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	<title>Gegen Abzocke: Verbraucherschutz im Internet in Deutschland, Österreich, Schweiz</title>
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	<description>Verbraucherschutz gegen Abzocke im Internet, Telefonwerbung, nachbarschaftspost.com,  Betrug, Fleischskandal, Abo-Fallen, 99downloads.de, 0900er Nummern - und vor was dürfen wir SIE schützen?</description>
	<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 09:36:18 +0000</pubDate>
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		<title>Aussagen im Flirt-SMS-Prozess</title>
		<link>http://www.verbraucherschutz.tv/2010/03/13/aussagen-im-flirt-sms-prozess</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 09:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SMS-Abzocke]]></category>

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		<description><![CDATA[

Zeugin schildert vor Gericht Betrug mit Flirt-SMS
12. M&#228;rz 2010, 04:00 Uhr
Kiel - Im Kieler Prozess um millionenfache Abzocke mit Flirt-SMS hat sich ein Opfer als &#8220;betrogen und hintergangen&#8221; bezeichnet. Sie habe auf der Suche nach einer ernst gemeinten Beziehung auf ein seri&#246;s wirkendes Zeitungsinserat reagiert und sei in einem teuren SMS-Chat gelandet, sagte die alleinerziehende [...]]]></description>
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<p>Zeugin schildert vor Gericht Betrug mit Flirt-SMS<br />
12. M&#228;rz 2010, 04:00 Uhr</p>
<p>Kiel - Im Kieler Prozess um millionenfache Abzocke mit Flirt-SMS hat sich ein Opfer als &#8220;betrogen und hintergangen&#8221; bezeichnet. Sie habe auf der Suche nach einer ernst gemeinten Beziehung auf ein seri&#246;s wirkendes Zeitungsinserat reagiert und sei in einem teuren SMS-Chat gelandet, sagte die alleinerziehende Mutter zweier S&#246;hne am Donnerstag vor dem Landgericht. In ihrer mehrst&#252;ndigen Vernehmung berichtete die Zeugin, wie sie &#252;ber Wochen vergeblich versuchte, anders mit dem Chat-Partner zu kommunizieren als per SMS - f&#252;r 1,99 Euro pro Nachricht.<br />
(aus Weltonline.de) Im Kieler Prozess um millionenfache Abzocke mit Flirt-SMS hat sich ein Opfer als &#8220;betrogen und hintergangen&#8221; bezeichnet. Sie habe auf der Suche nach einer ernst gemeinten Beziehung auf ein seri&#246;s wirkendes Zeitungsinserat reagiert und sei in einem teuren SMS-Chat gelandet, sagte die alleinerziehende Mutter zweier S&#246;hne am Donnerstag vor dem Landgericht.<span id="more-1679"></span></p>
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<p> In ihrer mehrst&#252;ndigen Vernehmung berichtete die Zeugin, wie sie &#252;ber Wochen vergeblich versuchte, anders mit dem Chat-Partner zu kommunizieren als per SMS - f&#252;r 1,99 Euro pro Nachricht. Der Mann habe aber immer wieder Ausfl&#252;chte gefunden. Zum ersten vereinbarten Treffen versetzte er sie wegen eines angeblichen Baustellenunfalls. Als er auch zum zweiten Treffen nicht kam, ging die 47-J&#228;hrige schlie&#223;lich zur Polizei.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article6739047/Zeugin-schildert-vor-Gericht-Betrug-mit-Flirt-SMS.html">Hier den ganzen Artikel ansehen</a></p>
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		<title>Gericht kippt Vorratsdatenspeicherung</title>
		<link>http://www.verbraucherschutz.tv/2010/03/02/gericht-kippt-vorratsdatenspeicherung</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[

Das Bundesverfassungsgericht hat der Klage von Datensch&#252;tzern statt gegeben und das Gesetz der Bundesregierung aus dem Jahr 2007 grunds&#228;tzlich f&#252;r nicht verfassungsgerecht erkl&#228;rt. Damit ist die so genannte Vorratsdatenspeicherung nicht nur nicht mehr erlaubt, auch Erkenntnisse aus fr&#252;hrere Vorratsdatenspeicherung d&#252;rfen nicht verwendet werden. F&#252;r den Bereich des Verbraucherschutzes im Internet bedeutet das: Abzocker die sich [...]]]></description>
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<p>Das Bundesverfassungsgericht hat der Klage von Datensch&#252;tzern statt gegeben und das Gesetz der Bundesregierung aus dem Jahr 2007 grunds&#228;tzlich f&#252;r nicht verfassungsgerecht erkl&#228;rt. Damit ist die so genannte Vorratsdatenspeicherung nicht nur nicht mehr erlaubt, auch Erkenntnisse aus fr&#252;hrere Vorratsdatenspeicherung d&#252;rfen nicht verwendet werden. F&#252;r den Bereich des Verbraucherschutzes im Internet bedeutet das: Abzocker die sich auf das angebliche Protokollieren von IP Adressen berufen, k&#246;nnen dieses Wissen nicht nutzen, da diese Daten bei eventuellen Prozessen nicht verwendet werden d&#252;rfen.<span id="more-1667"></span></p>
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<p>Damit ist der Abzockmafia ein scharfer Zahn gezogen, denn zumindest theoretisch war es seit 2007 m&#246;glich, &#252;ber die IP eines Users auch dessen Identit&#228;t nachverfolgen zu k&#246;nnen. Dem schoben die Karlsruher Richter jetzt einen Riegel vor und empfehlen auch indirekt, dass zuk&#252;nftige L&#246;sungen eine Nutzung von Vorratsdaten nur dann zulassen sollen, wenn ein wirklich konkreter Verbrechensverdacht besteht.</p>
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		<title>Rechtsanwalt von Gravenreuth ist tot</title>
		<link>http://www.verbraucherschutz.tv/2010/02/28/rechtsanwalt-von-gravenreuth-ist-tot</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[

Rechtsanwalt von Gravenreuth ist tot - der bekannte Abmahnanwalt hat sich in M&#252;nchen am 22. Februar das Leben genommen. Einen einigerma&#223;en umfassenden und unverzerrten Artikel dazu liest man hier:
Stern Online

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<p>Rechtsanwalt von Gravenreuth ist tot - der bekannte Abmahnanwalt hat sich in M&#252;nchen am 22. Februar das Leben genommen. Einen einigerma&#223;en umfassenden und unverzerrten Artikel dazu liest man hier:</p>
<p><a href="http://www.stern.de/digital/online/guenter-freiherr-von-gravenreuth-abmahn-anwalt-begeht-selbstmord-1545590.html">Stern Online</a></p>
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		<title>Das Gelbe Branchencenter</title>
		<link>http://www.verbraucherschutz.tv/2010/02/26/das-gelbe-branchencenter</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 06:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[

Tausende von Gewerbetreibenden erhalten in diesen Tagen Post zum Eintrag in das &#8220;Gelbe Branchencenter&#8221; - ich will mich damit auch nicht gro&#223; befassen, denn die Sache ist eigentlich klar: Dieses Angebot - so steht es auch im klein Gedruckten - hat &#8220;NICHTS&#8221; mit den Gelben Seiten zu tun. Wer den als pdf angehangenen und als [...]]]></description>
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<p>Tausende von Gewerbetreibenden erhalten in diesen Tagen Post zum Eintrag in das &#8220;Gelbe Branchencenter&#8221; - ich will mich damit auch nicht gro&#223; befassen, denn die Sache ist eigentlich klar: Dieses Angebot - so steht es auch im klein Gedruckten - hat &#8220;NICHTS&#8221; mit den Gelben Seiten zu tun. Wer den als pdf angehangenen und als Datenkontrolle getarnten Vertrag unterschreibt ist Geld los&#8230;.und steht hinterher NICHT in den Gelben Seiten.</p>
<p> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dubiose Hilfsangebote f&#252;r Abgezockte</title>
		<link>http://www.verbraucherschutz.tv/2010/02/22/dubiose-hilfsangebote-fuer-abgezockte</link>
		<comments>http://www.verbraucherschutz.tv/2010/02/22/dubiose-hilfsangebote-fuer-abgezockte#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[

Das war eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann Angebote wie z.B. onlinebetrugxx.net (Name wird vorerst von der Redaktion ver&#228;ndert) beginnen, mit vollmundigen Versprechen Abzockopfern Hilfe bringen zu wollen. Man spricht von langj&#228;hrigen Erfahrungen, will bis zu 90 % des verlorenen Geldes wieder zur&#252;ck bringen. Dazu Anwalt Peter Kn&#246;ppel von Anwaltsofort aus Halle: &#8220;Da wird [...]]]></description>
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<p>Das war eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann Angebote wie z.B. onlinebetrugxx.net (Name wird vorerst von der Redaktion ver&#228;ndert) beginnen, mit vollmundigen Versprechen Abzockopfern Hilfe bringen zu wollen. Man spricht von langj&#228;hrigen Erfahrungen, will bis zu 90 % des verlorenen Geldes wieder zur&#252;ck bringen. Dazu Anwalt Peter Kn&#246;ppel von <a href="http://www.anwaltsofort-halle.de">Anwaltsofort aus Halle</a>: &#8220;Da wird ganz offiziell Rechtsberatung angeboten!&#8221; Aber weder das unvollst&#228;ndige Impressum noch die AGB geben Auskunft dar&#252;ber, ob hier &#252;berhaupt Rechtsrat ausge&#252;bt werden darf. Daf&#252;r findet man nach einiger Recherche in den AGB den Kostenhinweis: 3,50 Euro monatlich, Mindestvertragslaufzeit 36 Monate = 128 Euro. Na prima: Da zahl ich doch lieber den Abzocker als dass ich mir von euch helfen lasse!<span id="more-1644"></span></p>
<p> </p>
<p>Die Seite ist blutjung, erst seit dem 17. Februar 2010 registriert. Aber Sie funktioniert schon mit versteckten Preisangaben f&#252;r Nutzlosangebote auf hohem Abzockerniveau. Na prima - haben wir gerade noch gebraucht.</p>
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		<title>Neue Entscheidung gegen outlets.de</title>
		<link>http://www.verbraucherschutz.tv/2010/02/09/neue-entscheidung-gegen-outletsde</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 18:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[outlets.de]]></category>

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		<description><![CDATA[

Das Amtsgericht Leipzig (Az.: 118 C 10105/09) hat beschlossen, dass Outlets.de die Kosten eines Gerichtsverfahrens wegen einer einstweiligen Verf&#252;gung tragen muss. Wieder ging es um einem angedrohten Schufaeintrag.
 
Die Rechtsanwaltskanzlei anwalt sofort hatte eine weiteres Kostenfallenopfer gerichtlich vertreten und dessen Anspr&#252;che durchgesetzt.
Das Amtsgericht Leipzig f&#252;hrte in seinen Beschlussgr&#252;nden aus, dass eine Daten&#252;bermittlung an die Schufaholding [...]]]></description>
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<p>Das Amtsgericht Leipzig (Az.: 118 C 10105/09) hat beschlossen, dass Outlets.de die Kosten eines Gerichtsverfahrens wegen einer einstweiligen Verf&#252;gung tragen muss. Wieder ging es um einem angedrohten Schufaeintrag.<span id="more-1642"></span></p>
<p> </p>
<p>Die <a href="http://www.anwaltsofort-halle.de">Rechtsanwaltskanzlei anwalt sofort</a> hatte eine weiteres Kostenfallenopfer gerichtlich vertreten und dessen Anspr&#252;che durchgesetzt.</p>
<p>Das Amtsgericht Leipzig f&#252;hrte in seinen Beschlussgr&#252;nden aus, dass eine Daten&#252;bermittlung an die Schufaholding unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig ist, weil zwischen den Parteien kein Vertrag zustandegekommen sei. Outlets.de habe keinen Anspruch auf Verg&#252;tung der 96 € pro Jahr.</p>
<p>Die Angabe des Preises f&#252;r die Nutzung des Internetangebotes sei nicht Bestandteil des Vertrages geworden, denn sie ist im rechten Band unter dem Feld „Schn&#228;ppchenforum“ und &#252;ber dem Feld „Aktuelle Informationen“ platziert und zwar an einer Stelle, an der der Besucher der Webseite nicht damit rechnen muss.</p>
<p>Ein durchschnittlicher Nutzer der Webseite gibt seine Daten ein und dr&#252;ckt auf den Button „ Jetzt anmelden“, er bemerkt den Flie&#223;text auf der rechten Seite gar nicht. Der Hinweis auf die Kostenpflicht ist unauff&#228;llig und wird daher in der Regel nicht zur Kenntnis genommen.</p>
<p>Diesen h&#228;tte outlets.de wenigstens deutlich hervorheben m&#252;ssen um eine wirksame Einbeziehung als Vertrag erreichen zu wollen. Dar&#252;ber hinaus ist nach Ansicht des Gerichtes das Widerrufsrecht des Opfers nicht erloschen, weil dies wegen fehlender deutlicher Belehrung nicht ordnungsgem&#228;&#223; war.</p>
<p>So deutlich hat das Amtsgericht Leipzig zugunsten des Kostenfallenopfers entschieden. Wesentliche Fragen des Vertragsrechtes wurden er&#246;rtert und somit eindeutig gegen outlets.de entschieden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Referenzkundenmasche</title>
		<link>http://www.verbraucherschutz.tv/2010/02/06/die-referenzkundenmasche</link>
		<comments>http://www.verbraucherschutz.tv/2010/02/06/die-referenzkundenmasche#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 18:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Abzocke B2B]]></category>

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		<description><![CDATA[

Immer wieder versuchen Werbeagenturen z.B. Hotels mit der so genannten Referenzkundenmasche abzuzocken. Wir nennen hier keine Beispiele, weil der ungekr&#246;nte deutsche K&#246;nig der Referenzkundenmasche gern mal Kritiker verklagt - die Masche wollen wir dennoch einmal vorstellen - auch um Hotelbesitzer zu sensibilisieren.
 
Die Referenzkundenmasche funktioniert so: Per Coldcall werden Hotels von flei&#223;igen Vetrieblern angerufen und [...]]]></description>
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<p>Immer wieder versuchen Werbeagenturen z.B. Hotels mit der so genannten Referenzkundenmasche abzuzocken. Wir nennen hier keine Beispiele, weil der ungekr&#246;nte deutsche K&#246;nig der Referenzkundenmasche gern mal Kritiker verklagt - die Masche wollen wir dennoch einmal vorstellen - auch um Hotelbesitzer zu sensibilisieren.<span id="more-1640"></span></p>
<p> </p>
<p>Die Referenzkundenmasche funktioniert so: Per Coldcall werden Hotels von flei&#223;igen Vetrieblern angerufen und man erz&#228;hlt den Marketing-Verantwortlichen eine tolle Geschichte: Die Agentur sei neu, m&#246;chte in der Region ein Standbein aufbauen und brauche daf&#252;r einen Referenzkunden vor Ort. Die tolle Homepage, erstellt von einem echten Experten f&#252;r Mittelstandsl&#246;sungen, kostet nichts. Nur ein paar Provider und Bearbeitungsgeb&#252;hren w&#252;rden f&#228;llig.</p>
<p>Bis der geneppte Kunde merkt, dass sich diese Geb&#252;hren mal locker auf bis zu 7000 Euro addieren f&#252;r einen 2-Jahresvertrag, ist er auf das vermeintliche Gratisangebot schon verbindlich eingegangen und kommt nicht mehr raus aus dem Vertrag. Also Hoteliers: Aufgepasst! - die wollen nur euer Bestes - euer Geld&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Top-of-Software.de – Antassia GmbH</title>
		<link>http://www.verbraucherschutz.tv/2010/02/05/top-of-softwarede-antassia-gmbh</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[top-of-software]]></category>

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		<description><![CDATA[

Nach opendownload.de, outlets.de und softwaresammler.de hat sich nun auch die Firma Antassia GmbH aus Mainz mit Ihrem Produkt top-of-software.de (topofsoftware.de) in die Reihe der umstrittenen Machenschaften im Internet eingereiht. Derzeit werden sowohl durch Herrn Rechtsanwalt Olaf Tank Zahlungsaufforderungen versandt als auch durch die Firma Antassia GmbH direkt.
 
Auch hier wurde uns h&#228;ufig die Frage gestellt, [...]]]></description>
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<p>Nach opendownload.de, outlets.de und softwaresammler.de hat sich nun auch die Firma Antassia GmbH aus Mainz mit Ihrem Produkt top-of-software.de (topofsoftware.de) in die Reihe der umstrittenen Machenschaften im Internet eingereiht. Derzeit werden sowohl durch Herrn Rechtsanwalt Olaf Tank Zahlungsaufforderungen versandt als auch durch die Firma Antassia GmbH direkt.<span id="more-1638"></span></p>
<p> </p>
<p>Auch hier wurde uns h&#228;ufig die Frage gestellt, wie man sich verhalten soll. Aus diesem Grund haben wir Herrn Rechtsanwalt Andrej Greif <a href="http://www.schulze-greif.de">(Rechtsanw&#228;lte Schulze &#038; Greif</a>) hierzu befragt und folgende Antwort erhalten:</p>
<p>„Die Vorgehensweise der Antassia GmbH entspricht im Grunde der in den letzten Jahren g&#228;ngigen Art zu Vertragsabschl&#252;ssen im Internet zu gelangen. </p>
<p>Grunds&#228;tzlich steht Verbrauchern bei Vertragsabschl&#252;ssen &#252;ber das Internet ein Widerrufsrecht (§ 312 b BGB, § 312 d Abs. 1 S. 1 BGB, § 355 BGB) zu. Danach kann ein Verbraucher seine Willenserkl&#228;rung, die zum Vertragsabschluss f&#252;hren sollte (hier die Anmeldung auf dem Internetportal www.top-of-software.de) innerhalb einer Frist von 2 Wochen gegen&#252;ber dem Vertragspartner schriftlich ohne Angabe von Gr&#252;nden widerrufen. Ausweislich der Angaben auf der Seite www.top-of-software.de unter dem Link „Widerrufsrecht“bzw. in den Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen ist der Widerruf an die Antassia GmbH als Betreiber der Seite zu richten. Die zweiw&#246;chige Widerspruchsfrist beginnt dabei erst, wenn der Verbraucher die Widerrufsbelehrung in Textform (z. B. per E-Mail) erhalten hat. Eine Widerrufsbelehrung, die nur ins Internet gestellt wird, dem jeweiligen Vertragspartner aber nicht bei oder nach Vertragsabschluss nochmals in Textform zur Verf&#252;gung gestellt wird, gen&#252;gt den gesetzlichen Anforderungen grunds&#228;tzlich nicht. </p>
<p>Aufgrund der Gestaltung der Seite www.top-of-software.de kommt auch eine Anfechtung des Vertrages wegen Irrtums sowie unter Umst&#228;nden wegen arglistiger T&#228;uschung in Betracht. Soweit Sie sich bei der Anmeldung in dem Glauben befunden haben, das Angebot sei kostenlos, lag ein rechtserheblicher Irrtum vor. In diesem Falle w&#228;re grunds&#228;tzlich eine Anfechtung des Vertrages nach § 119 BGB m&#246;glich. Dar&#252;ber hinaus kommt unter Umst&#228;nden auch eine Anfechtung wegen arglistiger T&#228;uschung (§ 123 BGB) in Betracht, da durch die Gestaltung der Internetseite der Eindruck erweckt wird, es handle sich um ein kostenloses Angebot. Die Hinweise auf die entstehenden Kosten finden sich nur in den Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen und am Rand der Anmeldemaske und sind nicht hervorgehoben. Sie k&#246;nnen daher vom Verbraucher leicht &#252;bersehen werden. </p>
<p>Soweit Verbraucher eine Rechnung der Antassia GmbH erhalten, empfiehlt sich schriftlich einen etwaigen Vertragsschluss gegen&#252;ber der Antassia GmbH unter Hinweis auf die oben genannten Bestimmungen zu widerrufen. Vorsorglich kann in diesem Zusammenhang auch eine Anfechtung des Vertragsschlusses erkl&#228;rt werden. Zu Beweiszwecken sollte ein solches Schreiben grunds&#228;tzlich per Einschreiben/R&#252;ckschein versandt werden. Nach unseren Erfahrungen mit derartigen Internetangeboten ist es jedoch in der Tat nicht auszuschlie&#223;en, dass der wirksam und fristgem&#228;&#223; erkl&#228;rte Widerruf von der Gegenseite ignoriert wird. In vielen F&#228;llen wird versucht, die Verbraucher trotz eines wirksam erkl&#228;rten Widerrufs weiterhin mit Rechnungen und Mahnungen, zum Teil von Inkassob&#252;ros oder Rechtsanw&#228;lten, zur Zahlung zu bewegen. Grunds&#228;tzlich m&#252;ssen Sie nach einem wirksam erkl&#228;rten Widerruf hierauf nicht mehr reagieren und k&#246;nnen das ganze „aussitzen“. In vielen F&#228;llen kann die „Mahnungsflut“ auch durch ein entsprechendes anwaltliches Aufforderungsschreiben beendet werden. Auf jeden Fall sollten Sie reagieren, wenn Ihnen ein gerichtlicher Mahnbescheid zugestellt werden sollte. Gegen diesen k&#246;nnen Sie ebenfalls binnen einer Frist von 2 Wochen Widerspruch einlegen. Der behauptete Zahlungsanspruch der Gegenseite m&#252;sste dann in einem gerichtlichen Verfahren gekl&#228;rt werden. Erfahrungsgem&#228;&#223; haben die Anbieter solcher Internetangebote hieran jedoch in der Regel kein Interesse“</p>
<p>Wir bedanken uns bei Herrn Rechtsanwalt Andrej Greif f&#252;r die Informationen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum mahnt Katja G&#252;nther?</title>
		<link>http://www.verbraucherschutz.tv/2010/02/01/marum-mahnt-katja-guenther</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anwälte]]></category>

		<category><![CDATA[outlets.de]]></category>

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Warum mahnt die M&#252;nchner Anw&#228;ltin Katja G&#252;nther ein Opfer von outlets.de ab, obwohl gerade dieses Opfer vor Gericht eine R&#252;cknahme der Forderung erreicht hat? Ich glaube, diese Frage muss einfach mal beantwortet werden, um das System der Abzocke begreifen zu helfen.
 
W&#228;hrend in normalen Betrieben der Wert eines Unternehmens in Bilanzen analysiert wird und man [...]]]></description>
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<p>Warum mahnt die M&#252;nchner Anw&#228;ltin Katja G&#252;nther ein Opfer von outlets.de ab, obwohl gerade dieses Opfer vor Gericht eine R&#252;cknahme der Forderung erreicht hat? Ich glaube, diese Frage muss einfach mal beantwortet werden, um das System der Abzocke begreifen zu helfen.<span id="more-1632"></span></p>
<p> </p>
<p>W&#228;hrend in normalen Betrieben der Wert eines Unternehmens in Bilanzen analysiert wird und man die einzelnen Verm&#246;gensposten zusammenzieht, so hat ein Abzocker-Unternehmen nur einen einzigen Wert: Die Adressdatei der Opfer. Je mehr m&#246;gliche Opfer, je wertvoller wird das Unternehmen. Man erkennt das z.B. daran, dass die aktuellste news auf outlets.de aus August 2009 stammt - an dieser Seite wird inhaltlich offensichtlich nicht mehr gearbeitet. Es geht nur um die Fische, die schon im Netz zappeln.</p>
<p>Daher wird auch nach erfolgreichem Widerspruch oder sogar nach einstweiliger Verf&#252;gung die Forderung nicht nur nicht aufgehoben, sondern sogar an andere Unternehmen Wert sch&#246;pfend weiterverkauft.</p>
<p>Beispiel: outlets verkauft die Liste mit Forderungen a je 96 Euro weiter an Frau G&#252;nthers Zahlungsmanagement-Firma. Diese schl&#228;gt die Kosten f&#252;r anwaltliches Inkasso drauf mit dem Ergebnis, dass die Opferliste von einem Tag auf den anderen nicht mehr nur x mal 96 Euro wert ist ist sondern (x mal 150 Euro) mal y, wobei &#8220;y&#8221; den Faktor der erweiterten Bedrohung beziffert. Ich gehe mal davon aus, dass ein anwaltliches Schreiben die Zahlungsbereitschaft eines Opfers mindestens verdoppelt, also y = 2 ist.</p>
<p>Toppen kann man das Betriebsergebnis jetzt noch damit, dass man einfach aus dem Abzockernetzwerk andere Listen importiert und damit den Faktor &#8220;x&#8221; noch manipuliert.</p>
<p>Da die Forderung selbst immer abstrus bleibt, ist es auch egal, wo und von wem das Opfer abgezockt wurde, denn die Chance, dass Opfer bezahlen, ohne jemals die betroffene Seite besucht zu haben, ist sehr gro&#223;. </p>
<p>Warum riskieren Anw&#228;lte ihre Zulassung wenn nicht f&#252;r unglaublich viel Geld?</p>
<p>Warum ich das hier schreibe? Um deutlich zu machen, dass ihr nicht &#252;ber Art und Weise des Widerspruchs diskutieren solltet, sondern euch einfach nur in Zahlungsvereigerung &#252;ben solltet. Das - und nur das - beendet diesen Horror.</p>
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		<title>Anwaltskosten m&#252;ssen zur&#252;ckerstattet werden</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 08:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anwälte]]></category>

		<category><![CDATA[Anwalt]]></category>

		<category><![CDATA[outlets.de]]></category>

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Das Landgericht Mannheim hat am 14.01.2010 entschieden: Die von einem Nutzer einer Kostenfalle aufgewendeten Anwaltskosten um eine unberechtigte Forderung des Betreibers der Kostenfalle abzuwehren, sind vom Kostenfallenbetreiber zu erstatten ! Das LG Mannheim best&#228;tigte damit die Amtsgerichtsentscheidung des AG Mannheim. Das Landgericht stellte auch fest, dass zwischen dem Nutzer und dem Kostenfallenbetreiber kein Vertrag zustandegekommen [...]]]></description>
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<p>Das Landgericht Mannheim hat am 14.01.2010 entschieden: Die von einem Nutzer einer Kostenfalle aufgewendeten Anwaltskosten um eine unberechtigte Forderung des Betreibers der Kostenfalle abzuwehren, sind vom Kostenfallenbetreiber zu erstatten ! Das LG Mannheim best&#228;tigte damit die Amtsgerichtsentscheidung des AG Mannheim. Das Landgericht stellte auch fest, dass zwischen dem Nutzer und dem Kostenfallenbetreiber kein Vertrag zustandegekommen ist.<span id="more-1624"></span></p>
<p> </p>
<p>Im Ergebnis ist festzuhalten:</p>
<p>1.	Es ist kein Vertrag zustandegekommen.<br />
2.	Die aufgewendeten Anwaltskosten m&#252;ssen zur&#252;ckerstattet werden. Hierzu m&#252;ssen aber die Kostenfallenopfer im Einzelfall wahrscheinlich immer den Gerichtsweg gehen.</p>
<p>Insgesamt ist diese Entscheidung eine gute Nachricht und best&#228;tigt, dass die allgemeine Linie der Gerichte zur Zeit nicht durchbrochen wird.</p>
<p>Sie haben daher die Chance Ihre anwaltlichen Kosten, welche sich bei einem Streitwert bis 300 € laut gesetzlicher Geb&#252;hrentabelle auf 46,41 € belaufen, von dem Nutzlosbetreiber erstattet zu bekommen.<br />
<a href="http://www.verbraucherschutz.tv"><br />
<strong>verbraucherschutz.tv</strong></a> wird diese Rechtssprechung weiterverfolgen und in Kooperation mit <a href="http://www.anwaltsofort-halle.de">anwalt sofort</a> und der <a href="http://www.schulze-greif.de">Kanzlei Schulze &#038; Greif</a> in geeigneten Verfahren anwenden. Urteil 14. Januar 2010 Az. 10 S 53/09</p>
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