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Erstattung von Kreditbearbeitungsgebühren

Texte für Rechtsanwälte

Eingestellt am Montag, 18. August 2014

Wenn Suchmaschinenoptimierung funktionieren soll, dann brauchen Rechtsanwälte für das moderne Marketing gute, aktuelle und vor allem für Suchmaschinenoptimierte Texte. verbraucherschutz.tv veröffentlicht und gestaltet Texte für Rechtsanwälte und verbindet so tagesaktuelle Themen mit der juristischen Kompetenz des Anwalts und seiner Interessen. Sie haben als Rechtsanwalt Interesse an Texten aus Ihren Schwerpunktbereichen und einer Veröffentlichung auf www.bankundkapitalmarkt.org oder verbraucherschutz.tv? Senden Sie uns ein Mail an info@verbraucherschutz.tv.

Kreditbearbeitungsgebühren aus Auto-Finanzierungen

Eingestellt am Donnerstag, 20. November 2014

So langsam sickert durch, welche Tragweite die beiden BGH-Urteile zur Rückerstattung von Kreditbearbeitungsgebühren haben. Immer mehr Kreditnehmer schauen in ihre Unterlagen, fragen bei der Bank nach oder lassen sich von einem Anwalt bei der Rückerstattung von Kreditbearbeitungsgebühren helfen. [mehr lesen →]

Negativzinsen bei der Commerzbank

Eingestellt am Donnerstag, 20. November 2014

Die Commerzbank reagiert auf historisch niedrge Zinsen und hat als erste deutsche Großbank den “Negativ-Zins” für größere Guthaben eingeführt. Wer also auf seinem Konto einen größeren Geldbetrag angesammelt hat, der bekommt dieses Guthaben nicht verzinst, sondern die Bank erhebt über die Negativ-Zinsen quasi Strafgebühren. Damit will die Bank erreichen, dass dieses Geld entweder investiert, oder in andere Geldmarktprodukte investiert wird, z.B. in Kapitalanlagen. [mehr lesen →]

Google weiß genau, was ich mache

Eingestellt am Donnerstag, 20. November 2014

Manchmal muss man sich doch echt schütteln: Google weiß verdammt genau Bescheid über seine Lieben. Anders gesagt: Google weiß mehr über meine Tagesabläufe als ich über die Lebenswege meiner Töchter. Wer z.B. über den Link https://history.google.com/history/ sein persönliches Suchverhalten analysieren will, kann herausbekommen, wonach in den letzten Monaten gesucht wurde. Das funktioniert zwar nur, wenn der User in Google angemeldet ist (über sein Googlekonto), aber auch so ist das schon gespenstisch: Mit etwas Phantasie lassen sich so komplette Tagesabläufe rekonstruieren – Wo war ich Essen, was habe ich hinter gemacht, war ich im Kino und welchen Film habe ich gesehen?

Selbst wenn ich im Browser meine Verläufe lösche bleibt die Google-FDatenbank davon unberührt. Rein theoretisch kann google diese Daten auch mit anderen Daten von Menschen aus meiner Region abgleichen um zu schauen, ob man nicht gemeinsam unterwegs war. Wer per Smartphone angemeldet ist übergibt an Google auch konkrete Geodaten.

Was mir besonders Angst macht ist die Tatsache, dass ein angemeldetes Googlekonto auch durch das Herunterfahren eines Rechners nicht abgemeldet wird. Arbeitgeber, die in der Ferienzeit die Rechner ihrer Mitarbeiter untersuchen, können ziemlich genau recherchieren, mit was sich die Leute ihre Zeit vertreiben.