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Erstattung von Kreditbearbeitungsgebühren

Texte für Rechtsanwälte

Eingestellt am Montag, 18. August 2014

Wenn Suchmaschinenoptimierung funktionieren soll, dann brauchen Rechtsanwälte für das moderne Marketing gute, aktuelle und vor allem für Suchmaschinenoptimierte Texte. verbraucherschutz.tv veröffentlicht und gestaltet Texte für Rechtsanwälte und verbindet so tagesaktuelle Themen mit der juristischen Kompetenz des Anwalts und seiner Interessen. Sie haben als Rechtsanwalt Interesse an Texten aus Ihren Schwerpunktbereichen und einer Veröffentlichung auf www.bankundkapitalmarkt.org oder verbraucherschutz.tv? Senden Sie uns ein Mail an info@verbraucherschutz.tv.

Darlehensvertrag widerrufen: Fehlerhafte Widerrufsbelehrung lässt sich nicht so einfach korrigieren

Eingestellt am Montag, 1. September 2014

Verbraucherkredite können bei einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung auch nach Fristablauf noch widerrufen werden. „Eine falsche Widerrufsbelehrung  lässt sich nicht so einfach aus der Welt schaffen. Selbst wenn die Banken das versuchen“, sagt Michael Staudenmayer, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Stuttgart, und weiter: „Eine Nachbelehrung durch die Bank müsste ausdrücklich als solche zu erkennen sein, auf die frühere (unwirksame) Widerrufsbelehrung Bezug nehmen, und kommt in der auch durch die Gerichte verlangten Deutlichkeit ganz selten vor.“ [mehr lesen →]

Porno-Abmahner Urmann wegen Betruf und Insolvenzverschleppung verurteilt

Eingestellt am Samstag, 30. August 2014

Der rund um die Redtube-Abmahnungen bekannt gewordene Rechtsanwalt Thomas Urmann aus Regensburg ist wegen Betrug und Insolvenzverschleppung verurteilt worden. Urmann muss 80.000 Euro Geldstrafe zahlen, hinzu kommen 80 Sozialstunden und eine zweijährige Bewährungsstrafe. Ob er seine Zulassung als Anwalt nach Rechtskraft des Urteils verliert ist noch unklar. [mehr lesen →]

Fonds MS K-Breeze kein Einzelfall – Über 15 % Provision verschwiegen – So machten Banken ein Vermögen mit Schiffsfondsvermittlungen

Eingestellt am Freitag, 29. August 2014

Immer öfter wird das Thema “Verschwiegene Provisionen” zum Schlüssel erfolgreicher Schadensersatzklagen gegen Banken, die risikoreiche Kapitalanlagen wie z.B. Schiffsfonds über einen langen Zeitraum sehr eigennützig empfahlen. Nicht nur, dass auf Sicherheit bedachte Kapitalanleger oft mit unhaltbaren Gewinnversprechen in extrem unsichere Anlageformen gedrängt wurden, oft gab es auch sehr hohe Provisionen, über die Anleger nicht informiert wurden. Nikolaus Sochurek, Rechtsanwalt bei Peres & Partner in München: “Natürlich haben Banken sehr gerne hoch riskante Anlagen empfohlen, da hier die Provisionen besonders hoch waren!” In einem Prozess vor dem Landgericht Mannheim gelang es Rechtsanwalt Sochurek von der Kanzlei Peres & Partner nachzuweisen, dass es zum Beispiel bei der Vermittlung des Fonds MS K-Breeze Schifffahrts GmbH & Co KG zu Provisionen in Höhe von unglaublichen 15 % des Anlagevermögens kam. Dies ergibt sich aus einer der Kanzlei Peres & Partner exklusiv vorliegenden Zeugenaussage des Geschäftsführers desEmissionshauses. Sochurek: “…und das ist unserer Erfahrung nach absolut kein Einzelfall – auch für andere Fonds wurden in dieser Höhe Provisionen am Kunden vorbei berechnet!” [mehr lesen →]



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