Die Referenzkundenmasche


Immer wieder versuchen Werbeagenturen z.B. Hotels mit der so genannten Referenzkundenmasche abzuzocken. Wir nennen hier keine Beispiele, weil der ungekrönte deutsche König der Referenzkundenmasche gern mal Kritiker verklagt – die Masche wollen wir dennoch einmal vorstellen – auch um Hotelbesitzer zu sensibilisieren.

Die Referenzkundenmasche funktioniert so: Per Coldcall werden Hotels von fleißigen Vetrieblern angerufen und man erzählt den Marketing-Verantwortlichen eine tolle Geschichte: Die Agentur sei neu, möchte in der Region ein Standbein aufbauen und brauche dafür einen Referenzkunden vor Ort. Die tolle Homepage, erstellt von einem echten Experten für Mittelstandslösungen, kostet nichts. Nur ein paar Provider und Bearbeitungsgebühren würden fällig.

Bis der geneppte Kunde merkt, dass sich diese Gebühren mal locker auf bis zu 7000 Euro addieren für einen 2-Jahresvertrag, ist er auf das vermeintliche Gratisangebot schon verbindlich eingegangen und kommt nicht mehr raus aus dem Vertrag. Also Hoteliers: Aufgepasst! – die wollen nur euer Bestes – euer Geld…



verbraucherschutz.tv empfiehlt die Rechtsanwälte Schulze und Greif für kompetenten Rechtsrat rund um Internetabzocke, insbesondere für 1und1-, Deutsche Zentral Inkasso-, outlets- und top-of-software-Geschädigte. Bitte berücksichtigen Sie, dass eine Rechtsberatung und –vertretung mit Kosten verbunden ist.
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