt. Also nahm meine Frau sich für den 16.2. einen Tag Urlaub für den Techniker. Der Techniker, der sich wieder nicht vorstellte, bekam im Hausgang einen Wutanfall der Nachbarn wachrief. Diese öffneten die Tür und baten um Ruhe. Der Wutanfall bezog sich darauf dass im Keller keine Anschlüsse gefunden wurden. Er kam an diesem Tag zweimal, beide male würden in Rechnung gestellt, aber wir hatten immernoch weder Internet noch Telefon. Und dass obwohl wir ein völlig überteuertes 44 pro Monat bezahlen (das gleiche gibt es bei der Konkurrenz für die Hälfte).

    Zusammenfassung:

    1&1 ist kaum erreichbar, der Service ist fast Null
    1&1 hält nicht was es verspricht
    1&1 ist überteuert
    1&1 erlaubt keine vorzeitigen Kündigungen
    1&1 stellt “Service” Leute ein die keinerlei

  30. Sebastian sagt:

    Hallo, ich habe “Internet für Unterwegs” bei dieser Firma (1&1) bestellt. Seit 4 Monaten warte ich nun das es endlich funktioniert. Über 30 € habe ich schon in der unfähigen Hotline vertelefoniert und angeblich liegt es daran das meine Sim Karte für den Internetstick nicht freigeschaltet wurde. Mehrfach habe ich schriftlich mich beschwerd und außer Zusagen über Gutschriften die nur verrechnet werden können (keine Auaszahlung) nichts “erhalten”. Es geht und ging noch nie das Internet und es kann mir auch niemand sagen bzw. es wird mir auch die Frage nicht beantwortet wann es mal funktionieren könnte.
    Bislang wurde noch kein Geld von meinem Konto abgebucht, aber wie und wann es weitergeht weis ich nicht und kann mir auch niemand sagen.

    Nie wieder 1 und 1 Herr Davis “Leiter für Kundenzufriedenheit” ! Note 6

  31. Gwen sagt:

    Hallo,

    ich habe auch schlechte Erfahrungen mit 1 & 1 gemacht, ich bin letztes Jahr umgezogen, Telefondose + neue Nr wurde von Telekom gesetzt, habe den Umzug dann bei 1 & ! gemeldet und neue Nr mitgeteilt. Daraufhin kamen 4 Schreiben Umzugsaufträge mit dem Versprechen dass der Schaltungstermin folgt. Dann wurde mein Vertrag gesperrt weil sie die Rechnungen an meine alte Adresse geschickt haben. Dann musste ich erstmal 2 Wochen warten, bis ich die Rechnung bekommen habe, die Zahlung anerkannt wurde und der Vertrag freigeschaltet wurde. Dann folgte monatelang nix außer Umzugsschreiben die nix aussagten. Dann versuchte ich fristlos zu kündigen, es folgten Schreiben dass das meine Schuld ist dass ich kein Internet habe weil die Telefonleitung von der Telekom nicht aktiv wäre und die Telefonnummer falsch ist. Die Telefonnummer ist korrekt.

    Trotz mehrmaliger Versuche habe ich seit 6 Monaten kein Internet, lediglich telefonieren kann ich. Kündigung erkennen sie auch keine an. Gerade haben sie mir wieder eine Mahnung geschickt und wollen den Vertrag sperren, aber ich werde weiterhin nicht bezahlen, für eine Leistung die ich nie bekommen werde. Werde jetzt die Sache auch einen Anwalt übergeben. Mir reichts!!!

  32. Bärbel Kl. sagt:

    Hallo,
    oh – ist mir übel – wenn man das hier alles so liest!
    mein Vertrag bei 1&1 wurde von mir fristgerecht zum 23.Februar 2011 gekündigt …
    da erhielt ich im Oktober 2010 einen Anruf von 1&1, wobei ich deren Angebot von 22.99 € anstatt 29.99 € für die Doppelflat 6000 zustimmte und die ” Dame” von 1&1 die Tarifdetails, die beim Alten sein sollten,außer dass alles 24 neue Monate dauert, mir gleich per E-Mail zusenden wollte.
    Das geschah aber nicht!
    Ich wurde mißtrauisch;

    Auch darüber ärgernd, dass man sich am Telefon niemals beschwatzen lassen soll, ich aber auf diese Wortspielerein reingefallen bin und die von der Anruferin zugesagten Tarifdetails per Mail nicht erschienen, rief ich bei der Hotline an;
    der Mitarbeiter riet mir, sofort einen Widerspruch per Fax einzulegen – was ich auch machte ( mit Protokoll ).

    Dann kam nach über 3 Wochen eine Bestätigungsmail über die Tarifumstellung – ohne Details!
    Ohne Hinweis, ob Widerspruch möglich ist oder nicht ..

    kurze Zeit später erhielt ich dann eine Mail, dass ich kein Widerspuchsrecht habe, weil es sich um eine Tarifumstellung handelt und nicht um einen neuen Vertrag … !!!???

    Da in den Allgem. Geschäftsbed. von 1&1 steht, dass nach Eingang der Bestätigungsmail 4 Wochen Widerspruchsfrist bestehen, schickte ich noch! einen! Widerspruch per Fax ( mit Protokoll ) –
    darauf bekam ich heute Post per Brief von einem Herrn einer `Vertragsadministration` dass eine Stornierung des Tarifwechsels nicht möglich ist und meine Kündigung zum Ende der MINDEST – V E R T R A G S – LAUFZEIT ( 23.11.2012 ) hinterlegt ist…

    Zuerst schreibt man mir, dass es kein Vetrag ist sondern ein Tarifwechsel –
    dann von der Mindest – vertrags – laufzeit ..

    oh – wei – oh – wei –

    wie komme ich da wieder heil raus?

    Bisher war ich mit 1&1 einigermaßen zufrieden –
    hätte auch später wieder eventuell einen neuen Vertrag da abgeschlossen … aber erst nach etlichen Vergleichen am Markt – und schon gar nicht auf so eine Überrumpelungstaktik!! Wegelagerei!

    Bin sehr enttäuscht!Das Vertrauen ist hin.

    Ich werde noch ein Schreiben , wie hier empfohlen, an den Vorstand senden, als Beschwerde.. ( Einschreiben m. Rsch. ? oder FAX ?)
    ansonsten ..
    .. bleibt wohl auch mir nur noch der Weg zu einem Anwalt hier in Berlin.

    Hat jemand eine gute Idee ?

    Vielen Dank

    Bärbel

  33. Hans-Peter Ries sagt:

    Unzulängliche Bonitätsprüfung dafür aber Kaution für einen Neuanschluss erheben. Dies ist mir in der letzten Woche mit 1&1 gleich 2x passiert. Zuerst habe ich einen Privatanschluss beantragt und tagsdarauf einen Firmenanschluss.
    In beiden Fällen habe ich einen Telefonanruf von 1&1 erhalten, die beide Bonitäten in Frage stellten. Für 200 Euro zinsfreie Kaution würden Sie aber den Auftrag annehmen.
    Clou an der Sache privat stehe ich bei der SCHUFA im 96% Score (Selbstauskunft beantragt und erhalten) und der Firmenanschluss war für ein Büro des Deutschen Roten Kreuzes… wie peinlich für die 1&1 AG. “Gut”,- aus wirtschaftlicher Sicht ist diese Art der Auftragsannahme ggf. mal anders zu bewerten.
    Wenn bei 200 angerufenen Kunden nur 100 das Anbegot von 1&1 annehmen, wäre dies ein zinsfreies Darlehen von 200.000 Euro.

  34. Nicole sagt:

    Hallo,
    auch wir haben seit 6.12. richtig Ärger mit 1und1. Wir bekamen eine Rechnung über einen Virenscanner, den wir niemals beantragt haben!
    3x habe ich seitdem 1und1 angeschrieben und nachgefragt/auf Antwort gedrängt, warum sie langjährigen Kunden Produkte in Rechnung stellen, die niemals beantragt wurden. Auch mehrmalige Anrufe bei den kostenpflichtigen Hotlines blieben erfolglos. Laut Aussagen der Mitarbeiter sollen wir den (wohlgemerkt nicht beantragten!) Virenscanner kündigen (müssen aber 6 Monate a 1,99 Euro dafür zahlen!).

    Wutentbrannt über dieses Vorgehen habe ich mir nun einen anderen Internetprovider gesucht und versuche nun mein 1und1-Homepage-Paket zu kündigen.

    Ich habe übers Internet mein Paket zu kündigen versucht und wurde dann schriftlich darauf hingewiesen, dass ich aus Sicherheitsgründen meine Kündigung durch das Serviceteam bestätigen lassen muss und mir dieses Serviceteam dann den Kündigungsvordruck freischaltet, den ich nach dem Ausdrucken dann per Fax zurücksenden soll.” Eine 0800er-Rufnummer wurde angegeben. Leider versuche ich seitdem ständig erfolglos über diese Nummer das Serviceteam zu erreichen (angeblich sind alle Leitungen zu wirklich nahezu jeder Uhrzeit belegt).

    Montag setze ich nun die Verbraucherschutzzentrale über meinen Sachverhalt in Kenntnis und werde auch meine Rechtschutzversicherung in Anspruch nehmen.

    Zuerst stellt 1und1 mir Produkte in Rechnung, die ich nie beantragt habe und dann werde ich auch noch meine Kündigung nicht los.

    Eine Kündigung ohne dieses verfluchte Formblatt werde ich wohl auch nicht per Einschreiben los, wenn ich mir die Kommentare über mir so durchlese.

  35. Dieter W. sagt:

    Da habe ich auch noch Einen … und wie der in’s Bild passt.
    Am 6.8.2010 online den Vertrag mit 1&1 zum 21.10.2010 gekündigt. Daraufhin kam per e-mail ein ausdruckbares und schon vor-ausgefülltes Schreiben zum zurück faxen… ausgedruckt, unterschrieben und am 09.08.2010 zurückgefaxt.
    Plötzlich behauptet 1&1 die Kündigung sei per Internet/online wieder zurück genommen worden.

    Klaro .. nix hab’ ich zurück genommen. Den Beweis, wer die Kündigung storniert hat, hat 1&1 bis heute nicht angetreten. Dafür wollen die plötzlich den 21.10.2011 als Termin bestätigt haben.

    Auf schriftliche Nachfragen wird nicht geantwortet, statt dessen kommen immer weiter blöde Werbebriefe und Antworten, die mit der ursächlichen Kündigung schon lange nix mehr zu tun haben.

    Abbuchung von Ende Oktober 2010 zurückgegeben.. jetzt warte ich auf das hier bereits erwähnte Inkassobüro ..

    to be continued …

  36. Evelyn Vollmer sagt:

    Zum 01.12.2009 wurde ich zwangsweise Kunde von 1&1. Nachdem ich jahrelang einen DSL-Anschluss bei freenet hatte und dort ein sehr zufriedener Kunde war, wurde mein Vertrag von freenet an 1&1 verkauft. So war ich plötzlich Kunde von 1&1 ohne dies je gewollt zu haben oder hierzu mein Einverständnis erklärt zu haben.

    Und damit fing der Ärger an. Seit der Übernahme fiel immer wieder meine DSL-Verbidnung aus, zunächst nur für Stunden, dann für ganze Tage, komplette Wochenenden und schliesslich für immer.

    Hilfe von der Hotline, die ja nun nur über das (teure) Handy zu erreichen war, habe ich nicht erhalten. Auch meine E-Mails und schliesslich meine Briefe blieben größtenteils unbeantwortet. Wenn ich eine Antwort bekam so bezog sie sich sicherlich nicht auf mein Problem. Sondern i.d.R. handelte sich um irgendein Standardschreiben, das nicht wirklich passte.

    Schliesslich habe ich den Vertrag gekündigt und die Zahlungen mit dem Hinweise auf Nichterfüülung der Leistung eingestellt. 1&1 akzeptiert meine Kündigung aber erst zum Vertragsende und schickt mir weiterhin Rechnungen und Mahnungen. Diese werden kurioserweise online geschickt!

    Mittlerweile sind wir soweit, dass mir 1&1 ein Inkassounternehmen auf den Hals gehetzt hat, obwohl sie nach wie vor ihrer Leistungspflicht nicht nachkommen, mich aber auch nicht aus dem Vertrag entlassen.

    Ich kann nur dringend raten, die Finger von 1&1 zu lassen. Deren Gschäftsgebaren ist mehr als unseriös! Das vermeintlich billige Angebot kann letztendlich sehr teuer werden!

  37. Knut Winkler sagt:

    Mit der Firma 1&1 habe auch ich extrem schlechte Erfahrungen gemacht. Man wird anfänglich durch die Werbung und die günstigen Preise gelockt. Einaml dabei bemerkt man schnell warum die Preise relativ günstig sind, der Service nämlich ist miserabel. Schon zu Anfang hängte sich mein neu geliefertes Modem auf. Weder Telefon, noch Internet funktionierten. Also rief ich die Hotline an. Diese Nummer ist aber nur günstig wenn man von einem 1&1 Anschluss aus anruft, aber der funktionierte bei mir ja nicht. Ergo, ich habe Unsummen vertelefoniert bis das Problem behoben war. Vor 3 Monaten bin ich vom Dachgeschoss in den 2. Stock des gleichen Hauses umgezogen, 1&1 benötigte etwas mehr als 10 Wochen um den Anschluss umzulegen. Ich ließ also das Modem und die Basisstation in der Dachgeschosswohnung stehen, da ich mir als Freiberuler in der Medienbranche keinen Ausfall im Bereich Telekomunikation leisten kann. Gott sei Dank konnte ich Nachmieter und Neumieter meiner Wohnung immer wieder beschwichtigen und vertrösten und somit meine Basis bei den Neumietern stehen lassen. Die Rechnung über € 52,00 für die Umschaltung hatte ich aber ganz schnell. Darauf hin habe ich gekündigt. Meine Kündigung wird nicht akzeptiert und man zwingt mich zur Einhaltung des Vertrages. Bezeichnend für die Firma 1&1 ist, das ich bei dem momentanen Schriftverkehr ständig einen anderen Ansprechpartner habe. Nachdem ich das bemängelt habe und sich nichts geändert hat, bin ich der festen Überzeugung, das auch da System dahinter steckt. Es bleibt nur zu hoffen das alle 1&1 Geschädigten ihre Kündigungen auch durchziehen und den Provider wechseln. Ich habe jetzt in meiner Zweitwohnung in Berlin einen anderen Provider und bin sehr mit allem zufrieden.

  38. Beate Landsmann sagt:

    Dies ist die Mail, die ich heute verzweifelt an 1 & 1 versandt habe. Wenn ich das hier aber richtig lese, wird sie wohl kaum Gehör finden. Ich mag nicht mehr ;-( Was war es doch früher einfach, als man nur die Post hatte und sich darauf immer verlassen konnte.

    Kundennummer: 235543xx
    Vertragsnummer: 256389xx

    Sehr geehrter Herr Hxxxx,

    da sie der einzige bei 1 & 1 sind, der für mich persönlich greifbar ist, bitte ich sie, nachfolgenden Inhalt an die betreffenden Stellen weiter zu leiten, bzw. sich persönlich um Abhilfe zun kümmern.

    Seit 2 Monaten versuche ich, Anschluss an die Außenwelt zu bekommen. 1 & 1 ist dazu leider nicht in der Lage.

    Ende April 2010 bin ich ortsintern in eine andere Wohnung gezogen, habe bei 1 & 1 einen Umzugsauftrag erteilen wollen. Auf Nachfrage (kostenpflichtiges Telefonat vom Handy!) teilte man mir mit, dass ich vertraglich an 1 & 1 gebunden bin (unrichtig, da bei Umzug ein Sonderkündigungsrecht besteht, welches mir aber verschwiegen wurde!), weiter dort bleiben muss, aber mit dem Umzug ein neuer Vertrag für 24 Monate zustande kommt.
    Ich muss zudem mehr zahlen als Neukunden, nämlich 29,90 Euro im Gegensatz zu 24,90 Euro ohne Mindestvertragslaufzeit für Neukunden. Dafür sollte ich zusätzlich zur Telefonflatrate ins deutsche Festnetz und zur Internetflatrate eine SIM-Card bekommen, mit der Telefonate in das 1 & 1 – Netz und ins Festnetz kostenfrei möglich sind. Auf diese SIM-Card warte ich noch heute.

    Nach Erteilung des Umzugsauftrages kam die Bestätigung per Mail (auch die neue E-Mail-Adresse ist bis heute bei 1 & 1 geflissentlich übergangen worden). Sehr hilfreich für jemanden, der gerade einen Internetzugang beantragt hat. Die Rufnummernmitnahme war nur möglich, wenn ein gesondertes Formular (das natürlich ausgedruckt werden musste) unterschrieben zurück gesandt wurde. Dies habe ich DREIMAL getan, nachdem immer wieder eine Meldung (per Mail) kam, dass dieses Formular nicht ordnungsgemäß eingegangen wäre.
    Auf telefonische Nachfrage (Handygespräch mit vorhergehender Endloswarteschleife) teilte man mir mit, dass ich die Ortsnetzvorwahl auf diesem Vordruck hätte eintragen müssen. Da 1 & 1 dazu nicht in der Lage bzw. nicht befugt war, diese nachzutragen, musste dieses Schreiben ein viertes Mal den selben Weg gehen.

    Dann endlich gab es einen Schaltungstermin zum 18. Juni 2010. Um dem Techniker Zugang zum Telefonanschluss zu ermöglichen, musste ich den Termin auf den 22. Juni 2010 verschieben lassen. Es war ein kompletter Urlaubstag dazu nötig, weil eine konkrete Zeitangabe zum Technikerbesuch nicht möglich war.

    Nach (so gehofft) erfolgter Schaltung, konnte zwar der Internetzugang freigeschaltet werden aber die Schaltung der Telefonleitung klappte nicht. Erst auf telefonische Nachfrage (natürlich wieder kostenpflichtig vom Handy geführt), teilte man mir mit, dass 1 & 1 Schwierigkeiten hat, die Telefonnummer zu schalten, aber mit Nachdruck daran arbeitet.
    Dazu waren über 2 Monate Zeit und einen konkreten Termin konnte man mir somit immer noch nicht mitteilen.

    Da ich in meiner Wohnung keinerlei Empfang zu Mobilfunknetzen habe, bin ich auf einen Anschluss an das deutsche Festnetz angewiesen – wenn 1 & 1 das nicht unverzüglich möglich machen kann, möchte ich mit sofortiger Wirkung aus dem Vertrag entlassen werden.

    Außerdem bitte ich um sofortige Zusendung der fehlenden SIM-Card. Das für nicht erbrachte Leistungen keine Gebühren abgrebucht werden, versteht sich wohl von selbst. Außerdem erwarte ich eine Entschädigung für geführte Handygespräche, die nicht von meinem Handy aus geführt wurden, somit auch kein Einzelnachweis möglich ist.

    Diese Mail versende ich zeitgleich an diverse Stellen, von denen ich mir Hilfe erhoffe (Zeitungen, Magazine, TV-Anstalten, Verbraucherschutzzentralen) und die in der Lage sind, diese Missstände, wie sie bei 1 & 1 herrschen, an die Öffentlichkeit zu bringen um nachfolgende Kunden vor solchen Methoden zu schützen.

    Mit freundlichem Gruß

  39. Sybille sagt:

    Hallo zusammen,

    wie ich sehe haben viele Ärger mit 1&1.
    Wir sind ende Januar umgezogen. Im November des Vorjahres habe ich dies 1&1 gemeldet, das wir rechtzeitig dort den Anschluss haben. Bis Mitte Dezember habe ich auch immer mal Mails erhalten von 1&1 in denen mein Umzug in Bearbeitung ist. Als wir 2 Wochen vor Umzug nichts mehr von 1&1 hörten rief ich an, man sagte mir es wäre in Klärung. Nichts! ich rief wieder an. Daraufhin fragte der 1&1 Mitarbeiter ganz erstaunt, hat Ihnen noch keiner mitgeteilt das an Ihrem neuen Wohnort kein Anschluß möglich ist? Nein, hat man nicht. Ich war echt sauer, 2 Wochen noch, wir ziehen um und haben kein Internet und kein Telefon? Also habe ich bei der Telekom angerufen, da 1&1 behauptete es läge an der Telekom. Die sagten mir aber das wäre kein Problem, sie würden mir dort auch umgehend einen Anschluß freischalten wenn ich zu Ihnen wechsle. Also habe ich dann innerhalb 1 Woche mir einen anderen Anbieter gesucht und es war kein Problem hier einen DSL- und Telefonanschluß Flat zu bekommen, sogar in kürzester Zeit ohne weitere Probleme. Denn wenn ich an 1&1 denke als wir das letzte mal umgezogen sind, es kam kein Technhiker und wir saßen 8 Stunden zuhause und warteten. Dann wurde behauptet wir wären nicht da gewesen, als wir das wiederlegten schwindelten sie was anderen vor.
    Aber zurück zu meinem jetzigen Umzug. Ich hatte also einen neuen Anbieter, aber 1&1 verlangt weiterhin sein Geld. Wofür? Die sagen mir hier ist kein Anschluß möglich. Ich solle die FritzBox zurück senden, was ich auch sofort nach dem Umzug machte. Dann sollte ich mich Freikaufen. Warum? Es lag doch nicht an mir, ich wollte ja bei 1&1 bleiben. Sie schmissen mich ja mehr oder weniger raus.
    Heute bekam ich nun das Inkassoschreiben. Habe mich aber schon nach dem Umzug anwaltlich beraten lassen, das ich warten soll bis das Schreiben da ist und dann soll ich mich wieder melden, ja nicht zahlen. Nun übernimmt es der Anwalt. Ich habe die letzten Monate vergeblich versucht mich mit 1&1 zu einigen, aber das kennt ihr ja selber, keine Chance.
    Ich sehe einfach nicht ein mich da frei zu kaufen. Es reicht schon das wir beim letzten Umzug innerhalb des selben Ortes eine neue Telefonnummer bekamen und einen neuen Vertrag abschließen mussten wieder über 2 Jahre (obwohl wir einen laufenden hatten) und auch noch Anschlußgebühr zahlen mussten.
    NIE WIEDER 1&1

  40. Alexandra Sljusar sagt:

    Hallo,

    mir wurde von 1&1 im August 2009 ein FREIKAUF von 69,95€ angeboten, weil ich zu meinen Partner dazu gezogen bin und er schon ein anderen Anbieter/Telefonvertrag hatte. Für den FREIKAUF musste ich den bestehenden Telefonvertrag, Anmeldebestätigung von mein Partner und mir zuschicken. Danach erfolgte eine Prüfung von 1&1, daraufhin kam Brief das ich das Geld für den Freikauf überweisen soll. Das habe ich getan und dachte ich bin ” frei “! Von wegen, nach erster Mahnung dachte ich das war ein versehen, sie haben mich noch nicht aus dem e-mail System gelöscht ( da ich Rechnungen online bekomme ). Nach zweiter Mahnung habe ich angerufen, erst mal weiß dort niemand was und wurde daher mehrmals durchgestellt ( Telefonkosten laufen ) bis ich in der Freikaufs-Abteilung gelandet bin. Dort hat man sich entschuldigt und gesagt das es ein Versehen von der Rechnungs-Abteilung war, er wird es weiter leiten.So ging das spiel halbes Jahr. Bei mein letzten Telefonat hat man dann behauptet das Ihnen die Freikaufs-Papiere fehlen oder das zumindest diese Frau sie keine Berechtigung hatte sie anzusehen. Ich sollte zu Sicherheit noch mal die Papiere durch Faxen mit Anmerkung ” Zweitdokumente “. Das habe ich gemacht und dachte jetzt habe ich Ruhe der Stand war schon 19.1.2010. Doch jetzt kam die Unverschämtheit! Inkasso schickt mir ein Brief und verlangt 230 € ( die Rechnung ist so aufgestellt das man nicht mal nachvollziehen kann für was die ganzen Beträge abgebucht sind ). Natürlich wollte ich es nicht auf mir sitzen lassen und dachte das der Herr Davis mir da hilft ( die Werbung verspricht mehr als sie tut ). Nach meiner e-mail an Ihn antwortete mir eine Frau von 1&1 ( ich verstehe das er das persönlich nicht macht da sie ja sehr sehr viele Feinde haben, vielleicht gibt es ihn auch in Wirklichkeit nicht) das sie denn Eingang von meinen Geld verzeichnen können aber das wird nur als Gutschrift angerechnet, da ich den Freikauf nicht schriftlich bestätigt habe, und das sie erst am 20.1.10 ein Eingang hat. Das witzige ist ich habe nichts schriftliches geschickt nur am 19.1.10 per Fax die ” Zweitdokumente “. Ich dachte wo ich das erste mal die Papiere geschickt habe zur Prüfung das es schon mal eine Bestätigung war, dass ich den Freikauf will und als ich das Geld überwiesen habe auch mit dem Verwendungszweck FREIKAUF war es für mich schon die doppelte Bestätigung! Ich habe leider keine Rechtsschutzversicherung sonst wäre das Thema schon längst von Tisch. Meine Frage ist. Musste ich das schriftlich Bestätigen? ( schliesslich kann man ja Verträge auch mündlich abschliessen) Gibt es dazu ein BGB?( Ich finde nichts im Internet dazu) Ist es überhaupt Rechtlich richtig was 1&1 da macht? Hat jemand tipps was ich da noch machen könnte?

  41. Andreas sagt:

    Meine Erfahrungen mit 1und1, stand 17.04.2010:

    Vorab:

    Ich bin seit März 2003 Kunde bei 1und1 und habe jede Rechnung ohne Verzögerung beglichen. Zusätzlich wurde ein kompletter DSL-Anschluss (Internet und Telefon) meiner Tochter zwei Jahre lang von meinem selben Konto abgebucht. Obwohl meine Tochter nach einem Jahr zu mir gezogen ist, habe ich das zweite Jahr auch noch brav bezahlt, da 1und1 keinerlei Entgegenkommen zeigte..

    Nun zu meinen aktuellen Erfahrungen:

    Am 13.03. habe ich nach einem längerem Telefonat mit dem 1&1-Service und einem guten Angebot bei Stornierung meiner Kündigung zum August 2010 und gleichzeitigem Tarifwechsel die aktuelle Kündigung storniert. Mir sollten damit 150€ auf meinem Konto gutgeschrieben werden. Beim Tarifwechsel kam noch der Hinweis, dass es in den kommenden Tagen neue, günstigere Tarife geben werde, dass dann jedoch nochmals ein Wechsel auf diese neuen Tarife möglich sei.

    Bei dem Versuch, den Tarifwechsel durchzuführen erhielt ich andauernd den Hinweis, dass meine Bankverbindung, von der 1&1 schon all die Jahre ohne Probleme abgebucht hat, sei ungültig, somit war der verabredete Tarifwechsel nicht möglich.

    Mehrere Telefonate, keine Hilfe.

    Ich habe daraufhin am 16.03. versuchsweise die Kontonummer meines Sparbuchs eingegeben und der Tarifwechsel konnte nun durchgeführt werden, sowie die Neubestellung einer UMTS-Flatrate fürs Notebook. Die Änderung in die richtige Kontonummer ging noch immer nicht. Dies habe ich 1&1 sofort per Mail mitgeteilt und mit Angabe der richtigen Bankverbindung darum gebeten, die Bankverbindung entsprechend zu ändern.

    Bei einem weiteren Telefonat gab es einen Hinweis, dass es möglicherweise noch eine „offene Forderung“ von GMX gäbe, die die Ursache für die Probleme mit der Kontonummer sein könnte. Mir wurde gesagt, man werde das weiter geben und es werde sich jemand bei mir melden. Die falsche Bankverbindung wäre erst mal kein Problem, da die monatliche Rechnung gerade bezahlt sei und man nun etwas Zeit habe. Auch an dieser Stelle habe ich die richtige Bankverbindung nochmals mitgeteilt. Der Rückruf blieb jedoch aus.

    Anmerkung zu der angeblich offenen Forderung von GMX:

    Mit GMX gab es mal eine Auseinandersetzung 2003, dort war meine Kündigung eines kostenpflichtigen E-Mail-Accounts angeblich nicht angekommen, obwohl ich diese per Brief und per Fax geschickt hatte. Für das Fax lag ein Versandprotokoll vor. Des Weiteren wurde dann eine Gebühr für ein Jahr im Voraus abgebucht, ein Vorgehen, das vom Landgericht München I (Urteil vom 14.08.2003, Az.: 12 O 2393/03) als rechtswidrig eingestuft worden ist. (Unterlagen zu diesem Vorgang sind vorhanden).

    Nichts geschah – keinerlei Rückmeldung. Mittlerweile gab es auch den neuen günstigeren Tarif, aber ein weiterer Wechsel war nicht wie angekündigt möglich. Da mich das in der Summe geärgert hat, habe ich beide Hardwarepakete zusammengepackt und ungeöffnet zurückgeschickt. Gleichzeitig habe ich ein Einschreiben mit Rückschein geschickt, dass ich beide Aufträge (Tarifwechsel und Bestellung UMTS-Flat) widerrufe und dass ich den restlichen Vertrag (zum Ende der Laufzeit August 2010) kündige.

    Am Donnerstag den 25.03. erhielt ich eine E-Mail von 1&1 mit einer Rückbuchung, weil versucht wurde, die Versandkosten von 2 mal 9,60€ von meinem Sparbuch abzubuchen. Zusätzlich wollte man eine Gebühr für die Rückbuchung von 12€ von mir. Das Handy wurde darauf sofort abgestellt und angedroht, wenn nicht vollständig bezahlt werde, werde man den ganzen Vertrag am 06.04. sperren. Darauf habe ich die Hotline angerufen und gesagt, dass ich die richtige Kontonummer bereits mehrfach mitgeteilt hatte und dass ich nicht bereit sei, die 12€ Gebühr zu zahlen. Mir wurde daraufhin das Handy wieder entsperrt und gesagt, ich brauche die 12€ auch nicht bezahlen, da ich ja die richtige Kontonummer mitgeteilt hatte. Ich habe sofort die 19,20€ überwiesen.

    Am Samstag den 27.03. erhielt ich ein Schreiben, dass man meine „Fragen gerne beantworte“ und dass eine Stornierung des Tarifwechsels nicht möglich sei, da „der Auftrag schon zu weit fortgeschritten sei“. Auf die anderen Punkte in meinem Schreiben wurde gar nicht eingegangen. Daraufhin habe ich fast 1 Stunde mit der Hotline telefoniert und unter anderem auch nachgehakt wegen der Kontonummer, worauf ich erst in die Vertragsabteilung und dann in die Mahnabteilung verbunden wurde. Dort wurde mir eröffnet es gäbe noch eine offene Forderung von GMX und man gehöre nun gemeinsam zu einer Firma und wenn ich die Forderung von 48,07€ begleichen würde, könne auch mein Konto wieder „entsperrt werden“. Ich „hätte den Tarifwechsel gar nicht durchführen dürfen“, über den ich am 13.03. lang und breit mit dem Service verhandelt hatte.

    In der Nacht zum 30.03. wurde mir ohne Vorankündigung der gesamte Vertrag gelöscht (zu sehen im Online-Kundencenter), was zur Folge hat, dass Handynummer, alle Telefonnummern, sowie alle Mailadressen gelöscht wurden, auch DSL wurde abgeschaltet. Ich bin seither für Niemanden mehr erreichbar und konnte auch Niemanden mehr erreichen, nicht einmal ein Notruf wäre noch möglich gewesen. Die Hotline sagte mir am Morgen des 30.03. es würde eine Kündigung vorliegen. Als ich erwiderte, dass das stimme, aber das diese zum August 2010 wäre, wurde mir gesagt, man verstehe den Vorgang nicht, werde das aber an die zuständige Abteilung weiterleiten und diese werde sich mit mir in Verbindung setzen. Erfahrungsgemäß könne ich mich aber schon mal nach einem neuen Provider umsehen, solle aber die Rückmeldung der Kollegen abwarten, die natürlich bis heute nicht erfolgte.

    Am 30.03. habe ich 1und1 per Mail die Erlaubnis entzogen, von meinem Konto (das ja falsch war weil das richtige „nicht akzeptiert werden kann“) abzubuchen. Dies wurde mir auch am gleichen Tag per Mail bestätigt und mir wurde mitgeteilt, ich solle Rechnungen innerhalb von 10 Tagen unter Angabe der Kunden- und Rechnungs-Nummer überweisen.

    Am 31.03. habe ich wegen Nichterfüllung des Vertrages fristlos gekündigt und eine Mail an Davis geschickt, mit der Bitte um eine Begründung für das Vorgehen.

    Funkstille, aus dem „modernem Kommunikationsunternehmen“ war kein Mucks zu hören.

    Am 07.04. habe ich einen Vertrag bei meinem neuen Anbieter (für DSL, Festnetz und Mobilfunk) inkl. Portierungsauftrag unterschrieben, der Portierungsauftrag wurde in meinem Beisein am gleichen Tag an 1und1 gefaxt.

    Nachdem ich nun begann, in einschlägigen Foren diese Probleme bekannt zu machen, wurde am 08.04. eine 1und1-Mitarbeiterin des Bereichs Social Media auf mich aufmerksam und bot an, wenn ich meine Kundennummer schicken würde, würde man den Fall prüfen und sicher eine schnelle Lösung finden. Nun sah es tatsächlich so aus, als käme Bewegung in die Sache und als würde das ganze Theater doch noch ein baldiges gutes Ende nehmen. Es gingen drei Schreiben an mich los, alle auf den 09.04. datiert, die mich in Abständen von mehreren Tagen erreichten.

    Die ersten beiden Schreiben, die am 10.04. bei mir ankamen waren eine Portierungsrechnung über 24,95€, und eine Information, dass man meine Verärgerung verstehe und sich entschuldige, es sei „ein Fehler bei der Bearbeitung“ geschehen. Ich sollte meinem neuen Anbieter mitteilen, dass schnell ein Portierungsauftrag vorgelegt werde, damit ich meine Rufnummern mitnehmen könne. Am 12.04. habe ich die Rechnung zur Portierung per Online-Überweisung beglichen.

    Nun geschah auch das erste mal etwas konkretes, meine Mobilnummer war tatsächlich am 12.04. portiert und ab sofort wieder erreichbar. Das machte mir Hoffnung, dass nun doch noch alles wieder gut werden könnte.

    Meine Nachfrage nach dem Auftragsfortschritt beim neuen Anbieter ergab, dass man noch keine Rückmeldung von 1und1 auf den Portierungsauftrag habe. Daraufhin bat ich die 1und1-Mitarbeiterin vom Social Media am 12.04., da noch mal nachzuhaken. Am 14.04. bekam ich die Mitteilung, sie werde das gerne noch mal prüfen lassen. Dann war erst mal wieder Funkstille.

    Dann erreichte mich ein weiterer Brief am 14.04.2010, datiert auf den 09.04., in dem mir mitgeteilt wurde, man verstehe meine Verärgerung sehr gut und es tue 1und1 Leid, dass ich durch deren Schuld diese Unannehmlichkeiten hätte. Ich solle meinem neuen Anbieter mitteilen, dass dieser den Portierungsauftrag an 1und1 übermitteln solle, damit ich meine Rufnummer mitnehmen könne (ich vermute, dies bezog sich auf die Mobilnummer und im ersten Schreiben waren die Festnetznummern gemeint).

    Meine erneute Nachfrage am 15.04. beim neuen Anbieter ergab, dass nach dessen Aussage definitiv noch immer keine Antwort von 1und1 auf den Portierungsauftrag, den dieser am 07.04. an 1und1 geschickt hatte, eingegangen war.

    Am 16.04. habe ich per Mail (mit hoher Priorität) von 1und1 die Mitteilung über eine Rücklastschrift vom 15.04. erhalten. Obwohl mir am 30.03. die Rücknahme der Abbuchungserlaubnis von 1und1 bestätigt wurde und obwohl meine (falsche) Bankverbindung im Kundencenter nun auch nicht mehr eingetragen war, hatte man versucht, die Rechnung, die ich am 12.04. beglichen habe, bei mir abzubuchen. Nun wurden mir 12€ für die Rückbuchung zusätzlich in Rechnung gestellt. Weiter bat man mich um Verständnis, dass mein Vertrag bis zum vollständigen Zahlungseingang am 28.04. gesperrt würde.

    Fazit: seit nahezu drei Wochen weder DSL noch einen Festnetzanschluss. Wer meine Telefonnummer anruft, bekommt den Hinweis, diese Nummer ist nicht bekannt. Sehr bitter für einen Freiberufler…

    LG Andreas

  42. R.C. sagt:

    Hallo, Wir haben mit 1+1 folgendes problem , begann eigentlich schon mit freenet, dort hatten wir einen Komplettanschluss der von 1+1 übernommen wurde , leider gab es von Anfang an probleme mit der Festnetztelefonie, mal gings dann wieder wochenlang nicht dann Monatelang nur innerhalb der eigenen Vorwahl, Ein Check der Routereinstellungen hatte auch nichts ergeben, Telefonie geht mittlerweile überhaupt nicht mehr die Leitung ist quasi tot.
    Zudem kommt noch ein zweites problem nämlich dass wir Auswandern d.h. den vertrag selbst wenn wir es wollten (was natürlich nicht der Fall ist bei DEM Service)nicht mitnehmen könnten,
    Wir haben hier also einmal Kündigung wegen Vertragsbruch und Kündigung wegen Auswanderung nach Sonderkündigungsrecht angemeldet. Die Antwort ist dass man uns einen Freikauf anbietet,
    Wir finden das sei eine Frechheit denn wir hatten unglaubliche Mobiltelefonkosten da die festnetzflatrate ja nie richtig funktioniert hat und dies auch mehrfach beanstandet.
    Nun das haben wir nun an 1+1 deutlich geschrieben die Antwort serscheint jedoch wie ein Standardbrief und geht stur weiter auf den Freikauf ein. Jetzt sind es noch 2 Wochen bis zum Umzug und es ist ein einziges auf der Stelle treten. Hat jemand Ahnung was man da noch tun könnte ?? Mir fällt nur noch Anwalt ein.Gruss

  43. Sabine sagt:

    Hallo miteinander,

    ich hatte mich im Januar schon einmal hier verewigt…es ging um eine Abbuchung von 4,02 Euro, die nach Vertragsende von 1&1 getätigt wurde. Die hatte ich zurückbuchen lassen, und dann ein Schreiben vom Inkasso erhalten (Frist ablaufen lassen), danach ein Schreiben vom Anwalt (der wollte nun schon über 75 Euro).
    Daraufhin habe ich mir das Standardschreiben vom Verbraucherschutz heruntergeladen (Anwälte und Inkassofirmen müssen laut BGB mit einer Originalvollmacht ihre Beauftragung anzeigen).
    Leider hat der Anwalt das getan, worauf ich eine Stellungnahme geschickt habe, in der ich mitteilte, daß
    1. der Vertrag zum Zeitpunkt der Abbuchung beendet war
    2. die Einzugsermächtigung mit Ende des Vertrages erloschen ist
    3. ohne Rechnung schonmal gar nichts bezahlt wird
    4. ich auf keinen Fall die künstlich hochgetriebenen Kosten übernehmen werde
    5. ich die 4 Euro gerne überweise, wenn mir das plausibel und schriftlich begründet wird

    Seitdem (ca. 4 Wochen) ist Ruhe…vielleicht noch zu früh sich zu freuen, aber schaun wir mal.

    Ich kann nur sagen, nicht einschüchtern lassen!

    Liebe Grüße an alle Mitgeplagten :))

  44. Jens sagt:

    Ich finde zu den Schilderungen vom Hr. Greif erschreckender Weise genau dieselben Parallelen zu meinem Problem mit 1&1 wieder!

    Zusammenfassend mein Problem:

    Am 09.12.2009 habe ich bei 1&1 auf einen kompl. DSL Anschluß gewechselt.
    –> War vorher zwar auch 1&1 Kunde, hatte aber den Grundanschluß über die Telekom und daher 2 getrennte Rechnungen.

    Mein Problem fing dann am 03.02.2010 an, als mein DSL Anschluß aufeinmal nicht mehr funktionierte und ich weder ins Internet kam, noch telefonieren konnte.–> kompl. toter Anschluß!

    aufgrunddessen habe ich gleich an diesem Tag ein Störungsticket bei der Hotline 1&1 aufgemacht, mit der bitte meine Störung schnellstmöglich zu beheben.–> Pustekuchen!
    3 wochen lang musste ich jeden Tag in der Servicehotline bei 1&1 vom Handy aus anrufen, um mich zu erkundigen, wie der aktuelle Stand zu meinem Problem ist und bis wann ich damit rechnen könne, dass mein Anschluß wieder funktioniert. Ich ,musste immer wieder feststellen, dass die Mitarbeiter in der Servicehotline hoffnungslos überfordert sind un d ich wurde aufgrunddessen immer wieder vertröstet..Zudem konnte man mir auch nicht sagen, was der Auslöser für meine Störung sei.. einmal war es dies..dann das, dann doch wieder die.. ein ewiges hin und her..

    Also habe ich mal die AGB´s von 1&1 durchgelesen,um zu erfahren, welche Rechte ich als Kunde bei so einem Fall eigentlich habe.. und siehe da, hiier gibt es eine Klausel des Sonderkündigungsrechts, in forrm einer fristlosen Kündigung, falls der Betreiber einer schriftlichen Aufforderung zur Nachbesserung mit Fristsetzung nicht nachkommen kann. –> Also habe ich 1&1 in einem fax schriftlich dazu aufgefordert, innerhalb einer Woche diese Störung zu beheben und im Falle eines Fristverzugs fristlos zu kündigen.

    Als die gesetzte Frist verstrichen war, habe ich nun den Vertrag fristlos per fax gekündigt, mit der Bitte mir diese Kündigung zu bestätigen und meine Rufnummer mit Terminierung für einen neuen Anbieter schnellstmöglich freizustellen!
    Habe am selben Tag auch gleich einen neuen anbieter damit beauftragt!

    Dann bekam ich eine Standart Email von 1&1 zurück, dass meine Kündigung sehr bedauert wird, aber mein Vertrag noch bis 2011 laufen würde.Daraufhin habe ich nochmal schriftlich auf die AGB´s von 1&1 und deren Sonderkündigungsrecht 2.3 hingeweisen und schon wieder kam eine Standart mail zurück, dass meine fristlose Kündigung abgelehnt worden sei, da mein Vertrag noch bis 2011 laufen würde.

    Ewiges hin und her… Komischerweise geht seit gestern (01.03.) mein Asnchluß wieder..
    Kann aber nicht in Erfahrung bringen, ob dies nun doch noch 1&1 geschafft hat, oder der neue Anbieter hier schon eifrig seine finger im Spiel hatte..

    Auch im Falle, dass dies 1&1 nach 4 wochen endlich geschafft haben sollte, meine Störung zu beheben, möchte ich weiterhin am Sonderkündigungsrecht der fristlosen Kündigung bei 1&1 festhalten, da zum einen ja zur 1&1 gesetzen Frist der Anschluß weiterhin nicht funktionierte und zum anderen, da ich in diesem Anbieter kein Vertrauen mehr habe und ich mir zukünftigen Ärger gleich ersparen möchte..

    Geht das??!!

    Jetzt steht aber für mich schon fest:
    Ich bereue seit dem 03.02.2010 nichts mehr, als jemals zu 1&1 gewechselt zu haben!

  45. Sylvia Kainzbauer sagt:

    Ich habe ebenfalls Probleme mit 1&1.
    ich war vorher bei Freenet und alles hat wunderbar funktioniert. Im April 2009 wurde Freenet von 1&1 aufgekauft und mein Vertrag bei Freenet wurde am 30.10.09 storniert. Es viel mir auf, weil ich plötzlich weder Internet noch Festnetz hatte. Ich wurde von Freenet weitergeleitet wegen Stellen eines Neuantrages und landete bei 1&1. Ich bekam die Bestädigung meines Vertrages und zahlte meine 29,90.- Anschlußgebühr. Das war´s. Kein Techniker, kein Anschluß und das 3 Monate. Nach mehrmahligen Aufforderungen und der Ankündigung meinerseits, daß ich die Gebühr rückbuchen und meinen Vertrag kündigen werde, keine Antwort. Ich habe gekündigt und meine Gebühr zurück gebucht, seitdem bekomme ich Mahnungen..obwohl ich zwischenzeitlich die bestädigte Kündigung von 1&1 habe, von einer Creditreform. Ich setze mich jetzt mit denen auseinander und werde mich weigern, Gebühren für etwas zu zahlen, daß nie zustande kam. WENN IHR INTERESSE AN EINER SAMMELKLAGE GEGEN 1&1 habt, ich bin bereit eine Sammelklage einzureichen. Meldet euch bitte hier im Forum. Vielleicht hat noch jemand eine Idee, wie oder wo ich Leute für die Sammelklage gegen 1&1 finden kann.

    mit lieben Grüßen Syl

    Admin: Es gibt keine Sammelklagen in Deutschland. So funktioniert das nicht…

  46. Gregoa sagt:

    Hätte ich diesen Artikel vor meinem Klick gelesen, hätte ich mir den Ärger erspart. Hatte das 19,90 Eur Angebot, das explizit ohne Technikeregebühr ausgewiesen war, erworben. Schon im darauf folgenden Monat wurde ein Posten Technikergebühr im Wert von 29,90 Eur abgebucht. Per Email forderte ich diesen Betrag zurück, dreimal. Einziges Entgegenkommen sollte sich auf 15 Eur belaufen. Daraufhin sah ich mich nicht weiter an den Vertrag gebunden, schickte deren Hardware zurück und teile denen die Lage mit, die für dieses Unternehmen natürlich nicht akzeptabel ist. Schließlich haben die den längeren Atem und sicher genug Geld um Kunden wie mich kleinzukriegen. Aber gut. Anwalt eingeschaltet, den die auch versucht haben zu verarschen. Jetzt schlug mir mein Anwalt vor, dass ich mich auf eine Zahlung einlassen möge, für das vergangene Jahr, was für mich ebenfalls nicht akzeptabel ist. Denn beklauen lasse ich mich nicht. Neulich hat 1&1 im ehemaligen Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” (Ausgabe Nr.5) mit dem Leiter der “Kundenzufriedenheit” einen sogenannten Herrn “Marcel D’Avis” geworben, welch ein Hohn.

  47. patricia sagt:

    Tja die gute 1&1 AG……..
    Meine Geschichte in KURZFORM:

    Am 29.10.2009 habe ich meine Bestellung abgeschickt. Grundpreis 19,90 Euro für 16000er Bandbreite. Der Vertrag wurde einfach verändert ohne mein Einverständnis. Darauf folgten von mir mindestens 4 Schreiben.

    Der Anschluss erfolgte an die alte Adresse- also da wo ich AUSGEZOGEN BIN und darauf hin, mussten wir nochmals knapp vier Wochen auf die Korrektur des Fehlers warten.

    16000 er Bandbreite? No Way- geht technisch nicht und darum nur eine 6000er Bandbreite für die auch noch 29,99Euro bezahlt werden sollen.

    Wieder 3-4 Anschreiben……

    Ich habe unzählige Entschuldigungschreiben bekommen, aber geändert hat sich nichts, außer dass mein Telefon seit zwei Tagen gesperrt wurde.

    Hierzu habe ich zwei unterschiedliche Rechnungen bekommen.Die eine für den Zeitraum 15.01.2010 bis 15.02.2010 und 21.01.-21.01.2010; ja aber nicht nur das – NEIN……

    Es wurde mir schriftlich eine Gutschrift zugeschickt. Diese sollte mit meiner Rechnung verrechnet werden. Dies ist natürlich nicht passiert…….dafür hat man aber d. Telefon gesperrt!!!

    Ständige Anrufe von Servicemitarbeitern die keinen Plan haben- Emails die sich im Inhalt wiederholen, aber keinen Effekt ,da nichts passiert.

    Diese Zustände sind wirklich bodenlos.

    Vorgehen kann man nach wie vor nur gemeinsam…

    Grüße
    patricia

    cuk.p@arcor.de

  48. Sascha K. sagt:

    Ich habe jetzt schon das zweite Mal Ärger mit 1und1.

    Das erste Mal , dass ich von 1&1 “getäuscht” wurde war voor zirka einem Jahr, wo mir versichert wurde, dass ich OHNE Dt. Telekomen einen Anschluss bekommen würde (Stichwort: Online-Verfügbarkeit). Leider bekam ich dann prompt ein Schreiben von der Telekom, dass es nun doch “noch” nicht in meiner Stadt möglich sei einzig über 1&1 einen Anschluss zu bekommen. Ein Techniker, den ich sogar bezahlen sollte, würde alles in meiner Wohnung dafür umstellen. Natürlich habe ich sofort storniert. Ich habe außer Kosten (Einschreiben) und Ärger nichts davon gehabt.
    Leider habe ich aus meinem Fehler vor einem Jahr nichts gelernt, und habe mich durch das verlockene Angebot (knapp 17 Euro mtl. Grundgebühr ohne zusätzliche Kosten) blenden lassen.
    Ich habe (nach AUSFÜHRLICHEM Lesen auf der 1und1 Homepage der FAQs) erneut einen vorläufgien Vertrag mit der AG abgeschlossen. Hier wurden mir u.a. zwei Dinge zugesichter. Die Übernahme des Wechsels vom alten Provider zu 1und1 (FAQ Punkt 13) und die Rufnummermitnahme (FAQ Punkt 29). Nachdem ich knapp einen Monat nichts von 1und1 gehört habe, bekam ich einen Anruf von einer unfähigen Callcenter-Angestellen, die mir mitteilte, ich möge doch jetzt den kompletten Kündigungsvorgang selber vornehmen und zudem würde ich auch eine neue Rufnummer bekommen.
    Ich war nicht gewillt, diese ganze Arbeit zu erledigen, da sie mir schriftlich zugesagt wurde. Zudem war ich nicht gewillt, eine neue Festnetznummer zu erhalten (meine ganzen Visitenkarten, Angaben bei Amt etc. müsste ich ändern). Dieses wurde mir auch während des ganzen Anmeldungsprozesses zugesichert und war unter anderem ein Grund zu 1&1 zu wechseln.
    Die freche Callcenter-Angestellte hat dann noch während des Gesprächs so Sachen gesagt, sie habe Hunger (!) etc. nachdem ich ruhig aber bestimmt meinen Ärger Luft gemacht habe. Zumindest (scheint) der Rücktritt von dem vorl. Vertrag ohne Probleme zu klappen.
    Trotz allem bin wirklich sehr verärgert von diesen ganzen Falschaussagen von 1&1.
    Da muss von Seiten des Verbraucherschutzes echt mal was unternommen werden.

    Ich kann nur jedem raten, nicht zu 1und1 zu wechseln. Lieber ein paar Euro mehr zahlen und keinen Ärger haben!

  49. Sabine sagt:

    Hallo zusammen,

    ich hab auch was Kurioses. Während ich noch Kunde bei 1&1 war, bekam ich ungefragt einen Mail-Virenscanner bereitgestellt, den ich aber nie aktiviert hatte. Nach 3 Monaten hatte ich ihn dann “abonniert” und mußte ihn zahlen. Da ich zu der Zeit meinen DSL-Vertrag schon gekündigt hatte, war ich zu bequem dagegen anzugehen, also habe ich ihn noch einige Monate bezahlt, obwohl nicht genutzt.
    Seit Ende Oktober 2009 bin ich jetzt nicht mehr Kunde…da kommt im November eine Abbuchung über 4,02 Euro.
    Die habe ich natürlich rückgängig gemacht, da ich ja gekündigt hatte usw. Außerdem kam keine Rechnung, also konnte ich das ja nicht prüfen.
    2 Wochen später kommt eine Mahnung über 16,02 Euro. Die hab ich natürlich nicht bezahlt. Leider hab ich auch sonst nichts unternommen, da die nur mit Vertragssperrung gedroht haben (haha, was für ein Vertrag denn?). Ich wollte mich von denen auch nicht zu einem Papierkrieg zwingen lassen.

    Während ich in Urlaub war, kommt ein Schreiben von einer Inkassofirma. Heute komm ich nach Hause zurück und finde zusätzlich noch ein Schreiben vom Anwalt!!!! Nun sind es schon 75,40 Euro.

    Ich glaub ich bin bekloppt, ich zahl doch nicht für einen Mail-Virenscanner, wenn das Mailkonto gar nicht mehr existiert!?

    So wie es aussieht, brauche ich jetzt auch einen Anwalt….und den zahl ich dann auch noch.

    Jo, also abschließend kann ich nur sagen…Finger weg von 1&1!

  50. Siemona Kurek sagt:

    HILFE!!

    Ich habe mir alle vorheringen Texte durchgelesen und es kommt mir leider alles bekannt vor. Nun sitze ich aktuell auch ziemlich Tief drin… Will es kurz schildern:
    Im August 2009 habe ich einen Wohungswechsel und Ort gemacht und habe meine pers. Berater vor Ort von 1&1 gefragt wie es weiter gehen wird. Er hat mir dazu geraten zu künidgen mit einem Sonderkündigungsrecht, schließlich bin ich ja umgezogen. Das habe ich gemacht, allerdings auch einen neuen Anschluss von 1 & 1 mir eingerichtet. Es gab kein Bankeinzug mehr für den alten Vertrag also dachte ich ok, alles gut.
    Am Heiligabend bekomme ich einen Brief von der Creditreform mit einer Forderung von 1&1. Mich traf der Schlag. Nach langem telefonieren mit der Hotline fand ich raus, das dies eine Mahnung für den alten Vertrag war. Die Dame am Telefon sagte mir ich hätte nicht kündigen dürfen, sondern nur einen Tarifwechsel machen müssen. Ich habe ihr gesagt das mir der Berater vor Ort das ganze eingerichtet hat. Da konnte sie mir dann nichts mehr zu sagen… Ich habe die ganze Angelegenheit per Einschreiben an denen geschickt. Und ja, ich bekomme auch nur Standartschreiben. Das frechste heute in der Post: Ein Umzug ist kein Kündigungsgrund…. Mindeslauftzeit….. Wir bieten Ihnen den neuen Anschluss in Ihrer Wohnung bitten um neue Anschrift…….Gern richten wir für 59,90 einen neuen Anschluss… bla bla bla!!!!!!!!

    Hallo gehts noch?? Ich habe bereits einen neuen Anschluss, wo ich mittlerweile auch nicht mehr wohne, wo ich ja schon gewillt bin den bis 2011 teuer zu bezahlen. Aber ich sehe es nicht ein, wenn der Berater mir dazu rät den alten Vertrag zu kündigen, ich die Kohlen aus dem Feuer holen soll?? Ist doch klar, dass wenn man Umzieht, dort nicht mehr Anschluss haben will oder??? Fazit, die Creditreform hat wiederrum gemahnt und 1&1 schreibt immer schön Standartschreiben und geht auf mein Problem nicht ein..

    Ich weiß auch nicht mehr was ich machen soll, bin ziemlich verzweifelt….

  51. Wolfgang Ebel sagt:

    Fast so sicher wie 1 + 1 nunmal 2 ist, ist es auch, dass man mit dieser seltsamen Firma Probleme bekommt.

    Ich wollte urspruenglich den Provider Telekom wechseln und liess mich zu einem Vertagsabschluss mit 1 & 1 quasi überreden, weil auch ich mich von den großspurigen Versprechungen dieser G. .. blenden ließ.

    Was ich bestellte – u.a. Rufnummernmitnahme – liess sich nicht realisieren. Ein Grund hierfuer wurede mir nicht genannt. Ein Alternativorschlag mit erneuter Widerrufsfrist wurde mir nicht unterbreitet.

    Es wurde nichts geliefert und installiert, nichts freigeschaltet und ich konnte wochenlang nicht telefonieren. Gegen eine Zahlung vonueber 100 € wäre man bereit gewesen, meine Kündigung zu akzeptieren. Das habe ich natürlich abgelehnt.

    Obwohl ich von 1&1 keine Leistung erhalten habe und auch nichts nutzen konnte, soll ich löhnen. Inzwischen gehen mir Mahnungen zu. Meine Schreiben oder sonstigen Kontaktversuche blieben alle ergebnislos. Stereotyp wurde mir mitgeteilt, dass ich nicht kündigen könne.

    1 &1 steht fuer mich als Synonym für absolute Kundenunfreundlichkeit. Manchmal glaube ich es mit Analphabeten zu tun zu haben. Sind sie natürlich nicht, wohl aber Ignoranten und Abzocker.

    Ich habe mehrfach migeteilt, dass meine Rechtsanwaelte zustellungsberechtigt sind. Doch auch dies interessiert diese Leute nicht und mich auch nicht mehr. Die wollen etwas von mir und nicht ich etwas von ihnen.

    Mehr oder weniger genüsslich zurücklehnen und warten der Dinge die da kommen . . . oder auch nicht. Immer mehr potentielle Kunden sollten sich den abgewandelten e-bay Slogan : ” 1 & 1 ist Gott sei Dank nicht meins ” merken.

    Möglicherweise wird er / sie sonst eines Tagen konstatieren muessen : me culpa, mea maxima culpa . Frei uebersetzt : Selbst schuld wenn´s in die Hose geht.

  52. Kerstin sagt:

    Hallo,

    ich habe die gleichen Erfahrungen mit 1und 1 machen müssen.
    Die angeblich kostenlose Hotline kostet nur viel Zeit und verweist dann, wenn mann sich bereits viele Minuten durch verschiedenste Ansagen quälen mußte, auf die kostenpflichtige Hotline. Anfragen werden mit Standartsätzen beantwortet, die nicht zur Anfrage passen. Man erhät verschiedene Auskünfte und kein Mitarbeiter weiß, was der Andere tut.
    Die einzige Reaktion mit der man rechnen kann, ist wenn man ungerechtfertig abguchte Beträge zurückbucht.
    Ich werde jetzt von meinem Vertrag zurücktreten und sollte dies nicht funktionieren einen Anwalt einschalten.

    Danke für die Hinweise.
    Ich werde jetzt vom Vertrag zurücktreten, nachdem nach 3 Monaten mein DSL-Anschluß immer noch nicht freigeschaltet wurde.

  53. Norman sagt:

    Hallo zusammen,
    Wir meine Freundin und ich, haben vor einem Jahr einen DSL – Telefon flatrate Vertrag mit der Firma 1&1 Internet AG abgeschlossen und hatten diesen 1 Jahr in Magdeburg, wo alles reibungslos funktioniert, bis wir dieses Jahr nach Leipzig gezogen sind. In dem Stadtteil wo wir jetzt wohnen kann uns 1&1 nach dreimaliger anfrage bei der Telekom gesellschaft keinen Anschluss liefern. Somit wäre der Vertrag also auserkraft gesetzt. Denkt man.

    Doch nach 3 oder sogar 5 Kündigungsschreiben, 1ner außerordentlichen Kündigung kamen immer wieder Mails und Brief post das wenn wir aussteigen wollen 65€ bezahlen sollen, die bisherigen Rechnungen haben wir wieder zurück buchen lassen.
    1&1 Internet AG hat uns daraufhin die nicht gezahlten kosten + 12 € Bearbeitungsgebür in Rechnung gestellt.

    Wir wissen nicht mehr weiter, eine Anzeige bei der Polizei scheint mir günstiger als über einen Anwalt zugehn. Da wir ja nicht nochmehr Kosten, die so schon entstanden sind, weil wir ja mit dem Handy diese Hotlines anrufen mussten – wir ja keinen Festnetzanschluss hatten, bezahlen mussten.

    Nur einfach nachgeben, dass die sich noch schön ins Hemd lachen können und weiter so vorgehn können sollten wir nicht dulden, Diese Firmen leben schließlich von ihren Kunden.

    Ich bitte wirklich um Hilfe!!!

  54. rike sagt:

    Hallo,
    danke für den Beitrag!
    Ich habe mit 1&1 ebenfalls extrem schlechte Erfahrungen gemacht, kann nur abraten.
    Bei mir zog sich der Ärger über Monate hin – wahrscheinlich hätte ich viel eher Anwalt oder Verbraucherschutz einschalten sollen.
    Besonders geärgert habe ich mich über die überteuerte und meist inkompetente Hotline: Wenn es schon soviel kostet, sollte einem doch irgendwann auch geholfen werden (ich habe im Laufe der Wochen einige zig € dafür bezahlt) ??? Stattdessen ewige Warteschleifen, Ausflüchte, völlig widersprüchliche, sogar wirklich falsche Aussagen von unterschiedlichen Mitarbeitern, Vertröstungen “Wir melden uns” und nichts geschieht usw. Als ich eine Mitarbeiterin nach ihrem Namen fragte, um mich später auf das Gespräch berufen zu können, weigerte sie sich glatt!
    Eine Reaktion auf meine Probleme (erfolglose Schaltung meines DSL-Anschlusses, Zwangsstornierung von 1&1 mit horrenden Stornierungsgebühren, doppelt und unrechtmäßig abgebuchte Beträge usw.) bekam ich nach wochenlangem Ärger erst, nachdem ich per Fax und Einschreiben einen Beschwerdebrief direkt an den 1&1-Vorstand schickte und mit Klage und Anwalt drohte.

    Ich habe einige Bekannte, die mit 1&1 bisher ganz zufrieden sind – da hat die Schaltung auf Anhieb geklappt und der Vertrag läuft einfach. Kritisch wird’s eben erst, wenn es irgendwo ein Problem oder “besondere” Wünsche gibt (z.B. technische Störungen, Stornierung innerhalb der Kündigungsfrist, Vertragsänderung, Vertragskündigung, Umzug, usw.) – da ist 1&1 anscheinend oft unfähig bzw. unwillig, etwas zu tun… Extrem kundenunfreundlich!!!

    Ich habe in der aktuellen 1&1-Werbung gesehen, dass sie mit einer kostenlosen 0800-Service-Hotline werben – heißt das, das die Hotline neuerdings kostenlos ist?

  55. Stephan sagt:

    Grüße,

    ich hätte da gerne mal ein problem; Ich habe einen Komplettanschluss von 1&1 und werde total abgezockt…

    …die Vorgeschichte: Ich habe vor über 2 Jahren mal einen DSL Komplettvertrag (16000kbits Leitung für 39,99€) abgeschlossen, den ich rechtzeitig gekündigt habe, weil ich NICHT die bezahlten16000kbits bekam. Auch eine Kündigungsbestätigung erhielt ich.

    Nun gut, die Zeit verstrich und irgendwann kurz vor Ablauf meines Vertrages rief eine Dame aus dem Call Center von 1&1 bei mir zuhause an und erkundigte sich ob ich nicht gewillt sei den Vertrag zu verlängern und bot mir gleichzeitig einen Tarifwechsel an. Nach langen hin und her ließ ich mich breitschlagen. In diesem Zuge habe ich mit der Dame vereinbart, dass der heruntergestufte Vertrag nur 29,99€ kosten soll. Soweit gab es KEINE Probleme…

    …aber in der darauffolgenden Rechnung bekam ich die BÖSE Überrraschung mit, dass mir ein “Ortszuschlag” in Höhe von 5,-€ pro Monat in Rechnung gestellt wurde, den ich gar nicht mit der Dame vereinbart hatte!

    Tja, das Leben ist grausam und so so wante ich mich hilfesuchend an die Rechnungsabteilung und habe darum gebeten, dass ich gerne eine Kopie der Tonbandaufzeichnung hätte, mit der ich beweisen kann, dass ich mit der Dame den vereinbarten Preis von29,99€ nur zahlen brauche und NICHT die knapp 35€!

    …Nicht nur, dass man mich scheinbar endlos lange Zeit in der Warteschleife ließ, NEIN, als ich dann einen Mann aus einer höherrangigen Rechnungsabteilung zuwies, da wurde mir versichert, dass er nun die Aufzeichnung anfordern würde und sich dann mit mir in Verbindung setzt und sich dann meldet…
    … die Zeit verstrich, ohne dass sich etwas drehte und passierte, es meldete sich keiner, nicht der Mitarbeiter- ich hätte nur zu gerne seinen NAMEN hier preisgegeben- und sonst auch keiner. Er ist sogar so feige gewesen, dass er sich bei MEINEM Anruf von einer anderen Kollegin verleugnen ließ. Die war der Kracher, der sind die Kunden so egal -oder es ist Ihre Inkompetenz – die hatte nur einen Satz drauf: …Es tut mir leid, beschweren Sie sich doch…Es tut mir leid, beschweren Sie sich doch… IRGENDWIE gehören solche unmotivierten und unhöflichen Menschen meiner Meinung nach NICHT in ein Call Center, NEIN solche Menschen gehören zur größten Firma Deutschlands- mit über 4Mio. Mitarbeitern!

    Nun egal, ich bitte um verzeihung, aber nun zu meiner “Neverending Story” Frage: Wie kann ich mich gegen diese unerhörte und unverschämte Abzocke wehren? Hab ich eine Chance mit einem Anwalt etwas zu bewirken?

    Grüße von einem nicht mehr allzu gut auf 1&1 zu sprechendem Kunden…

  56. anna meier sagt:

    Das sind wirklich Ganoven! Ich bin so wütend über den Tonfall und die Inkompetenz dieser ganzen Bagage, aber es kann doch nciht sein, dass ich einen ANWALT einschalten muss, nur damit mich diese Schufte in Ruhe lassen.
    Die haben mich echt Geld gekostet (via Hotlines, Porto etc) und alle Fordeurngen beglichen bekommen, AUCH DIE NICHT MEHR GERECHTFERTIGTEN, weil ich einfach meine Ruhe haben wollte. Aber dieses unsägliche Inkassounternehmen hört einfach nicht auf, seine hanebüchenden Forderungen an mich zu stellen.

    Was soll ich bloß machen? Die drohen mit Schufa-Eintrag etc. Bislang habe ich AUSSCHLIESSLICH mit 1&1 kommuniziert und den BID BID sein lassen.

    Da kriegt man wirklich Hassgefühle. Jedenfalls hab ich alles andere aus dem Haus (gmx, web.de etc) auch gekündigt. Nie wieder!!!!!!!!!

  57. SchlechteErfahrung sagt:

    Hallo zusammen,

    auch für mich ist diese Seite mit Ihren Beiträgen hilfreich in meinem aktuellen Fall mit 1&1.

    Allen Interessierten schildere ich mein Fall in kurzer Zusammenfassung:
    Habe meinen DSL-Vertrag mit Hilfe des Kündigungsportals 4 Monate vor Laufzeitende (und damit fristgerecht) gekündigt.

    Einzelschritte hierzu waren:
    1) Kündigungsprozess im Kündigungsportal durchführen
    (Angaben zu Kündigungsgründen, Download Authentifizierungscode für Holine)
    2) Hotline-Anruf mit Authentifizierungscode
    (erneute Angabe der Kündigungsgründe; Ablehnung aller Angebote oder Versuche jetzt in einen neuen Vertrag zu wechseln; erneute Erkärung der Kündigung meinerseits; Zusendung eines Formulars zur Bestätigung der Kündigung durch Holtline-Mitarbeiter)
    3) Rücksendung des Formulars
    (Das Formular wurde von mir ausgefüllt, unterschrieben und an die angegebene Faxnummer gesendet; Sendebericht mit Status OK)

    Die restlichen Einzelheiten erspare ich Euch aufgrund des Umfangs.

    Ergebnis ist: 1&1 stellt sich auf den Standpunkt, dass mein Fax nicht eingegangen ist und damit eine Verlängerung des Vertrages um 12 Monate greift. 1&1 gibt den DSL-Port für den neuen Anbieter nicht frei.

    Meine persönliche Erfahrung ist:
    1&1 antwortet nur mit Standardschreiben und nimmt keinen Bezug auf die von mir beschriebenen Sachverhalte. Eine zielführende Kommunikation ist damit nicht möglich.

    Mein persönliches Fazit:
    Kündigungen von Verträgen werde ich künftig nicht mehr über verschlungene Online-Tools, Hotlines und Bestätigungsfaxe abwickeln sondern direkt per Einschreiben und in der guten alten schriftlichen Form. Da bleiben einem die ganzen versteckten Hürden erspart!

    So, das soll es vorerst gewesen sein. Vielleicht hilft das ja dem ein oder anderen in welcher Weise auch immer … :o)

    Beste Grüße, Ich.

  58. Pingback: Anonymous
  59. Monika sagt:

    Bezüglich des Eintrages von Julian << ich werde mich nun an einen Anwalt wenden. Oder hat es bei Euch auch ohne funktioniert ? << möchte ich folgendes anfügen: ich habe Strafanzeige gegen 1&1 Internet AG erstattet. Dazu habe ich keinen Anwalt eingeschaltet, sondern habe dies direkt bei der Polizei gemacht. Da ich keinen Rechtsschutz habe, bin ich nicht bereit auch noch zusätzliches Geld für Rechtsanwaltskosten vorzustrecken. Bei mir war 1&1 Internet AG ja noch so frech und hat meine Kündigung eigenmächtig stoniert. Unglaublich aber wahr ! Vor einigen Tagen habe ich von 1&1 nochmals eine Mahnung bekommen. Diese werde ich vorsorglich ignorieren. Von dem Inkasso Unternehmen habe ich bisher nichts mehr gehört. Da der Vorgang ja nun auf dem Tisch der Staatsanwaltschaft liegt, überlasse ich die weiteren Schritte denen. Ich werde Euch hier über den weiteren Verlauf informieren. Wer noch mehr zu diesem Thema wissen möchte, kann sich gerne auf meinem Blog unter http://www.abzocke-ebook.de informieren.
    Solltet Ihr auch Strafanzeige erstatten wollen, dann lasst Euch ja nicht von der Polizei abwimmeln. Das haben die bei mir auch versucht, doch ich blieb hartnäckig.

  60. Dirk P. sagt:

    Freenet ist auch keine Lösung!

    Ich habe vor langer Zeit schon Probleme mit 1&1 gehabt, worauf ich zu Freenet gewechselt bin. Das war ein großer Fehler. Ich dachte, es kann nicht schlimmer kommen, musste aber feststellen, dass Freenet ähnlich agiert wie 1&1: konkrete Anfragen werden mit Standardschreiben beantwortet, Hinhaltetaktik bei Reklamationen, teure und inkompetente Hotlines.
    Mir wurde laut Vertrag eine Leitung mit 16.000kbit/s verkauft und in den ersten Wochen wurden immerhin 10.000kbit/s geliefert. Inzwischen ist die Leitung aber immer instabiler geworden (30-50 Verbindungsabbrüche täglich) und ich bekomme nur noch 2.500kbit/s. Freenet behauptet plötzlich, dass eine höhere Geschwindigkeit technisch nicht möglich sei und verweigert jegliche Anpassung meines Vertrages oder Gutschriften. Ich habe sogar schriftliche “Erledigungsmeldungen” erhalten, in denen Freenet die Behebung von Störungen juristisch wasserdicht dokumentiert, obwohl die Leitung weiterhin gestört ist.

    Es kann kein Zufall sein, dass in letzter Zeit zahlreiche Freenet-Shops in meinem Bezirk geöffnet wurden und parallel dazu meine Leitungsgeschwindigkeit abgefallen ist. Das Netz ist überlastet, aber das hält Freenet nicht davon ab, die volle Leistung zu berechnen.

    Vorsicht also bei jedem Anbieterwechsel!

  61. Pascal L. sagt:

    Guten Tag zusammen,

    Ich habe neben den üblichen Problemen und Auseinandersetzungen mit 1&1 eine zusätzliche Frage. Ich habe !!!leider!!! noch einen laufenden Vertrag bis April 2010. Meine Frage hier wäre: ” Besteht die Möglichkeit einer AUSSERORDENTLICHEN KÜNDIGUNG (???), da ich umziehe und mein neuer Vermieter mir gesagt hat, dass max. nur eine DSL-Geschwindigkeit von 6000 kBit/s erreicht werden kann, ich aber ein Komplettpaket von 1&1 mit einer 16000-er Flat habe und diese somit die Leistung ja eigentlich nicht mehr erfüllen können oder besser gesagt ich nicht mehr in Anspruch nehmen kann?

    Könnte mir da jemand vllt. einen Tipp geben? Danke für die Mühen!

    Pascal L.

  62. Heinz Sander sagt:

    1&1 Fingerweg
    Hallo,

    ja, ich rate ebenfalls von diesem Verein ab.Gibt es Probleme egal durch wenn verursacht, ihr bleibt auf den Kosten sitzen siehe Hotline Warteschleifen mit horrenden Summen von bis zu 99Cent die Minute.Oder Versprechungen des Komplettanschlusses der nach Vertragsabschluss nicht eingehalten werden kann.Oder
    einen Umzug innerhalb 1&1 den die dort einfach nicht hinbekommen..Oder falsch erstellte Rechnungen zuviel abgebuchte Beträge vom Konto, die ihr bei Rückholung auch noch mit 12 Euro bezahlen sollt..Email Adressen werden einfach gelöscht, bestehende Handy Telefonnummern einfach abgeschaltet
    und Euch neue auferlegt natürlich mit verbunden Kosten für Euch. Oder Übernahme der Einrichtungsgebühr
    der Telekom, die dann doch nicht übernommen wird…und und und…ich könnte bestimmt noch 15 Minuten
    über diese vom Staat geduldete Firma schreiben und deren Machenschaften.

    Übrigens, wer sich mehrfach über das schlechte Preisleistungsverhältnis wie bei mir,
    bis zu 16.000kbit/s möglich aber nur 384kbit/s bekommt beschwert der wird per email einfach ignoriert-keine Antworten selbst auf Einschreiben nicht!
    Kosten monatlich für diese Megaleitung/scheisse 29.95 Euro auf die man 3 nach Monaten einen Rabatt von 5 Euro bekommt.
    Also Fingerweg!

  63. Julian L. sagt:

    Bei mir ist es genau das selbe Problem. Ich habe übers Telefon einen 1 § 1 Vertrag abgeschlossen und diesen am nächtsten Tag per email und Einschreiben widerrrufen.
    1 &1 ist das egal. Sie behaupten, dass ich mich am Telefon für eine schnellstmögliche Schaltung entschieden hätte und damit das Widerrufsrecht entfällt.
    Ich werde mich jetzt an einen Anwalt wenden. Oder hat es bei euch auch ohne funktioniert?

  64. Monika sagt:

    Mit der Firma 1&1 habe ich derzeit auch grosse Probleme. Ich habe einen Vertrag für Homepage gemacht und eine Stunde später widerrufen. Per Mail und Telefon. Doch das interessier bei 1&1 niemanden. Ich habe von denen viel viel später eine Mail bekommen, wo sie dann eingenmächtig meine Kündigung stoniert haben. Nun will ein Inkasso Unternehmen 88 Euro von mir. Ich habe nun Strafanzeige gegen 1&1 bei der Staatsanwaltschaft erstattet. Freundlicherweise habe dies dem Inkassounternehmen mitgeteilt. Doch die meinten, sie geben in Ihren PC ein, dass ich innerhalb einer Woche das Aktenzeichen per Post zusenden muss. Versteht kein Mensch. Doch ich vermute, dass die mit 1&1 zusammen arbeiten. Es handelt sich hier um den Bayerischen Inkassodienst. Also Vorsicht bei 1&1 !!!

  65. Stephan Rosche sagt:

    Dieser Artikel ist sehr hilfreich, da einem Betroffenen wie mir sofort bewußt wird, dass er keinen Fehler gemacht hat sondern offensichtlich einer Firma auf den Leim gegangen ist, die von Grundsätzen ordentlichen kaufm. Gepflogenheiten nichts hält. In meinem Fall wurde ein DSL Vertrag sogar unter falschen Upgradeverprechungen der Tochter Web.de vermittelt. Auf mein Widerrufsrecht hätte ich ausdrücklich verzichtet. Bei weiterem Interesse kann ich gerne mehr Informationen zu meinem Fall geben. Mit besten Grüßen, Stephan Rosche

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