„sofortueberweisung.de“ ist eins der führenden Online-Zahlungsdienste im deutschsprachigen Raum. Herausgeber ist das Unternehmen Payment Network, das aktuelll von Datenschützern kritisch beobachtet wird. [mehr lesen →]
| Hier alles zu Ihrem Verbraucherschutz-Thema finden Auf dieser Zusammenfassungsseite haben wir alle Artikel zu Ihrem aktuellen Thema zusammen gestellt. Nehmen Sie bei Rückfragen bitte Kontakt zu den von uns genannten Experten auf oder beteiligen Sie sich an den Diskussionen in den einzelnen Foren. verbraucherschutz.tv erteilt keinen Rechtsrat. Wir beantworten keine Mails und Telefonanfragen Unter "Ältere Beiträge" finden Sie meist den Ursprungsartikel. |
„sofortueberweisung.de“ ist eins der führenden Online-Zahlungsdienste im deutschsprachigen Raum. Herausgeber ist das Unternehmen Payment Network, das aktuelll von Datenschützern kritisch beobachtet wird. [mehr lesen →]
Das Verbraucherschutz-Minsterium hat ein Programm entwickelt, mit dem Internet-Surfer verdeckten Kostenhinweisen auf die Spur kommen können. Manche Internetangebote sind so trickreich gestaltet, dass man kostenpflichtige Inhalte nicht auf den ersten Blick erkennen kann. Das kostenlose Computerprogramm “Kostenfinder” des BMELV für den Internet-Browser hilft, diese versteckten Kosten zu erkennen. [mehr lesen →]
kino.to ist eine Plattform, die immer wieder mit Abofallen, verbotenem Filesharing und sonstigen Internetlastern in Verbindung gebracht wird. kino.to ist seit dem 29. Mai über den Provider Telekabel Wien nicht mehr verfügbar. Ein Antipiraterie-Verband – finanziert durch die Filmindustrie – hatte eine Klage eingereicht und eine einstweilige Verfügung durchgesetzt. Telekabel Wien hatte diese einstweilige Verfügung des Wiener Handelsgerichtes umzusetzen und die Domain mit neun Weiteren und 1500 IP-Adressen zu sperren.. [mehr lesen →]
Wir haben unsere Rubrik “Fragen und Antworten” aktualisiert. Bevor im Forum Fragen gepostet werden bitte erst “Fragen und Antworten” lesen. Dazu der Hinweis: Es gibt hier keine Rechtsberatung. Die hier gegebenen Tipps entsprechen unserer Lebenserfahrung und basieren nicht auf juristischen Studien.
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Und denkt immer dran: Es gibt keine Sonderfälle – das meint ihr bloß!
Auf der sat1 Homepage ist der investigative Beitrag über den angeblichen Herausgeber der isharegossip-Herausgeber schon seit Stunden nicht mehr online. Die verbliebenen Beitrage auf Youtube sind “kalt gestellt”. Offensichtlich ist es dem Sender zu peinlich, wie ein Trittbrettfahrer das Akte-Team so an der Nase herumführen konnte. Wie mit dem Thema umgegangen wird, kann hier ganz gut nachvollzogen werden.
Die deutsche Finanzaufsicht wirft sechs Banken das Führen unkorrekten Beratungsprotokolle vor – Bußgelder von bis zu 50.000 Euro stehen im Raum. Die Bafin reagiert damit auf Hinweise und Beschwerden betroffener Anleger, macht aber ansonsten ein großes Geheimnis aus der Angelegenheit. Namen will man erst nennen, wenn die Anschuldigungen überprüft sind und die betroffenen Banken selbst Stellung nehmen konnten. [mehr lesen →]
Wer heute nach der Internet-Pöbel-Plattform “isharegossip” sucht, der landet zwangsläufig auf einer eigens für diesen Zweck erstellten Unterseite der Bildzeitung. Hier wird zwar brav und artig über das böse isharegossip berichtet. Eigentlich kein Grund zum Aufregen, aber andererseits bekommt hier ein einzelner Meinungsmacher wie die BILD das Recht, sämtliche Suchmaschinenergebnisse zum Suchbegriff “isharegossip” auf einer Landingpage abzugreifen und auf ein Angebot umzuleiten, das mit kommerzieller Werbung und weiterführenden Links der BILDzeitung gespickt ist. [mehr lesen →]
Manuel T. ist gestern in seiner Wohnung in Lübeck verhaftet worden. Damit hatte die Staatsanwaltschaft dem angeblichen Betreiber der berüchtigten Internetplattform “isharegossip” die Feier zum 25. Geburtstag tüchtig versaut. Allerdings: Nur wenige Stunden nach dem “Fahndungserfolg” musste Manuel T. wieder freigelassen werden. Er ist offenbar nur ein Trittbrettfahrer. [mehr lesen →]