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Anlegerschutz

Verbraucherschutz im Internet

Eingestellt am Dienstag, 25. Februar 2014

Gegen Handyabzocke, Abofallen, Spam und alles, was uns sonst so ärgert


schmallenberg.txt ist eine auf Suchmaschinenoptimierung für Rechtsanwälte spezialisierte Agentur. Durch die Recherchen für unsere Kunden kommen wir mancher Abzocke auf die Spur und erhalten im Kontakt zu unseren Kunden viele nützliche Informationen, die wir hier aufarbeiten und mit Betroffenen teilen wollen.

Zur Geschichte von verbraucherschutz.tv

Vor fast acht Jahren erhielt meine Schwester Post von der damals sehr populären Rechtsanwältin Katja Günther aus München. Angeblich sollte sie irgendwo Formulierungshilfen für Geburstagskarten aboniert haben. Da meine Schwester – wie ich – ausgebildete Journalistin ist, konnte das schlecht sein. Ich recherchierte, kam den Machenschaften der Gebrüder Schmidtlein auf die Spur und hatte letzten Endes sogar Kontakt mit Michael Burat, der seine verlorene Klage gegen mich bis vor den Bundesgerichtshof trug. Damals fiel mir auf, dass Opfer im Internet zwar zigtausenden von Fallen ausweichen müssen, aber kaum konkrete Hilfe finden, wenn einmal eine Fall zu schlägt.

Als Suchmaschinenoptimierer war es von dem Moment an mein Ziel, unter den “Hilfs-Keywords” der Opfer schnell von Google erfasst zu werden und dann zumindest moralische Unterstützung anbieten zu können. Hoch-Zeiten erlebte das Portal kurz vor der Buttonlösung, als es Abo-Fallen wie outlets.de ein leichtes war zig-tausende von ahnungslosen Opfern durch geschickte Mahnschreiben zur Überweisung zu zwingen.

Es ist deutlich ruhiger geworden…..

Verbraucherschutz.tv – gegen Abzocke und Fallen im Internet

Eingestellt am Freitag, 11. Oktober 2013

Unsere Definition Verbraucherschutz

Verbraucherschutz ist ein öffentliches Thema und jeder kann und sollte dazu beitragen, dass Kinder und Menschen, die eine Falle nicht auf den ersten Blick erkennen, nicht mit ihren Problemen allein sind. verbraucherschutz.tv hat in den vergangenen 7 Jahren tausende von Beiträgen veröffentlicht und über 10.000 Kommentare von sich beteiligenden Usern ins Netz gestellt. Da wird für jeden die richtige Antwort auf sein Problem dabei sein. Bitte besuchen Sie auch unsere Facebook-Fanpage und folgen Sie immer den neuesten Nachrichten aus dem Themenbereich Verbraucherschutz. Das funktioniert auch im Google+-Profil

Werden Sie zum Verbraucherschutz-Fachmann Ihres eigenen Problems

Sie haben Post von den Anwälten Urmann + Collegen oder der Gewerbeauskunft-Zentrale bekommen, ein web.de-Profimailer-Abo am Hals, wissen nicht wie man sich gegen Handy-Abzocke wehren kann oder wie man sein Flirtbörsen-Profil löscht?

- bitte nutzen sie die Suchfunktion!

BGH klärt Mitschuld von Fahrradfahrern ohne Schutzhelm

Eingestellt am Mittwoch, 23. April 2014

Der BGH befasst sich am 17. Junil 2014 mit einer interessanten Haftpflicht-Thematik aus dem Verkehrsrecht: Die Klägerin fuhr mit ihrem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit auf einer Straße. Sie trug keinen Fahrradhelm. Am rechten Fahrbahnrand parkte ein PKW. Die Halterin des PKW öffnete unmittelbar vor der sich nähernden Radfahrerin von innen die Fahrertür, so dass die Klägerin nicht mehr ausweichen konnte, gegen die Fahrertür fuhr und zu Boden stürzte. [mehr lesen →]

Steuerhinterziehung: Luft in der Schweiz wird dünner

Eingestellt am Dienstag, 22. April 2014

Über 500 Millionen Euro haben fahndende Steuerbeamte im vergangenen Jahr in Deutschland gefunden. Sehr oft gab es auffällige “Geldbewegungen” in bar von der Schweiz nach Deutschland. Ein Bußgeld kann verhindert werden, wenn Summen unter 10.000 Euro transportiert werden, aber der Anfangsverdacht ist im Raum, zudem muss die Geldeinfuhr sofort beim deutschen Finanzamt angezeigt werden, um weitere Konsequenzen erst einmal zu verhindern. [mehr lesen →]

IKB schädigte Mittelstand mit Swaps

Eingestellt am Montag, 21. April 2014

Ein CHF-Limes Swap (also ein Swap auf Basis des Schweizer Franken) verursachte Schäden in Millionenhöhe. In zwei Urteilen vom 10.04.2014 (Aktenzeichen: Az. 32 O 93/12 und Az.32 O 122/12) hat das Landgericht (LG) Düsseldorf die IKB zu Schadensersatz in Höhe von knapp 8,5 Millionen Euro verurteilt.Hintergrund der Verurteilungen waren hochriskante Optionsgeschäfte, die als Swaps getarnt von der IKB angeboten wurden. Das Verkaufsargument für das riskante Produkt waren angebliche Zinsoptimierungspotentiale. Unter dem Produktnamen CHF-Limes („Grenzwall“) Swap wurde das Geschäft bevorzugt an mittelständische Unternehmen vertrieben. [mehr lesen →]



Schnell reagieren - wichtiges auf den ersten Blick:

Verbraucherschutz empfiehlt:

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